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 Vorberichte: TuS Koblenz - SC Idar-Oberstein

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Vorberichte: TuS Koblenz - SC Idar-Oberstein   Fr 5 Okt 2018 - 1:00

Zitat :
TuS: Trainer Dzaka fordert vorne mehr Gier
Fußball-Oberliga Koblenzer empfangen am Samstag den SC Idar-Oberstein – Lubaki dabei?

Koblenz. Nur drei Tage nach dem Heimspiel gegen den FSV Jägersburg darf die TuS Koblenz im Rahmen der zwölften Spielrunde der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar erneut vor eigenem Publikum antreten: Am Samstag um 14 Uhr gibt sich der SC Idar-Oberstein die Ehre, der als Vorletzter des Tableaus sieben Zähler weniger als die Schängel aufweist und schon ein wenig mit dem Rücken zur Wand steht.

Trainer Anel Dzaka hatte im Vergleich zum vorangegangenen 3:1-Erfolg in Bingen gegen Jägersburg personell eine Position anders bestückt: Leutrim Kabashi musste weichen, für ihn lief Alen Muharemi von Beginn an auf, der im Stadion am Hessenhaus mit seinem Treffer kurz vor dem Ende die drei Punkte endgültig unter Dach und Fach brachte. Dzaka: „Das hat er sich verdient. Ich wollte mal einen frischen Mann bringen, weil einige wegen der im Moment hohen Belastung an ihre Grenzen stoßen. Alen ist auch ein paar Mal mit viel Mut in die Box gegangen, hatte aber Pech beim Abschluss.“

Muharemi plagt sich jetzt mit leichten Knieproblemen herum. Rudolf Gonzalez (Leistenbeschwerden) und Admir Softic sind ebenfalls leicht angeschlagen. „Aber alles nicht so ernst“, wie der Trainer schnell ergänzt. Seinen spielenden Co-Trainer Softic hatte Dzaka nach 64 Minuten vom Feld genommen. Dafür rückte Jurij Gros auf die Position des Linksverteidigers, an seiner Stelle war fortan Eldin Hadzic als Sechser vor der Dreier-Abwehrkette unterwegs. Eine Variante auch für den kommenden Samstag? „Da muss man abwarten, wie sich die Lage entwickelt“, gibt sich der Koblenzer Coach gewohnt verhalten.

Auffällig: Neuzugang Giovani Lubaki stand letztmals beim 3:3 in Trier im Kader, wurde dort aber nicht mal eingewechselt. Gegen Bingen und gegen Jägersburg fehlte der ehemaliger Engerser mit der Nummer 18 komplett. Dzaka liefert eine plausible Erklärung: „Als wir in Bingen spielten, war er von Freitag bis Montag privat unterwegs. Weil er nicht so viel trainieren konnte, habe ich gegen Jägersburg andere Jungs dazugenommen. Es ist aber gut möglich, dass er am Samstag schon wieder dabei ist.“

Ob der kommende Gegner nach dem Spiel am Mittwoch im Südwest-Verbandspokal gegen den 1. FC Kaiserslautern (0:7) wieder gedanklich im Oberligaalltag angekommen ist, wird sich weisen. Dort hatte Idar zuletzt ein 2:2 vor eigenem Publikum gegen Eintracht Trier zustande gebracht, es war letztlich nach schwachem Saisonstart des vermeintlichen Titelfavoriten der Auslöser für die Entlassung des Trierer Trainers Daniel Paulus (die RZ berichtete).

Den einzigen Auswärtssieg feierte Idar mit 4:2 beim FSV Jägersburg – jene Mannschaft, die sich am Mittwoch in Koblenz erfolgreich gegen eine drohende Niederlage stemmte. Dass die Mannschaft von Trainer Murat Yasar ganz tief im Keller steckt, nimmt Dzaka überhaupt nicht als Maßstab: „Der Tabellenplatz sagt gar nichts über den Gegner aus. Die sind spielstark, genau wie es auch Jägersburg war. Da war es unser Verdienst, dass die sich nicht entfalten konnten. Wir müssen in der Offensive mehr Gier entwickeln und in diesem Bereich mit Willen und Überzeugung auftreten.“

Gegen in der letzten halben Stunde extrem tief stehende Jägersburger entwickelte die TuS viel Druck nach vorne, kam aber über die Außenpositionen nur selten schnell genug in den Rücken der FSV-Abwehr. Gut, dass Amodou Abdullei seine Knipser-Qualitäten aufblitzen ließ, nach einer Ecke goldrichtig stand und so wenigstens einmal für seine Farben traf – Saisontor Nummer sieben. Eine Fortsetzung der individuellen Erfolgsgeschichte soll folgen, am liebsten schon am Samstag gegen die Elf aus der Schmuckstadt.

RZ Frühausgabe vom Freitag, 5. Oktober 2018, Seite 13.
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