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 Vorberichte: TuS Koblenz - TSG Hoffenheim II

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Vorberichte: TuS Koblenz - TSG Hoffenheim II   Fr 20 Okt 2017 - 2:32

Zitat :
TuS will sich mit Heimsieg aus dem Keller arbeiten
Fußball-Regionalliga Koblenzer können gegen die TSG 1899 Hoffenheim II wieder auf Marx bauen

Koblenz. Nur acht Punkte aus 13 Spielen, Platz 18. Die TuS Koblenz steckt nach der Pleite im Kellerduell beim TSV Schott Mainz und vor dem Heimspiel am Samstag um 14 Uhr gegen die TSG 1899 Hoffenheim II als Vorletzter der Fußball-Regionalliga Südwest ganz tief im Schlamassel. „Es schrillen längst die Alarmglocken“, sagt Trainer Petrik Sander ohne Umschweife, er ließ nach dem phasenweise blutleeren Auftritt auf dem Kunstrasen in der Landeshauptstadt kein gutes Haar an seinen Schützlingen.

Fast überflüssig zu erwähnen: Auch die siebte Punktspiel-Niederlage kam genau wie die im DFB-Pokal jeweils mit nur einem Tor Differenz zustande, die Koblenzer sind also mit Blick aufs Endergebnis immer nahe bei der Musik. Aber passabel gegen starke und schlecht gegen weniger gute Mannschaften zu spielen, ist auf Dauer eine fatale und vor allem kaum ertragreiche Kombination.

Das mit extrem geringen Finanzmitteln zusammengestellte Ensemble ist offenbar nur bedingt konkurrenzfähig. „Mit dem verfügbaren Etat bewegen wir uns in der Liga am absolut unteren Limit“, hebt Sander noch einmal hervor und erinnert: „Im Sommer haben wir viel Regionalliga-Erfahrung und -Qualität verloren. Und haben uns dann zum Beispiel bei Absteigern wie Trier und Kaiserslautern bedienen müssen – das sagt doch schon fast alles.“
Überdies stehen mit Dimitrios Popovits, Erik Wekesser, Andreas Glockner, Jan Engels und Sandrino Reingans gleich fünf Spieler des dünnen Kaders schon länger und zum größten Teil auch noch eine weitere Weile auf der Liste der Langzeitverletzten. Diese Misere will der Trainer gar nicht als Ausrede hernehmen, er sagt aber klar: „Wir wackeln seit Wochen mit 14 Feldspielern durch die Gegend, da fehlt natürlich jeglicher Handlungsspielraum.“

Einen kleinen Hoffnungsschimmer sieht er aber mit Blick auf die Partie gegen Hoffenheim: „Andreas Glockner will es am Freitag mal mit Training probieren. Es käme einem kleinen Wunder gleich, wenn das klappt.“ Die ersehnte Rückkehr von Dimitrios Popovits zieht sich noch hin, der flinke Flügelmann fehlt nun schon seit fast zwei Monaten.
Nach der ernüchternden Nummer in Mainz hatte Sander im vier Tage später anstehenden Rheinlandpokal-Achtelfinale ein wenig mit dem verfügbaren Personal jongliert. Levent Vanli stand erstmals in dieser Saison für Chris Keilmann zwischen den Pfosten des Koblenzer Tores, für Dino Bajric durfte Marco Koch von Beginn an ran. Eine Art Denkzettel für die überschaubare Vorstellung in Mainz? Das wollte der Trainer (natürlich) nicht bestätigen. Genauso wenig dementierte er die Vermutung, dass diese Umstellungen auch am Samstag greifen. Nach komfortabler Halbzeitführung leistete sich Sander auch den Luxus, die in der Liga noch nicht eingesetzten Ioannis Nalbantis und Jordi Arndt in dem einseitigen Duell in Neunkhausen spielen zu lassen.

Das 6:1 beim Ost-Bezirksligisten SG Weitefeld konnte die TuS logischerweise nicht aus dem tabellarischen, aber zumindest ein Stück weit aus dem mentalen Tief befreien. Ob das Toreschießen gegen die in den vergangenen Wochen recht formstabilen Hoffenheimer munter weitergeht, darf leise bezweifelt werden. Allerdings können die Koblenzer wieder auf den in Mainz gesperrten Kapitän und Abwehrchef André Marx vertrauen. Im erst vierten Heimspiel auf dem Oberwerth soll das die nötige Defensivstabilität bringen, die in Mainz gänzlich vermisst wurde.

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 20. Oktober 2017.
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TuS-Thomas
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BeitragThema: Re: Vorberichte: TuS Koblenz - TSG Hoffenheim II   Fr 20 Okt 2017 - 2:32

Zitat :
Der Gegner: TSG Hoffenheim II

Hoffenheim. Nach acht absolvierten Spielen lagen die TuS Koblenz und die TSG 1899 Hoffenheim II mit nur einem Sieg und jeweils sieben Punkten in der Tabelle der Regionalliga Südwest einträchtig nebeneinander. Aufgrund der um zwei Treffer besseren Tordifferenz rangierten die Schängel sogar über den Kraichgauern. Seither ist etwas mehr als ein Monat ins Land gegangen, die Schere klafft nun weit auseinander. Denn während die Bundesliga-Reserve der Hoffenheimer unter Trainer Marco Wildersinn vier Siege aus den folgenden fünf Spielen ergatterte, kamen die Koblenzer im gleichen Zeitraum nur noch zu einem einzigen Punktgewinn.

Zuletzt unterlag die TSG mit 0:2 gegen Walldorf, zur gleichen Zeit dilettierte die TuS mit 2:3 in Mainz. „Wir werden am Schluss ausgekontert. Unterm Strich sehr ärgerlich, denn wir waren keinesfalls schlechter“, sagte Wildersinn. Keine Frage, dass es die Hoffenheimer jetzt auf dem Oberwerth wieder besser machen wollen. In der Vorsaison verlor die TuS zu Hause nach früher Führung durch Kevin Lahn (2.) nach zwei extrem späten Toren noch mit 1:2 gegen die TSG.

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 20. Oktober 2017, Seite 13.
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