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 Spielberichte: 1. FC Kaiserslautern II - TuS Koblenz 0:2 (0:2)

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Spielberichte: 1. FC Kaiserslautern II - TuS Koblenz 0:2 (0:2)   So 11 Nov 2018 - 3:03

Zitat :
2:0 bei Kaiserslautern II: Schängel erklimmen den Betzenberg
Tore von Klein und Muharemi – Paucken mit mehreren Glanzparaden

Die TuS Koblenz hat den Betzenberg erklommen: Bei der Drittligareserve des 1. FC Kaiserslautern siegten die Schängel vor 278 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion mit 2:0 (2:0). Es war das bereits 13. Pflichtspiel in Folge ohne Niederlage.

Die Partie war keine 60 Sekunden alt, da bot sich den Koblenzern gleich die erste gute Gelegenheit. Amodou Abdullei hatte auf der linken Seite freie Bahn, zog in Richtung Strafraum und kam dann zum Abschluss. FCK-Torwart Jonas-Janko Weyand war früh geprüft und verhinderte mit einer Flugeinlage die mögliche Führung der Schängel.

Es entwickelte sich eine muntere Anfangsphase mit Torchancen auf beiden Seiten. Nach einem Abseitstreffer von FCK-Spieler Valdrin Mustafa (3.) musste TuS-Keeper Dieter Paucken sein ganzes Können aufbieten. Der Torwart parierte einen zentralen Schuss von Hüseyin Cakmak aus rund elf Metern glänzend (15.). Kaum 60 Sekunden später war dann auf TuS-Kapitän Michael Stahl Verlass, der den Ball kurz vor der Linie rettete.

Danach waren die Schängel am Zug. In der 20. Minute probierte es Abdullei mit einem Schuss aus der zweiten Reihe, den Weyand über die Latte lenkte. Auch der auffällige Justin Klein fasste sich nun ein Herz und gab aus zentraler Position einen gefährlichen Rechtsschuss ab (25.). Eine Minute später dann die Koblenzer Führung: Nach einem Einwurf kam Klein an die Kugel. Im gegnerischen Sechzehner zog der Flügelspieler von rechts nach innen und platzierte den Ball sehenswert ins Eck – das 1:0 für die TuS.

Kurz darauf sollte es sogar noch besser kommen, denn nur sechs Minuten nach dem Führungstreffer konnten die Schängel nachlegen. Eine starke Vorlage von Klein auf der rechten Seite nutzte der freistehende Alen Muharemi zum 2:0-Halbzeitstand.

Nach dem Seitenwechsel waren die Gastgeber sichtlich bemüht, möglichst schnell den Anschlusstreffer zu erzielen. So kamen die Lauterer in der 53. Minute zu einer Kopfballchance durch den zur Pause eingewechselten Mario Andric. Der FCK übte in der Folge weiter Druck aus, Profileihgabe Julius Biada vergab vom linken Strafraumeck nur knapp das 1:2 (60.).

In der letzten halben Stunde konnte sich dann Paucken gleich mehrfach auszeichnen. Der bestens aufgelegte Koblenzer Torwart begrub nicht nur einen FCK-Freistoß sicher unter sich (62.), sondern er rettete auch mit einem blitzartigen Reflex gegen Mustafa (64.).

Zwar hatte Lautern im zweiten Durchgang Vorteile, doch die Schängel wehrten sich nach Kräften und hielten dem Druck stand. Und so kam der FCK erst kurz vor Schluss noch zu zwei weiteren Chancen. Doch einmal mehr war der bärenstarke Paucken auf dem Posten und wehrte die Schüsse von Baida (90.) und Julian Löschner (90.+2) ab. Damit blieb es am Ende beim 2:0-Auswärtssieg der Schängel.

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Re: Spielberichte: 1. FC Kaiserslautern II - TuS Koblenz 0:2 (0:2)   Mo 12 Nov 2018 - 12:31

Zitat :
TuS Koblenz ist auswärts ein Topteam
Oberliga: Schängel gewinnen mit 2:0 beim 1. FC Kaiserslautern II - Der VfB Dillingen will Berufung einlegen

Kaiserslautern. Zum Abschluss der Hinrunde hat sich die TuS Koblenz an die Spitze der Auswärtstabelle in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar geschoben: Nach dem überraschend glatten, unterm Strich aber auch etwas glücklichen 2:0 (2:0) beim 1. FC Kaiserslautern II sind die Schängel mit stattlichen 16 Zählern aus acht Partien führend in dieser Wertung – unabhängig davon, wie das ausstehende Nachholspiel beim VfB Dillingen letztlich ausgehen mag.

Dass diese Begegnung allerdings – wie vom Regionalverband vorgeschlagen und von der TuS terminlich auch favorisiert – am kommenden Samstag ausgetragen wird, davon ist nach aktuellem Stand nicht auszugehen. Die Dillinger werden wohl bis zum Fristende am Dienstag Berufung einlegen, wie Otmar Hesslinger, der Spielausschussvorsitzende des VfB, auf Anfrage unserer Zeitung bestätigte: „Ja, das ist korrekt. Wir besprechen uns noch einmal im Vorstand, aber tendenziell wollen wir in die Berufung gehen. Auch unser Trainer drängt darauf. Der Termin am Samstag wäre somit nicht haltbar. Ich gehe davon aus, dass das Spiel – wenn überhaupt – dann erst im Februar ausgetragen wird.“

Peter Schilling, Leiter des Koblenzer Seniorenspielbetriebs, sagt: „Wir sind bis jetzt ganz bewusst noch nicht selbst mit Dillingen in Kontakt getreten. Gegen was wollen die denn Berufung einlegen? Das Urteil sagt doch ganz klar aus, dass die Schuld allein beim Schiedsrichter liegt. Dillingen hat doch keinerlei Strafe erhalten.“

Zurück zum aktuellen Geschehen auf dem Rasen: Die Koblenzer mussten in Kaiserslautern auf ihren linken Flügelmann verzichten, Felix Könighaus stand krankheitsbedingt nicht zur Verfügung. Für ihn lief Giovanni Lubaki auf, zudem spielte Alen Muharemi im zentralen Mittelfeld für Leutrim Kabashi. Gegen einen forschen FCK hielten die Koblenzer in der Anfangsphase hinten nur mit Mühe die Null. „Da haben sie einige richtig gute Aktionen gehabt“, atmete Co-Trainer Manuel Moral Fuster im Nachhinein noch einmal tief durch.

Er wusste nur zu genau, bei wem er sich in dieser Phase und auch im weiteren Verlauf des Spiels zu bedanken hatte: „Dieter Paucken hat sehr, sehr stark gehalten“, zollte er der Nummer eins zwischen den Pfosten ein dickes Extralob. Der Lauterer Trainerkollege Hans Werner Moser seufzte: „Fußball kann manchmal ungerecht sein. Der Unterschied war heute, dass der Gegner aus weniger Abschlüssen zwei Tore gemacht hat und mehr Routine unter Beweis gestellt hat.“

Nach und nach schwammen sich die Koblenzer nämlich im voluminösen und mit 286 Zuschauern nur spärlich gefüllten Fritz-Walter-Stadion frei – und schlugen innerhalb kürzester Zeit gleich zweimal zu. Erst traf Justin Klein nach einem Eckball aus dem Rückraum zum 0:1 (26.), sechs Minuten später stand Alen Muharemi im Zentrum sträflich frei und baute den Vorsprung komfortabel aus. Auch wenn das zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnen konnte, war das zugleich der Endstand.

Mit konsequentem Zweikampfverhalten – 6:0 Gelbe Karten senden da ein spezielles Signal – brachte die TuS den Erfolg clever über die Runden. Moral Fuster: „Das haben die Jungs prima gemacht.“ So etwas erhofft er sich nun auch von der nächsten Pflichtaufgabe vor eigenem Publikum, am Mittwoch um 19.30 Uhr kommt die Eintracht aus Trier zum Rheinlandpokal-Viertelfinale ins Stadion Oberwerth. Bodo Heinemann

RZ Koblenz und Region vom Montag, 12. November 2018, Seite 14.
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