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 Vorberichte: TuS Koblenz - Eintracht Trier

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BeitragThema: Vorberichte: TuS Koblenz - Eintracht Trier   Vorberichte: TuS Koblenz - Eintracht Trier EmptySa 15 März 2014 - 13:48

Hier die Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Trier (16.03. um 14 Uhr):



Zuletzt von TuS-Thomas am Sa 15 März 2014 - 13:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vorberichte: TuS Koblenz - Eintracht Trier   Vorberichte: TuS Koblenz - Eintracht Trier EmptySa 15 März 2014 - 13:48

Zitat :
Schauplatz Oberwerth: Doppeltes Duell mit Trier

TuS Koblenz trifft innerhalb von 18 Tagen sowohl im Punkt- als auch im Pokalwettkampf auf den Erzrivalen von der Mosel

Koblenz. Zwei in diesem Jahr noch sieglose Mannschaften der Fußball-Regionalliga Südwest wollen am Sonntag um 14 Uhr das nachholen, was ihnen in den Tagen seit dem Wiederbeginn noch nicht vergönnt war: drei Punkte in einem Rutsch. Die TuS Koblenz hätte die Zähler bitter nötig, um sich die hartnäckige Konkurrenz aus der Abstiegszone vom Leib zu halten. Und der SV Eintracht Trier 05 braucht dringend die maximale Ausbeute, um die Konkurrenz auf den Plätzen eins und zwei nicht schon frühzeitig mit dem Fernglas beobachten zu müssen.

Gute Voraussetzungen also für einen munteren Schlagabtausch. „Man kennt sich. Wir sind bereit. Es ist aber ein Spiel wie jedes andere auch“, versucht TuS-Teamchef Evangelos Nessos dem Traditionsderby ganz bewusst etwas die emotionale Würze zu nehmen. Mittelfeldspieler Michael Stahl sieht das etwas anders: „Es ist immer ein besonderes Spiel.“ In einem Punkt sind sich aber beide einig: „Es wird Zeit, mal wieder einen Dreier zu landen.“ Um das auf die Reihe zu bekommen, werden die gastgebenden Schängel sicher nicht gleich munter nach vorne stürmen, denn gerade in der Offensive drückte zuletzt doch mächtig der Schuh.

45 wirklich gute Minuten hat die TuS in der Rückrunde erst hingelegt, das war beim 2:1 (2:1) gegen den FC Homburg. Nach der ersten Halbzeit wurde es im Spiel nach vorne ziemlich dunkel. In den dann folgenden 405 Minuten gab es nur noch einen einzigen Koblenzer Torjubel, hervorgerufen durch das Ehrentor des mittlerweile wieder langzeitverletzten Jerome Assauer beim 1:4 am 23. Februar in Freiburg. Problem erkannt, Gefahr gebannt? Wenn das so einfach wäre, denn dazu fehlen den Koblenzern einfach genügend Alternativen in der vordersten Abteilung.

Als in diesem Zusammenhang die Sprache auf die beiden Top-Stürmer der zweiten Mannschaft als denkbare Ergänzungen kommt, wird Nessos ungewohnt deutlich. Mit Blick auf den 19-jährigen Enrico Köppen sagt er: „Er spielt in meinen Planungen keine Rolle. Wer schon mal unentschuldigt fehlt und dann auch noch bei einem Probetraining in Unterhaching auftaucht, auf den kann ich nicht zählen.“ Über Burak Sözen sagt der Teamchef, „dass er sich zwar Mühe gibt“, aber derzeit nicht an Dimitrios Ferfelis vorbeikommen würde. Nessos bricht übrigens eine Lanze für seinen Landsmann und benutzt nicht die aktuelle Ladehemmung des Neun-Tore-Manns als Ausrede für die Sturmflaute der gesamten Mannschaft.

Es darf schon fast als kleiner Lichtblick gewertet werden, wenn Anel Dzaka nach etwas mehr als zweiwöchiger Verletzungszeit nach seinem Muskelfaserriss am Sonntag schon wieder spielen soll. Wenn er wirklich fit ist und auch aufläuft, dann dürfte wohl Julius Duchscherer seinen Platz im Mittelfeld verlieren. Gegen Kassel (0:1) probierte es Nessos vor eigenem Publikum mit einem 4-1-4-1-System und Akiyoshi Saito als Mann vor der Abwehr. Saito war eine Woche später in Neckarelz überhaupt kein Thema mehr, dieses Schicksal teilt er mit seinem japanischen Landsmann Takuya Takahashi, der seit dem 1:4 in Freiburg nicht mehr berücksichtigt wurde. Das 4-2-3-1 beim 0:0 im Elz-Stadion hat vielleicht auch nur eine Halbwertzeit von acht Tagen. Denn mit einem Dzaka im Vollbesitz seiner Kräfte und als hängende Spitze erscheint ein 4-4-2 durchaus sinnvoll.

Viel Raum für Spekulationen also, auch wenn der Kader das momentan eigentlich nicht hergibt. Dass Nessos durchaus neue Ideen einbringt, sieht man vielleicht am 20-minütigen Debüt des seit gestern 19-jährigen Christian Luitz. Er erzielte für die Koblenzer A-Junioren in der Regionalliga immerhin schon acht Treffer. Vielleicht gelingt ihm ja bald der Durchbruch. Spätestens in den „Endspielwochen“ gegen Pfullendorf, Worms, Hoffenheim, Baunatal und Ulm wäre so etwas dringend nötig.

Quelle: http://www.rhein-zeitung.de/sport/tus-koblenz.html
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BeitragThema: Re: Vorberichte: TuS Koblenz - Eintracht Trier   Vorberichte: TuS Koblenz - Eintracht Trier EmptySa 15 März 2014 - 13:51

Zitat :
Wem gelingt der erste Sieg im Jahr 2014?
Auf der Jagd nach dem ersten “Dreier” – Eintracht Trier in der Pflicht

Wenn am frühen Sonntagnachmittag auf dem Stadion Oberwerth in Koblenz die heimische TuS auf Eintracht Trier trifft, kann es für beide Teams nur um eins gehen: Endlich den so wichtigen ersten Dreier im Jahr 2014 einfahren. Die Ausgangslage ist für die Mannschaften ähnlich, beide haben nach dem verpatzten Start eine Menge gut zu machen. TuS-Coach Evangelos Nessos erwartet deshalb ein Spiel auf Augenhöhe – und eine Menge Kampf.

Obwohl die Partie gegen TuS Koblenz von weiten Teilen der Trierer Fanschar nicht als Derby gewertet wird, sind Anspannung und Vorfreude rund um das Duell mit der Elf vom Deutschen Eck spürbar. “Es wird ein kompliziertes Spiel. Beide Mannschaften haben ähnliche Voraussetzungen und Einiges gut zu machen. Die einen oben in der Tabelle, die anderen unten”, erwartet SVE-Trainer Roland Seitz eine Partie auf Augenhöhe. Auch der Teamchef der Gastgeber aus Koblenz, Evangelos Nessos, prognostiziert im Gespräch mit 5vier.de ein enges Duell: “Wir sind so selbstbewusst zu sagen: Zuhause können wir jeden schlagen! Aber wir wissen auch, dass es für Trier vermutlich die letzte Chance ist, nochmal oben anzugreifen. Deshalb erwarten wir ein knappes, kampfbetontes Spiel.”

Personell können die Koblenzer dabei fast aus dem Vollen schöpfen, lediglich Jerome Assauer, letztjähriger Top-Torjäger der TuS, wird mit einem Wadenbeinbruch noch langfristig fehlen. “Sonst haben wir derzeit alle Spieler an Bord, auch Dzaka und Softic sind mit dabei”, freute sich Teamchef Nessos. Auf Seiten der Gäste ist die Personalsituation hingegen ein bisschen angespannt, ausgerechnet Spielmacher Alon Abelski wird aufgrund seiner fünften Gelben Karte in Koblenz zuschauen müssen. Ein Ausfall des Edel-Technikers erscheint aufgrund der dünnen Personaldecke im Kader besonders schmerzhaft. Mit Innenverteidiger Michael Dingels gibt es aber auch einen Rückkehrer im Kader, der beinharte Defensivmann hat seine Gelb-Rot-Sperre abgesessen. Fabian Zittlau fehlt nach wie vor wegen eines Knochenödems am Schambein. “Es geht ihm leider nicht besser, er wird immer wieder gebremst. Man kann nach wie vor keine konkrete Ausfallzeit prognostizieren”, gibt SVE-Cheftrainer Roland Seitz Einblick in das Lazarett.

Unter der Woche fehlte außerdem Torge Hollmann im Mannschaftstraining. Der 32-Jährige befindet sich aktuell auf einem Lehrgang, um eine Trainerlizenz zu erwerben. Dafür verweilt er von Montag bis zum heutigen Freitag in – natürlich – Koblenz. “Er ist unser Spion vor Ort”, witzelte Seitz diesbezüglich. Ob der Routinier trotz des verpassten Trainings in der Startelf steht, vermochte der Oberpfälzer noch nicht zu sagen: “Es sind noch 48 Stunden bis zum Spiel, da kann noch viel passieren. Deshalb kann ich aktuell noch nicht sagen wer auflaufen wird.”

Einer, der zuletzt immer in der Anfangsformation stand, ist der gebürtige Koblenzer und Ex-TuS-Spieler Lars Bender. Der Flügelspieler hat selber zehn Jahre für den Rivalen auf dem Platz gestanden und dabei auch die erfolgreichen Jahre in der zweiten Liga miterlebt. “Ich freue mich natürlich wieder in Koblenz zu spielen, es ist das erste Mal seit meinem Wechsel. Ich habe noch viele Bekannte in in der Stadt und im Verein”, verrät der 26-Jährige. Er stellte allerdings auch klar, “dass die alten Freundschaften für die 90 Minuten mal ruhen werden”.

Das Team von Trainer Evangelos Nessos wird jedoch alles geben, dem “verlorenen Sohn” die Rückkehr zu verderben. “Die Eintracht hat einen starken und ausgeglichenen Kader, dessen sind wir uns bewusst. Aber wir werden unser Spiel durchziehen und alles geben. Ich glaube fest an einen Sieg”, äußert sich der Deutsch-Grieche optimistisch. Auch für den Teamchef der Koblenzer ist das Spiel ein besonderes. Seit seinem verletzungsbedingten Karriereende 2009 war der einstige Publikumsliebling in verschiedenen Funktionen für den Verein tätig, inzwischen ist er auch unabhängig vom Job großer Anhänger der “Schängel”: “Das ist natürlich kein Spiel wie jedes andere. Aber ich muss als Trainer trotz aller Euphorie jetzt einen kühlen Kopf bewahren und mich auf die taktischen Dinge konzentrieren.”

Dass es auch für die Gastgeber um einiges geht, wird beim Blick auf die Tabelle deutlich. Nach nur einem Punkt aus den ersten drei Partien im Jahr 2014 steht die TuS im unteren Tabellenmittelfeld – und muss endlich gewinnen, möchte man nicht mehr in den Abstiegskampf hineinrutschen.

Trainer Seitz als Übungsleiter und Psychologe

Auch ein Stückchen weiter die Mosel hoch ist die Situation angespannt, Eintracht-Coach Roland Seitz fungierte neben seiner Rolle als Übungsleiter unter der Woche auch als Psychologe. “Es geht darum, dass ich jetzt ein Stück weit auch den Druck von der Mannschaft nehme. Klar ist nach dem verpatzten Start jetzt auch Angst mit dabei, das Selbstvertrauen nicht mehr so da”, bilanziert der Oberpfälzer seine Eindrücke aus dem Kreis der Mannschaft. Nach wie vor hadert man im Lager des SVE auch mit den individuellen Fehlern aus den vergangenen Partien. Der vergebene Elfmeter in der Schlussminute gegen Zweibrücken, die bitteren Fehler gegen Kaiserslautern und auch der verschenkte Punkt gegen Pfullendorf treiben den Trierer Coach noch immer um: “Im Sport gibt es diese entscheidenden Situationen. Da können sich in einer kleinen Szene auch schon mal die nächsten Tage und Wochen entscheiden.”

Ein Spieler, der in den letzten beiden Partien durch kleinere und größere Fehler Punkte gekostet hat, ist Keeper Chris Keilmann. Der junge Schlussmann genießt allerdings trotz der Unsicherheiten weiterhin das Vertrauen des Trainer :”Er ist definitiv weiterhin unsere Nummer eins. Ich habe mich die Woche auch mal mit ihm unterhalten und ihm Mut gemacht. Er muss jetzt einfach wieder so unbekümmert auftreten wie in der Hinrunde. Da hat er uns den Kasten nämlich klasse sauber gehalten”, erstickt der Coach jede Torwartdiskussion im Keim.

Die Fans dürfen am Sonntag also mit einer spannenden und mit Sicherheit für beide Teams auch richtungsweisenden Partie rechnen. Um 14 Uhr erfolgt der Anstoß auf dem Oberwerth, zahlreiche Fans des SVE werden ihr Team begleiten und auch am Deutschen Eck gewohnt lautstark unterstützen. Mut machen sollte den Anhängern dabei die Kampfansage von Mittelfeldmann Bender: “Wir wollen unbedingt die drei Punkte und uns mal wieder selbst belohnen. Da ist es vollkommen egal wo wir spielen.”

Quelle: http://5vier.de/auf-der-jagd-nach-dem-ersten-dreier-eintracht-trier-und-tus-koblenz-in-der-pflicht-141631.html
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BeitragThema: Re: Vorberichte: TuS Koblenz - Eintracht Trier   Vorberichte: TuS Koblenz - Eintracht Trier EmptySa 15 März 2014 - 13:58

Zitat :
Der Gegner: Eintracht Trier

Trier. Seine Hausaufgaben hat der SV Eintracht Trier 05 gemacht, bislang aber nur abseits des Spielfeldes: Fristgerecht hat sich der Tabellenvierte beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) um eine Lizenz für die Dritte Liga beworben. „Wir gehen davon aus, dass wir in den nächsten Wochen eine positive Nachricht bekommen werden“, sagt SVE-Vorstandssprecher Ernst Wilhelmi. Die sportlichen Voraussetzungen sind aber aktuell nicht die allerbesten, denn nach dem 2:1-Nachholspielsieg des SC Freiburg II beim Schlusslicht in Pfullendorf haben die Trierer bei nur noch zwölf ausstehenden Begegnungen schon neun Punkte Rückstand auf die beiden Relegationsplätze an der Spitze der Tabelle.

Gegen jene Pfullendorfer kam die Eintracht nur vier Tage zuvor im Moselstadion nicht über ein dürftiges 1:1 hinaus. Der Ausgleich gelang erst nach 83 Minuten durch den eingewechselten Christoph Anton. Zu allem Überfluss handelte sich Alon Abelski die fünfte Gelbe Karte ein und wird am Sonntag im Stadion Oberwerth fehlen. Natürlich verfolgen sowohl die TuS als auch Trier das Ziel, sich als Gewinner des Rheinlandpokals für den lukrativen Wettbewerb auf DFB-Ebene zu qualifizieren. Die wohl schwierigste Aufgabe wartet auf beide Teams am Mittwoch, 2. April (19 Uhr), dann geht es im direkten Duell und erneut in Koblenz um den Einzug ins Halbfinale. In der Hinrunde unterlagen die Schängel beim ersten Auswärtsauftritt ihres neuen Teamchefs Evangelos Nessos vor 2352 Zuschauern in Trier relativ glatt mit 0:2. Schon vor der Pause sorgten Christoph Buchner und Matthias Cuntz für klare Verhältnisse. Diesmal wird es wohl „ein Fight auf Biegen und Brechen“ wie der Ex-Koblenzer und jetzige Trierer Lars Bender im Interview auf der Homepage vermutet.

Quelle Rhein-Zeitung 14.03.2014
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