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 Pokal-Vorberichte: Eintracht Trier - TuS Koblenz

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Pokal-Vorberichte: Eintracht Trier - TuS Koblenz   Mi 22 Nov 2017 - 10:45

Zitat :
TuS geht im Viertelfinale als Favorit aufs Spielfeld

Fußball-Rheinlandpokal Koblenzer treten heute Abend im Moselstadion beim SV Eintracht Trier an – Trainer Sander suspendiert Vanli und Koch

Koblenz. Formulieren wir es positiv: Die TuS Koblenz hat zum Auftakt der Rückrunde in der Fußball-Regionalliga Südwest nicht verloren und mit dem 0:0 gegen Röchling Völklingen schon einen Punkt mehr auf dem Konto als zum Beginn der ersten Halbserie. An diesen Aspekt gilt es im nun folgenden Pokalspiel anzuknüpfen, am heutigen Mittwochabend um 18.30 Uhr wollen die Schängel im Duell beim SV Eintracht Trier ins Halbfinale des rheinländischen Verbandswettbewerbs einziehen.

Die Null hinten war TuS-Trainer Petrik Sander zwar wichtig, aber beileibe nicht allein selig machend – ganz im Gegenteil: „Wir wollten unbedingt gewinnen, ein 5:4 wäre mir viel lieber gewesen.“ Nach dem Ausfall von Dejan Bozic entschied er sich vor dem Kellerduell für eine etwas defensivere Variante, Daniel von der Bracke rutschte für die verletzte Nummer 19 in die Startformation. Selbstkritisch wie selten sagte Sander: „Diese Entscheidung war ein Fehler, wie ich im Nachhinein zugeben muss. Wir haben eine Woche vorher gegen Elversberg drei Gegentore gefressen, daher habe ich das so für gut befunden. Aber wer kann schon sagen, dass es gegen Völklingen mit zwei Stürmern besser gelaufen wäre.“ Mit drei offensiven Wechseln ab der 60. Minute wollte er korrigierend eingreifen. Es lief besser, aber nicht gut genug, wie ein Blick aufs Endergebnis belegt.

Nicolai Lorenzoni sah kurz vor dem Abpfiff noch die Gelb-Rote Karte und wird am Sonntag im Punktspiel beim SC Freiburg II fehlen. Kommt er denn in Trier zum Einsatz? „Ja. Wir werden jetzt nicht anfangen zu experimentieren“, sagt Sander ohne Umschweife. Torhüter Levent Vanli und Angreifer Marco Koch nimmt er allerdings nicht mit. „Ich habe beide suspendiert“, hebt der Trainer hervor, ohne aber weiter auf die genauen Gründe einzugehen. Da beide eher zu den selten bis gar nicht eingesetzten Ergänzungsspielern zählen, liegt die Vermutung nahe, dass sie ihren Anspruch falsch oder zu einem ungünstigen Zeitpunkt verbalisiert haben.

„Was zählt, ist ganz allein die Mannschaft“, sagte Sander in diesem Zusammenhang und auch als Antwort auf die Frage, was in Trier wohl der mögliche Schlüssel zum Erfolg ist. Alle müssen sich diesem Gedanken unterordnen, sonst läuft es weder im Pokal noch in der Liga. Mit der Null vorne wird die TuS heute Abend aber nicht weiterkommen, mindestens ein Treffer wird nötig sein, um den Finalsieg vom 25. Mai dieses Jahres (2:1) zu wiederholen. Der ging seinerzeit in Salmrohr über die Bühne, diesmal genießt die unterlegene Eintracht das Heimrecht. Sander: „Aber das spielt nur eine untergeordnete Rolle. Wir sind der Favorit, diesen Schuh ziehen wir uns auch an.“ Gelingt der angestrebte Erfolg, steht am 10. oder 11. April das Halbfinale beim Ost-Bezirksligisten VfB Wissen auf dem Programm. Damit wäre auch schon das Endspiel greifbar nahe, das 2018 ja sozusagen im Koblenzer Wohnzimmer ausgerichtet wird.

RZ Koblenz und Region vom Mittwoch, 22. November 2017, Seite 25.
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TuS-Thomas
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BeitragThema: Re: Pokal-Vorberichte: Eintracht Trier - TuS Koblenz   Mi 22 Nov 2017 - 10:46

Zitat :
Der Gegner: Eintracht Trier

Trier. Die „Koblenzer Woche“ begann für den SV Eintracht Trier nach Maß: Im Oberliga-Duell mit der rot-weißen Einheit vom Deutschen Eck siegte die Elf von Trainer Daniel Paulus am vergangenen Samstag nach Toren von Tim Garnier und Alexander Biedermann mit 2:0 (0:0). „Eine gute Grundlage fürs Mittwoch-Spiel gegen die TuS. Im Pokal ist bekanntlich alles möglich. Wir haben jetzt viermal hintereinander gewonnen und wollen unsere Serie bis Weihnachten fortsetzen“, so Paulus.

Trotz des zehnten Saisonsiegs ist die Eintracht von den beiden Spitzenpositionen ein gutes Stück entfernt. Der verlustpunktfreie FC 08 Homburg an der Tabellenspitze ist bestenfalls noch mit dem Fernglas zu erkennen, zum zweiten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigt und den momentan der FK 03 Pirmasens belegt, fehlen auch schon stattliche acht Zähler. Umso mehr hoffen die Trierer natürlich darauf, sich mit dem Sieg im Rheinlandpokal eine lukrative Einnahmequelle zu erschließen.bhm

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BeitragThema: Re: Pokal-Vorberichte: Eintracht Trier - TuS Koblenz   Mi 22 Nov 2017 - 11:08

Zitat :
Gelingt die Revanche? – Eintracht empfängt TuS Koblenz zum Pokal-Kracher

Am Mittwochabend um 18:30 Uhr kommt es im Moselstadion im Viertelfinale des Bitburger Rheinlandpokals zur Neuauflage des Vorjahresendspiels zwischen Eintracht Trier und der TuS Koblenz. Auch wenn der Regionalligist vom Deutschen Eck auf dem Papier die Favoritenrolle inne hat, will der SVE vor heimischen Publikum unbedingt die Final-Niederlage aus dem Mai (1:2) wiedergutmachen. Wirft man einen Blick auf die sportlichen Vorzeichen, so stehen die Chancen der Elf von Trainer Daniel Paulus dafür auch gar nicht so schlecht.

19 Spiele, 14 Punkte und nur zwei Siege, dazu Tabellenplatz 17 – die Bilanz von TuS Koblenz in der Regionalliga Südwest sorgt beim Gegner derzeit nicht wirklich für Angst und Schrecken. Zum Vergleich: Der SVE, der in der vergangenen Saison den bitteren Gang in die Oberliga antreten musste, hatte zum selben Zeitpunkt im Vorjahr immerhin 15 Zähler auf dem Konto. Insbesondere im Spiel nach vorne fehlt es den Koblenzern an Durchschlagskraft, lediglich 21 Treffer gelangen dem Team von Ex-Bundesliga-Coach Petrik Sander bisher. Nur Aufsteiger Schott Mainz erzielte noch weniger Treffer (18) als die „Schängel“. Auch am Sonntag im Kellerduell mit Röchling Völklingen gelang der TuS beim 0:0 erneut kein Tor. Der Ausfall von Angreifer Dimitrios Popovits treibt Trainer Sander daher zusätzliche Sorgenfalten ins Gesicht. Verlassen kann sich der Übungsleiter dagegen auf seine Hintermannschaft um Kapitän André Marx und Ex-Eintracht-Keeper Chris Keilmann. Die Defensive – schon im Vorjahr Garant für die starke Regionalliga-Saison – hat erst 28 Gegentore zugelassen. Man muss in der Tabelle weit nach oben schauen, um ein Team mit weniger Gegentreffern zu finden. Auch wenn die TuS also derzeit kriselt, ist der Regionalligist dennoch ein knallharter Brocken und als klassenhöchster Vertreter und Titelverteidiger im Rheinlandpokal von Natur aus Favorit auf den Titel.

„Es ist ein Heimspiel für uns und im Pokal ist immer alles möglich. Wir haben zuletzt ordentlich Selbstvertrauen getankt“, gibt sich Eintracht-Coach Daniel Paulus trotzdem optimistisch. Kein Wunder, immerhin sind die Blau-Schwarz-Weißen in der Oberliga in den vergangenen Wochen so richtig ins Rollen gekommen. Der 2:0-Heimsieg gegen TuS-Stadtrivale Rot-Weiß Koblenz am vergangenen Samstag war für den SVE bereits der vierte Erfolg in Serie. Zuvor mussten sich auch schon der FV Engers (0:1), der SV Morlautern (1:2) und der SC Idar-Oberstein (0:3) den Moselstädtern geschlagen geben. Ein weiterer Grund, optimistisch ins Spiel zu gehen: Mit Ausnahme des vor kurzem operierten Spielmacher Saky Noutsos und Rechtsverteidiger Aaron Engeldinger, der wegen eine Knochenödems im Knie für zwei Wochen pausieren muss, hat Cheftrainer Paulus alle Mann an Bord. Insbesondere im Angriff war Vielfalt zuletzt Trumpf, alle vier Stürmer der Eintracht trafen in den letzten drei Partien. „Wir können aktuell – von Noutsos abgesehen – die beste Mannschaft aufstellen. Entsprechend werden wir auch ins Spiel gehen: Wir wollen gewinnen“, lässt Paulus keine Zweifel an der Zielsetzung für das Duell zwischen SVE und TuS. Eins ist klar: Es wird ein heißer Tanz. Anstoß im Moselstadion ist am Mittwochabend um 18:30 Uhr.

Quelle: http://eintracht-trier.com/2017/11/21/gelingt-die-revanche-eintracht-empfaengt-tus-koblenz-zum-pokal-kracher/
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