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 Pokal-Spielberichte: TuS Koblenz - Eintracht Trier 5:3 n. E.

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Pokal-Spielberichte: TuS Koblenz - Eintracht Trier 5:3 n. E.   Do 15 Nov 2018 - 1:07

Zitat :
TuS Koblenz zieht ins Halbfinale ein

Auch im 14. Pflichtspiel in Serie blieb die TuS Koblenz ohne Niederlage: Im Fußball-Rheinlandpokal warfen die Schängel vor 1755 Zuschauern die Eintracht aus Trier im Viertelfinale nach Elfmeterschießen aus dem Wettbewerb. Um 22.22 Uhr versenkte Kapitän Michael Stahl den Ball zum entscheidenden 5:3 (1:1, 1:1, 0:0) gegen den Erzrivalen.

Zuvor hatten Admir Softic, Daniel von der Bracke und Giovani Lubaki ebenfalls vom Punkt aus getroffen, lediglich Rudolf Gonzalez scheiterte an Eintracht-Torhüter Johannes München. Das war zu verschmerzen, da der Trierer Spielführer Simon Maurer das Tor komplett verfehlte und TuS-Schlussmann Dieter Paucken den Versuch von Julien Erhardt parierte. Damit zog an diesem Abend wenigstens ein Koblenzer Verein in die Vorschlussrunde ein.

Co-Trainer Manuel Moral Fuster betreute die Koblenzer Mannschaft ein drittes Mal verantwortlich, weil sich Chefcoach Anel Dzaka zum Zeitpunkt des Spiels noch in Sarajevo aufhielt: „Ich hab’s leider nicht geschafft und komme erst am Donnerstag wieder“, signalisierte er telefonisch kurz vor dem Anpfiff. Was er nicht live vor Ort sehen konnte: In den ersten 45 Minuten entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wobei die Platzherren zumindest etwas mehr Zug zum gegnerischen Tor entwickelten.

Die wohl beste Gelegenheit im ersten Abschnitt bot sich Leon Waldminghaus: Nach einem abgewehrten Eckball der Trierer schaltete die TuS schnell um, die Nummer 23 stürmte auf dem rechten Flügel dem Eintracht-Strafraum entgegen. Torhüter Johannes München konnte den Schrägschuss mit Mühe zur Seite lenken, in der Mitte klärte Julien Erhardt vor dem einschussbereiten Alen Muharemi (24.). Auch die Gäste machten sich offensiv bemerkbar, der Schuss von Dominik Kinscher ging aber nur ans Außennetz (37.).

Etwas mehr als 60 Sekunden waren nach Wiederanpfiff gespielt, als die Trierer Fankurve im Pyronebel schon zum Jubel ansetzte: Nach einer Flanke von der linken Angriffsseite köpfte Maurice Roth den Ball gefährlich gen Koblenzer Gehäuse, doch Keeper Dieter Paucken verhinderte mit sehenswerter Schräglage das mögliche 0:1. Machtlos war der Mann zwischen den Pfosten der Schängel aber in der 56. Minute, als Dominik Kinscher am rechten Strafraumeck den langen Pfosten anvisierte, von der Innenseite der Aluminiumstange prallte der Ball zum 1:0 für Trier ins Netz.

Davon ließen sich die Platzherren aber nicht aus der Ruhe bringen. Der Ausgleich gelang bereits zwölf Minuten nach dem Rückstand, Amodou Abdullei drückte die Hereingabe von Justin Klein über die Linie. Fortan nahm die Begegnung ordentlich Fahrt auf. Die Gelegenheit, das Spiel noch in der regulären Spielzeit zu ihren Gunsten zu entscheiden, hatten beide Teams: In der 85. Minute war Paucken reaktionsschnell zur Stelle, als der Trierer Kapitän Simon Maurer per Kopf Maß genommen hatte. 120 Sekunden später verpasste der aufgerückte Daniel von der Bracke nach einer Ecke den heransegelnden Ball nur um Haaresbreite.

In der Verlängerung tat sich im Grunde genommen nicht mehr viel, ein Weitschuss von Admir Softic war die letzte nennenswerte Aktion (118.) und für München kein Problem. Das obligatorische Elfmeterschießen zehrte an den Nerven aller Beteiligten. Spätestens nach dem Stahl-Schuss wich die Anspannung im Koblenzer Lager jedoch tosendem Jubel.

Weiter geht es für die Koblenzer erst nach einem spielfreien Wochenende am Freitag, 23. November (19 Uhr), mit dem Derby beim FV Engers. Das ursprünglich für den kommenden Samstag angedachte Nachholspiel gegen Dillingen fällt flach, weil der VfB fristgerecht Berufung gegen das entsprechende Urteil eingereicht hat. Es bleibt nun Zeit bis zum nächsten Dienstag, diesen Einspruch zu begründen.

TuS Koblenz: Paucken – von der Bracke, Stahl, Softic – Hadzic – Klein, Waldminghaus (69. Lubaki), Muhremi, Könighaus (106. Kabashi) – Abdullei, Käfferbitz (64. Gonzalez).

Quelle: https://www.rhein-zeitung.de/sport/rz-regionalsport/regionalsport-fussball-pokale-alle-meldungen/regionalsport-fussball-pokale-a-b-c-k_artikel,-tus-koblenz-zieht-ins-halbfinale-ein-_arid,1897316.html
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BeitragThema: Re: Pokal-Spielberichte: TuS Koblenz - Eintracht Trier 5:3 n. E.   Do 15 Nov 2018 - 9:31

Zitat :
Dramatik pur: Schängel gewinnen Elfmeterschießen gegen Trier!
Koblenzer ziehen nach Nervenkrimi ins Pokal-Halbfinale ein – Nun gegen Sportfreunde Eisbachtal

Das war an Nervenkitzel nicht zu überbieten: Die TuS Koblenz ist nach einem hochdramatischen Elfmeterschießen ins Halbfinale des Rheinlandpokals eingezogen. Vor 1755 Zuschauern im Stadion Oberwerth setzten sich die Schängel mit 5:3 (1:1, 1:1, 0:0) gegen Eintracht Trier durch.

Beide Mannschaften lieferten sich einen intensiven Pokalfight – von der ersten bis zur letzten Sekunde. Die TuS begann druckvoll und kam in der achten Spielminute zum ersten vielversprechenden Angriff. Nach einem weiten Zuspiel von Daniel von der Bracke drang Leon Waldminghaus in den gegnerischen Sechzehner ein. Der Youngster spielte das Leder klug in den Rückraum zu Felix Käfferbitz, der die Kugel jedoch nicht mehr entscheidend kontrollieren konnte.

Nur 60 Sekunden später waren die Schängel bereits schon wieder im Vorwärtsgang, Alen Muharemi probierte es für die TuS aus rund 18 Metern. Und auch bis zur nächsten Chance dauerte es nicht lange. Bei einem direkten Freistoß von TuS-Kapitän Michael Stahl aus zentraler Position fehlte nicht viel zum Torerfolg (11.). Die beste Gelegenheit zur Führung hatte jedoch Waldminghaus. Nach einem Trierer Eckball konterte die TuS blitzartig. Waldminghaus war auf und davon, kam zum Abschluss, musste sich dann aber Gästekeeper Johannes München geschlagen geben (24.).

Trier kam im gesamten ersten Durchgang nur einmal nennenswert zum Abschluss, als Dominik Kinscher vom linken Strafraumeck das Außennetz traf (38.). Fast von der identischen Position prüfte auf der Gegenseite Felix Könighaus den SVE-Torwart, der auf Nummer sicher ging und das Leder wegfaustete (40.).

Zu Beginn des zweiten Durchgangs erhöhte Trier die Schlagzahl. Der bis hierhin überhaupt nicht geprüfte Dieter Paucken war nach Wiederanpfiff direkt gefordert. Bei einem Kopfball von Maurice Roth war der Koblenzer Torwart sensationell noch mit einer Hand dran und lenkte das Leder an die Latte (48.). Keine Chance hatte Paucken dagegen wenig später, als Kinscher den Ball unter Mithilfe des rechten Pfostens in die Maschen setzte – das 1:0 für die Eintracht (57.).

Trier nun euphorisiert, doch die Schängel hatten die passende Antwort parat. Der Ausgleichstreffer von Amodou Abdullei brachte das Stadion Oberwerth in der 68. Spielminute zum Erbeben. Eine Rechtsflanke von Justin Klein verwertete der Torjäger sehenswert zum 1:1 ins lange Eck.

Das Momentum lag nun auf Seiten der TuS. So probierte es Klein mit einem Schuss von rechts (76.), zudem kam Abdullei nach Zuspiel des eingewechselten Rudolf Gonzalez zu einer guten Kontergelegenheit (77.).

Auch in der Schlussviertelstunde schenkten sich beide Teams weiterhin nichts, es wurde um jeden Zentimeter gefightet. Selbstredend, dass die Spannung in diesem packenden Pokalderby immer weiter stieg. Vor allem die letzten Minuten der regulären Spielzeit hatten es dann noch einmal in sich. Fünf Minuten vor dem Ende war es Routinier Paucken, der seine Mannschaft mit einer Glanzparade gegen Maurer vor einem Rückstand bewahrte. Und auch auf der anderen Seite bestand die Möglichkeit zum Lucky Punch: Eine Ecke von links rutschte durch zum aufgerückten von der Bracke, der das Leder am zweiten Pfosten nur um Zentimeter verpasste (88.). Wenig später waren die 90 Minuten vorbei – und der Showdown ging in die Verlängerung.

Dort wurden die Nerven aller Beteiligten überstrapaziert. Der Pokalfight entwickelte sich mehr und mehr zu einem reinen Geduldsspiel. Keine Mannschaft wollte den womöglich spielentscheidenden Fehler machen, und so blieb die 30-minütige Extra-Zeit ohne einen nennenswerten Abschluss auf beiden Seiten.

Der letzte Akt einer epischen Pokalnacht stand damit bevor – das Elfmeterschießen. Admir Softic übernahm für die TuS als Erster die Verantwortung – und verwandelte sicher. Ganz im Gegensatz zu Eintracht-Kapitän Maurer, der die Kugel links neben das Tor setzte.

Es ging Schlag auf Schlag weiter. Gonzalez wollte für seine Schängel nachlegen, doch er scheiterte an SVE-Keeper München. Aber die TuS hatte ja noch Teufelskerl Paucken in ihren Reihen. Der überragende Koblenzer Schlussmann stellte nach einem verwandelten Elfmeter von Daniel von der Bracke einmal mehr seine Qualitäten als Elfmeterkiller unter Beweis. Mit einer ganz starken Fußabwehr parierte er den Schuss von Julien Erhardt.

Die TuS lag nun also wieder knapp in Front. Nach einem weiteren verwandelten Elfmeter von Giovani Lubaki lag es an Stahl, dem Nervenkitzel zu später Stunde ein Ende zu setzen. Der TuS-Kapitän schritt zur Tat, führte den Elfmeter aus – und markierte den 5:3-Endstand.

Eine epische Pokalnacht ging damit zu Ende, der Jubel im Stadion Oberwerth hielt dagegen noch eine ganze Weile an. Der nächste schwere Brocken war aus dem Weg geräumt. Im Halbfinale geht es für die Schängel nun mit einem Auswärtsspiel bei den Sportfreunden Eisbachtal weiter.

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BeitragThema: Re: Pokal-Spielberichte: TuS Koblenz - Eintracht Trier 5:3 n. E.   Fr 16 Nov 2018 - 0:51

Zitat :
Pokalkrimi: TuS-Trainer Anel Dzaka fiebert in der Ferne mit

In einem kleinen Hotelzimmer in Sarajevo fieberte Anel Dzaka fast drei Stunden lang mit seiner Mannschaft, die sich 1440 Kilometer weiter auf dem Oberwerth ins Halbfinale um den Fußball-Rheinlandpokal kämpfte. Der Trainer der TuS Koblenz verfolgte den abendlichen Schlagabtausch mit Eintracht Trier vornehmlich via Liveticker. „Auch meine Frau und meine Tochter haben mich telefonisch auf dem Laufenden gehalten. Am Ende war es ja das reinste Lotteriespiel“, schilderte er noch am nächsten Tag nervös das Szenario, das mit 5:3 (1:1, 0:0, 0:0) nach Elfmeterschießen schließlich wunschgemäß für seine Schützlinge endete.

„Das haben sich die Jungs nach den letzten Wochen auch wirklich verdient“, wiederholte Dzaka im Prinzip die Worte, die sein Stellvertreter Manuel Moral Fuster am Abend zuvor im Verlauf der Pressekonferenz bemüht hatte. Der 30-jährige Spanier, der die Koblenzer während Dzakas Trainerlehrgang in Bosnien-Herzegowina damit zu drei Siegen in zwölf Tagen geführt hatte, gab sich bescheiden: „Die Spieler verdienen dieses Lob, nicht ich.“

Dabei hatte es nach 56 Minuten noch gar nicht so ausgesehen, als sollten die Schängel erfolgreiche Revanche für die vor knapp vier Jahren erlittene Schmach an gleicher Stelle (4:6 nach Elfmeterschießen) nehmen können. Denn als Dominik Kinscher den Ball unter Mithilfe des Innenpfostens raffiniert ins Koblenzer Tor schlenzte, schwante vielen schon Böses. Denn die eingefleischten Fans wussten nur zu genau, wie schwer sich die TuS schon seit einer kleinen Ewigkeit bei Heimspielen tut.

Doch zum Glück der Schängel gab es da einen abgezockten Amodou Abdullei, der Torjäger der TuS stellte mit seiner ersten und einzigen Chance der Partie relativ zügig den Gleichstand wieder her (68.). Abdullei hatte übrigens einen schweren Stand in doppelter Hinsicht: Ein gefühltes Dutzend Mal machte er im Zweikampf mit dem Trierer Innenverteidiger Godmer Mabouba unliebsame Bekanntschaft mit der Grasnarbe, ebenso oft ließ der ihm nicht gesonnene Unparteiische das Spiel aber großzügig weiterlaufen – sehr zum Unmut der Koblenzer, versteht sich. Nach 22 weiteren Minuten plus Nachspielzeit und einer verhältnismäßig ereignislosen Verlängerung folgte der Showdown.

Triers Spielführer Simon Maurer verfehlte das Ziel, der eingewechselte Koblenzer Rudolf Gonzalez schoss postwendend ebenso schwach und scheiterte an Eintracht-Schlussmann Johannes München. Sein Pendant Dieter Paucken ließ sich nicht lumpen und parierte den Strafstoß von Julien Erhardt. Schon in der regulären Spielzeit war die Nummer eins des Gastgebers mit zwei Riesenparaden gegen Maurice Roth (47.) und Maurer (85.) maßgeblich daran beteiligt, dass es seine Farben überhaupt bis ins Elfmeterschießen geschafft hatten. Das i-Tüpfelchen setzte Kapitän Michael Stahl, der als fünfter und letzter Schütze der TuS antrat und zum entscheidenden 5:3 traf: „Sonst schieße ich meistens nach links, diesmal habe ich mich für die rechte Seite entschieden. Ich war überzeugt davon, dass ich treffe. Danach war große Party angesagt.“

Bis zum Halbfinale beim Top-Rheinlandligisten Spfr Eisbachtal – laut Rahmenspielplan am 19. oder 20. März 2019 vorgesehen – dauert es jetzt noch ein Weilchen. Stahl: „Gut, dass wir jetzt mal zwei, drei Tage durchatmen können. Der VfB Dillingen wird sich vielleicht ärgern, dass sie nicht am Samstag im Nachholspiel gegen uns antreten können, wo wir doch jetzt das harte Pokalspiel in den Knochen haben.“

Eine Entscheidung, ob das Urteil nach dem Spielabbruch revidiert wird, fällt unter Umständen in der nächsten Woche, sofern Dillingen seinen Einspruch bis dahin mit stichhaltigen Argumenten neu begründen kann. Am Freitag, 23. November (19 Uhr), muss die TuS in jedem Fall wieder ran, es steht die erste Rückrundenpartie beim FV Engers auf dem Programm. Und dann kann auch Dzaka wieder direkten Einfluss auf das Geschehen nehmen.

TuS Koblenz - Eintracht Trier n.E. 5:3 (1:1, 1:1, 0:0)

TuS Koblenz: Paucken - von der Bracke, Stahl, Softic - Hadzic - Klein, Waldminghaus (69. Lubaki), Muhremi, Kabashi, Könighaus (106. Kabashi) - Abdullei, Käfferbitz (64. Gonzalez).

Eintracht Trier: München - Erhardt, Maurer, Mabouba, Heinz - Anton (65. Heck), Roth (105.+2 Jakob), Thayaparan (90.+1 Thul), Kahyaoglu - Brandscheid, Kinscher (80. Kling).

Schiedsrichter: Michel Lehmann (Hahnstätten). Zuschauer: 1755.

Tore: 0:1 Kinscher (56.), 1:1 Abdullei (68.).

Elfmeterschießen: 2:1 Softic, Maurer schießt neben das Tor, Gonzalez scheitert an München, 2:2 Brandscheid, 3:2 von der Bracke, Erhardt scheitert an Paucken, 4:2 Lubaki, 4:3 Kling, 5:3 Stahl.

Die nächste Aufgabe für Koblenz: am Freitag, 23. November, um 19 Uhr beim FV Engers.

Quelle: https://www.rhein-zeitung.de/sport/rz-regionalsport/regionalsport-fussball-pokale-alle-meldungen/regionalsport-fussball-pokale-a-b-c-k_artikel,-pokalkrimi-tustrainer-anel-dzaka-fiebert-in-der-ferne-mit-_arid,1897663.html
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