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 16. Spieltag: SG 2000 Mülheim-Kärlich - TuS Koblenz II

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TuS-Thomas
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BeitragThema: 16. Spieltag: SG 2000 Mülheim-Kärlich - TuS Koblenz II   Fr 3 Nov 2017 - 10:33

Zitat :
Heimstarkes Team trifft auf beste Auswärtsmannschaft

Rheinlandliga SG Mülheim-Kärlich und die TuS Koblenz II messen heute Abend im Verfolgerduell ihre Kräfte – Kaes vertritt Wagner-Galda

Mülheim/Koblenz. In der Fußball-Rheinlandliga kommt es heute Abend um 19 Uhr zum Derby zwischen der SG Mülheim-Kärlich und der TuS Koblenz II. Es wird eine richtungsweisende Partie für beide Mannschaften, nur der Sieger wird zunächst den Anschluss an die Spitzenplätze wahren.

Dabei müssen die Gastgeber wahrscheinlich auf ihren Trainer Patrick Wagner-Galda verzichten, der sich aus beruflichen Gründen in Magdeburg befindet und erst am Nachmittag die Heimreise antritt. Ob er rechtzeitig zum Spiel am Schul- und Sportzentrum erscheint, ist daher fraglich. „Das ist aber kein Problem“, sagt sein kongenialer Partner, der Mülheim-Kärlicher Co-Trainer Christian Kaes: „Ich betreue die Mannschaft von der Seitenlinie aus. Zum Einsatz werde ich nicht kommen, ich habe mich im Training verletzt, ein Mitwirken ist nicht möglich.“

Es trifft mit Mülheim-Kärlich eine der heimstärksten Mannschaften der höchsten Verbandsklasse auf das mit Abstand beste Auswärtsteam aus Koblenz, es ist mit einer spannenden Auseinandersetzung zu rechnen. „Wir haben am Wochenende in Linz unser schwächstes Spiel in dieser Saison abgeliefert. Das sollte ein einmaliger Ausrutscher gewesen sein. Wir müssen schleunigst zu unserer guten Form finden, sonst haben wir kaum eine Chance“, glaubt Kaes und fügt an: „Dass wir über Qualität verfügen. zeigen die bisherigen 28 Punkte, die wir geholt haben. Wir werden versuchen, gegen Koblenz unser Punktekonto noch zu erhöhen. Man muss der Mannschaft auch mal eine schwächere Leistung zugestehen, bisher hat die Truppe ja mehr geliefert als wir erwartet haben.“ Die Gastgeber können wieder auf Nenad Lazarevic und Thomas Weinand zurückgreifen, die beide ihre Blessuren überwunden haben und wieder im Kader stehen.

Der Koblenzer Co-Trainer Marc Schraivogel gibt zu Protokoll: „Wer bei den Eisbachtaler Sportfreunden gewinnt, sollte auch in Mülheim-Kärlich bestehen können. Es wird ein schweres Spiel, dessen sind wir uns bewusst. Aber wir fahren zuversichtlich nach Mülheim-Kärlich und wollen durch einen Sieg unsere gute Ausgangslage erhalten. Die Mannschaften begegnen sich auf Augenhöhe, Kleinigkeiten werden über Sieg oder Niederlage entscheiden.“

Schraivogel hofft, dass die zuletzt angeschlagenen Volkan Karaman und Niklas Laux wieder einsatzfähig sein werden und den kleinen Kader ergänzen. „Die Partie in Mülheim-Kärlich und das anschließende Heimspiel gegen Mayen werden uns Aufschluss darüber geben, wohin uns der weitere Weg führt“, meint der Koblenzer Co-Trainer.

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 3. November 2017, Seite 14.
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TuS-Thomas
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BeitragThema: Re: 16. Spieltag: SG 2000 Mülheim-Kärlich - TuS Koblenz II   So 5 Nov 2017 - 22:39

Zitat :
TuS II fällt lange nichts ein, dann schlägt sie zweimal zu
Rheinlandliga Koblenzer Reserve siegt in Mülheim

Mülheim-Kärlich. Das Derby in der Fußball-Rheinlandliga zwischen der SG Mülheim-Kärlich und der TuS Koblenz II hat alles gehalten, was von einem solchen Spitzenspiel erwartet wird: viel Kampf, hohes Tempo, große Spannung. Am Ende hatte die TuS-Reserve das Spiel nach 0:1-Rückstand gedreht und mit 2:1 (0:0) gewonnen.

Die ersten 45 Minuten waren ausgeglichen und sehr laufintensiv, beide Mannschaften waren darauf aus, keinen Fehler zu machen. Nur der Koblenzer Torhüter Philip Gelhard wackelte zweimal bedenklich und zeigte Unsicherheiten. Ansonsten waren Torraumszenen auf beiden Seiten Mangelware, und es schien sich die Prognose des Koblenzer Co-Trainers Marc Schraivogel zu bestätigen: „Über den Ausgang der Partie werden Kleinigkeiten entscheiden.“

Im zweiten Durchgang waren 54 Minuten gespielt, als Mülheims Mittelfeldspieler Ibis Renda auf der linken Seite in Richtung Tor lief und mit einem platzierten Schuss ins lange Eck das 1:0 der Gastgeber erzielte. Die Führung der SG war zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient. In der 65. Minute wurde der in Richtung Gästetor laufende Daniel Aretz von Aleksandar Naric im Strafraum gestoppt, nach Meinung der Gastgeber regelwidrig, und Mülheim forderte lautstark Strafstoß. Schiedsrichter Alexander Mürtz sah in der Aktion jedoch kein regelwidriges Verhalten: „Es gab zwar einen Kontakt, aber die Aktion von Naric schien mir für einen Elfmeter nicht ausreichend“, erklärte der Unparteiische.

Die heikle Szene war vielleicht die spielentscheidende Situation. Danach begann nämlich die beste Phase der Gäste, die Platzherren zogen sich weit zurück und versuchten mit verstärkter Defensivarbeit, die knappe Führung über die Zeit zu bringen. Die Koblenzer fanden vorerst kein Mittel, um die Defensive der Gastgeber zu knacken. Bis zur 78. Spielminute, als der Koblenzer Emre Kaya auf das Gehäuse der Platzherren zulief, nicht attackiert wurde und mit einem Schuss Marke Tor des Monats erzielte er, unhaltbar für Mülheims Torhüter Kai Görges, das 1:1.

Die Gastgeber wollten sich nicht mit der Punkteteilung abfinden und mobilisierten alle Kräfte, um die Partie noch zu ihren Gunsten zu entscheiden. Fünf Minuten vor dem Abpfiff wäre es beinah zum Siegtreffer für die Mülheimer gekommen, einen Schuss von Abwehrspieler Daniel Dohmen beförderte TuS-Abwehrspieler Björn Böhnke im letzten Moment von der Linie und bewahrte damit seine Mannschaft vor der Niederlage. Im Gegenzug kam der eingewechselte Lars Bohm in Schussposition und nutzte die Chance zum umjubelten 2:1-Siegtreffer für die Schängel.

„Ein glücklicher Sieg für meine Mannschaft, die sich jedoch nicht mit der drohenden Niederlage abfinden wollte und alles daran setzte, in Mülheim-Kärlich zu gewinnen“, sagte der Koblenzer Trainer Dirk Laux, während Mülheims Co-Trainer Christian Kaes meinte: „Wir waren so nah dran, es tut mir für die Mannschaft leid, ich gebe jedoch nicht nur dem Schiedsrichter die Schuld, wir waren in zwei entscheidenden Situationen nicht energisch genug. Vor allem beim Ausgleich waren wir zu passiv und hätte rausrücken müssen, um Kaya am Torschuss zu hindern. Aber insgesamt war es eine gute Antwort auf die schwache Partie in Linz, aber die Mannschaft hat sich am Ende nicht für ihre Leistung belohnt.“

RZ Frühausgabe vom Montag, 6. November 2017, Seite 25.
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