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 Vorberichte: TuS Koblenz - KSV Hessen Kassel

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Vorberichte: TuS Koblenz - KSV Hessen Kassel   Fr 4 Mai 2018 - 2:10

Zitat :
TuS Koblenz darf jetzt keine Geschenke verteilen

Fußball-Regionalliga Der Abstiegskampf geht in die heißeste Phase: Am Samstag kommt Hessen Kassel ins Stadion Oberwerth – Glockner fällt aus

Koblenz. Es ist alles angerichtet für einen elektrisierenden Endspurt in der Abstiegszone der Fußball-Regionalliga Südwest. Die Ausgangssituation zwei Spiele vor Saisonschluss: Drei Vereine steigen direkt ab, die Teams auf den Plätzen 15 und 16 in der Endabrechnung müssen darauf hoffen, dass der meisterliche 1. FC Saarbrücken (gegen den Titelträger der Regionalliga Bayern) und wahrscheinlich der SV Waldhof Mannheim als Tabellenzweiter (gegen den Ersten der West-Staffel) ihre Aufstiegsspiele zur Dritten Liga erfolgreich gestalten.

Mittendrin im Geschehen der Kellerregion: die TuS Koblenz. Bevor die Schängel aber irgendeinen Gedanken daran verschwenden, wie es auf anderen Plätzen läuft, möchten sie ihre eigenen Aufgaben optimal lösen. Zunächst einmal die am Samstag ab 14 Uhr gegen Hessen Kassel. So mancher Anhäger der Koblenzer wird die Augen rollen, wenn er sieht, dass es sich dabei um ein Heimspiel handelt. Denn auf dem Oberwerth hat die TuS in dieser Spielzeit reichlich Geschenke verteilt.

Nur ein Sieg (1:0 gegen Stadtallendorf), nur zehn Tore, nur elf Punkte in 17 Spielen. Unterirdisch. Dass die Koblenzer überhaupt noch eine Chance haben, den Klassenverbleib sichern zu können, verdanken sie ihrer blendenden Auswärtsbilanz. Auf gegnerischen Plätzen haben sie dreimal so viele Treffer erzielt wie zu Hause. Warum das so ist? Trainer Anel Dzaka hat keine plausible Erklärung parat, zuckt die Schultern: „Wir spielen eigentlich immer ähnlich. Ich weiß auch nicht, wieso wir vor unserem Publikum kein Glück haben. Ein oder zwei Heimsiege mehr hätte ich mir schon gewünscht, dann sähe es besser aus. Viele haben die Mannschaft deswegen mehrmals abgeschrieben, aber wir sind immer wieder zurückgekommen.“

So geschehen am vergangenen Samstag beim überraschenden 4:1 gegen einen zuvor starken SSV Ulm. Den Sieg gilt es jetzt im Schlagabtausch mit dem KSV Hessen Kassel zu vergolden. Der Gegner war im Prinzip schon weg vom Fenster, hat sich aber nach der Winterpause in einen kleinen Rausch gespielt. Seit dem 20. Februar (1:1 gegen Offenbach) haben die Hessen um Coach Tobias Cramer – mit neun Minuspunkten in die Saison gestartet – insgesamt 25 Zähler gesammelt und zwischenzeitlich nur beim SC Freiburg II (0:3) verloren.

3500 Zuschauer sahen das jüngste 2:1 der Kasseler gegen den FC-Astoria Walldorf, den Siegtreffer erzielte Sascha Korb. In der Hinrunde holte die TuS ein 1:1 im Auestadion, der frühen Führung durch Dejan Bozic (2.) folgte der späte Ausgleich durch Sebastian Schmeer (84.) – ein Resultat, mit dem sich beide Teams jetzt gewiss nicht noch einmal anfreunden wollen.

Die in Ulm erfolgreiche Formation muss Dzaka zwangsläufig ändern, Routinier Andreas Glockner steht wegen seiner Rippenverletzung wie befürchtet nicht zur Verfügung. Der angeschlagene Kevin Lahn und der erkrankte Daniel von der Bracke konnten am Mittwoch nicht mittrainieren, sollten bis Samstag aber wieder fit sein. Und auch der zuletzt fehlende Defensivspieler Michael Schüler ist dabei, muss nach seiner Verletzungspause aber wohl weiterhin André Marx den Vorzug lassen.

Dzaka appelliert ans Team: „Der Knoten muss jetzt platzen. Wir dürfen keine Geschenke verteilen, so etwas wird wie bei den Bayern hart bestraft. Aber ein Kompliment an die Mannschaft, dass wir überhaupt noch eine Chance haben. Daran habe ich immer geglaubt. Und ganz wichtig: Egal, wie das jetzt auch ausgeht, es muss in diesem Verein trotz aller Umstände auf jeden Fall weitergehen.“ Die Begegnung mit Kassel ist nur eines von drei „Endspielen“, die auf die Koblenzer innerhalb von 16 Tagen warten. Es folgt am 12. Mai die letzte Punktpartie in Elversberg, bevor dann am 21. Mai mit dem Rheinlandpokal-Duell gegen Rot-Weiß Koblenz ein echtes Finale auf dem Programm steht. Im Prinzip zählen in der prekären Liga-Situation nur Siege. Nichts anderes. Nur so können sich die Schängel am Samstag in der Tabelle am direkten Gegner vorbeischlängeln. Nur so hält man Schott Mainz und auch die Stuttgarter Kickers in der Tabelle hinter sich. Und nur so bleibt die Chance gewahrt, auch Wormatia Worms (spielt am Samstag gegen den bereits abgestiegenen SV Röchling Völklingen) vielleicht am Ende noch abzufangen.

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 4. Mai 2018, Seite 25.
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TuS-Thomas
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BeitragThema: Re: Vorberichte: TuS Koblenz - KSV Hessen Kassel   Fr 4 Mai 2018 - 2:11

Zitat :
Ausblick 37. Spieltag: Am Samstag alle die TuS unterstützen!
Letztes Ligaheimspiel der Saison gegen Hessen Kassel – Anpfiff ist um 14 Uhr im Stadion Oberwerth

Das letzte Ligaheimspiel der Saison steht vor der Tür: Am Samstag, 5. Mai, empfängt die TuS Koblenz den KSV Hessen Kassel im Stadion Oberwerth. Los geht’s um 14 Uhr.

Die Kasseler haben in der zweiten Saisonhälfte das Tempo mächtig angezogen. Erst zwei Niederlagen mussten die Hessen in diesem Jahr hinnehmen (1:4 bei Schott Mainz und 0:3 in Freiburg). Zuletzt blieb der KSV sechsmal in Folge ungeschlagen. In diesem Zeitraum fuhren die Löwen 14 von möglichen 18 Punkten ein. Auswärts gelangen Kassel bisher zwei Siege und sechs Unentschieden. Dem gegenüber stehen neun Niederlagen.

Mit der TuS und dem KSV treffen zwei Tabellennachbarn aufeinander. Die Schängel belegen mit 33 Punkten den 16. Platz, Kassel ist Tabellen-15. mit 35 Zählern. Die Ausgangslage ist damit klar: Setzen sich die Blau-Schwarzen durch, dann zieht die Mannschaft von Trainer Anel Dzaka an den Gästen vorbei.

Und genau das ist auch das erklärte Ziel der Koblenzer. Die Schängel wollen im letzten Ligaheimspiel der Saison einen Sieg vor eigenem Publikum landen und hoffen dabei auf die Unterstützung von den Rängen. Feuert das Team in diesem so wichtigen Spiel lautstark an. Nur gemeinsam können wir es schaffen!

Auf geht’s, Koblenz! Kämpfen und siegen!

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