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 Spielberichte: TSV Schott Mainz - TuS Koblenz 1:1 (0:1)

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BeitragThema: Spielberichte: TSV Schott Mainz - TuS Koblenz 1:1 (0:1)   Spielberichte: TSV Schott Mainz - TuS Koblenz 1:1 (0:1) EmptySo 10 März 2019 - 1:38

Zitat :
Schängel nehmen einen Punkt aus Mainz mit
Alen Muharemi trifft beim 1:1-Unentschieden gegen den TSV Schott Mainz

Mit einem Auswärtspunkt ist die TuS Koblenz von ihrem Gastspiel beim TSV Schott Mainz heimgekehrt. Gegen die Landeshauptstädter kam die Mannschaft von Trainer Anel Dzaka vor 462 Zuschauern zu einem gerechten 1:1 (1:0)-Unentschieden.

Das Spiel begann für die mitgereisten TuS-Fans mit einer Schrecksekunde. Nach zwei Minuten hatten die Mainzer das frühe 1:0 vor Augen, doch Edis Sinanovic setzte einen Querpass von Johannes Gansmann freistehend links neben das Tor. Nur vier Minuten später war TSV-Keeper Mike Wroblewski das erste Mal gefordert, als er einen gefährlichen Distanzschuss des Koblenzers Justin Klein zur Ecke abwehrte. Kurz darauf fiel die Führung für die TuS. Nach einem herrlichen Zuspiel von Felix Könighaus war Alen Muharemi der Vollstrecker zum 1:0. Er tauchte frei vor dem Mainzer Kasten auf und versenkte die Kugel eiskalt in die Maschen (8.).

Torschütze Muharemi hätte in der zehnten Minute fast als Vorlagengeber zum 2:0 geglänzt. Wieder lauerte er am gegnerischen Sechzehner und legte die Kugel dann zurück auf Klein, der nicht lange fackelte und abzog. Torwart Wroblewski schnappte sich das Leder im Nachfassen (12.). Und die Schängel machten weiter Druck: Einen Kopfball des aufgerückten Daniel von der Bracke nach einer Klein-Ecke konnte der Mainzer Keeper gerade noch so aus kurzer Distanz abwehren (14.).

Nach dieser ereignisreichen Anfangsviertelstunde beruhigte sich das Spiel. Die TuS verteidigte diszipliniert und ließ im weiteren Verlauf der ersten 45 Minuten keine nennenswerte Torchance der Mainzer zu. An diesem Bild änderte sich auch nach dem Seitenwechsel nicht viel. Den Schängeln gelang es weiterhin, die Gefahr vom eigenen Tor fernzuhalten. Ein Schuss von Gansmann aus rund 20 Metern genau in die Arme von TuS-Keeper Dieter Paucken war für lange Zeit der einzige Mainzer Abschluss im zweiten Durchgang (51.). Auf der Gegenseite probierte es TuS-Kapitän Michael Stahl mit einem Schuss vom linken Strafraumeck, den Wroblewski sicher festhielt (56.).

Gut 20 Minuten vor dem Ende gelang dem TSV der Ausgleich. Einen Querpass von Jost Mairose verwertete Janek Ripplinger am zweiten Pfosten zum 1:1 (69.). Vom Gegentreffer unbeeindruckt wäre den Schängeln fast die schnelle erneute Führung gelungen. Nach einem starken Alleingang auf der rechten Seite visierte der trickreiche Klein das obere linke Eck an. Nur um Zentimeter flog das Leder am Kasten vorbei (76.).

Bis zum Schluss blieb es spannend. Es lief bereits die Nachspielzeit, als Stahl am Fünfmeterraum eine Kopfballvorlage von Admir Softic nur knapp verpasste (90.+2). Somit blieb es am Ende beim leistungsgerechten 1:1-Unentschieden.

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BeitragThema: Re: Spielberichte: TSV Schott Mainz - TuS Koblenz 1:1 (0:1)   Spielberichte: TSV Schott Mainz - TuS Koblenz 1:1 (0:1) EmptyMo 11 März 2019 - 8:57

Zitat :
Für Dzaka ist das 1:1 ein Punktgewinn
Oberliga: TuS Koblenz kassiert beim TSV Schott Mainz seit langer Zeit wieder einmal einen Gegentreffer

Mainz. Nach 366 Spielminuten musste die TuS Koblenz in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar mal wieder einen Gegentreffer schlucken, die lange Erfolgsserie der Schängel beendete der aber nicht: In der Begegnung beim unterm Strich überlegenen TSV Schott Mainz holte die Elf von Trainer Anel Dzaka ein akzeptables 1:1 (1:0) und revanchierte sich so halbwegs für die in der Hinrunde erlittene 1:2-Niederlage.

Zufriedenstellend war das Remis für nunmehr 16 Punktspiele in Folge ungeschlagene Gäste insofern, weil die Mainzer auf dem Kunstrasen im Stadtteil Mombach wesentlich mehr investierten und sich auch von einem relativ frühen Rückstand nicht aus der Bahn werfen ließen. Dzaka: „Ich denke, das Unentschieden geht in Ordnung. Für uns war das ein Punktgewinn.“

Kollege Sascha Meeth sah das ein wenig differenzierter: „Das Spiel hat definitiv nur einen Sieger verdient gehabt – ärgerlich, dass wir es nicht komplett umgebogen haben. Von der Anlage her waren wir zwei, drei Tore besser als Koblenz.“ Schott hätte selbst nach nicht einmal 120 Sekunden in Führung gehen können, sogar müssen, doch Edis Sinanovic vergab kläglich allein vorm TuS-Tor. Meeth stöhnte: „Ich bin der Meinung, das geht gar nicht, auch wenn so etwas selbst in der Bundesliga passiert.“ Mit der allerersten Gelegenheit machten es die Gäste auf der Gegenseite besser. Felix Könighaus – mit neuem Bürstenhaarschnitt unterwegs – schüttelte auf Höhe der Mittellinie seinen Gegenspieler Manasse Eshele mit einer flinken Körperdrehung ab und schickte Alen Muharemi mit einem Steilpass in die Schnittstelle der Schott-Abwehr auf die Reise. Die Nummer 20 der Koblenzer behielt zentral vorm Mainzer Gehäuse die Nerven und ließ dem herausstürzenden Mike Wroblewski keine Abwehrchance (9.).

Der TSV antwortete mit wütenden Attacken, innerhalb von knapp 60 Sekunden bot sich kurz darauf zweimal die Chance zum Ausgleich, doch in der Gefahrenzone präsentierten sich die Platzherren an diesem Nachmittag einfach zu harmlos. Justin Klein prüfte auf der anderen Seite den ansonsten beschäftigungslosen Wroblewski (12.) – das sollte es für lange Zeit an nennenswerten Szenen in beiden Strafräumen auch gewesen sein. Eine kluge Kombination über die rechte Seite der Mainzer brachte schließlich das verdiente 1:1 (69.), der nicht nur wegen seiner Gesichtsmaske auffällige Jannek Ripplinger (Dzaka: Ein Mann mit viel Qualität) grätschte eine Hereingabe von Jost Mairose aus kurzer Distanz am langen Pfosten über die Linie – keine Abwehrmöglichkeit für Keeper Dieter Paucken, der sich wie sein Schott-Kollege nur selten auszeichnen konnte.

Mit etwas mehr Effizienz hätte die TuS sogar noch als Sieger den Platz verlassen können. Ob das gerecht gewesen wäre, lassen wir mal dahingestellt. Aber Klein meinte es freistehend wohl zu gut und zirkelte den Ball in aussichtsreicher Position fahrlässig am Winkel des Tores vorbei (74.). Dzaka brachte in der Schlussphase noch die offensiv orientierten Rudolf Gonzalez und Hakeem Araba ins Spiel, beide konnten gegen konzentriert verteidigende Mainzer aber keine Akzente setzen. Das galt im Prinzip auch für Sturmspitze Amodou Abdullei, der während der gesamten Spieldauer nicht auffällig in Erscheinung trat.

Schon nach 30 Minuten hatte der Koblenzer Trainer erstmals notgedrungen wechseln müssen, Giovani Lubaki griff für Leutrim Kabashi – er war für Ugur Dündar in die Anfangsformation gerutscht – ins Geschehen ein. Dzaka erläutert: „Leu hat sich das Knie verdreht. Auch Alen musste ich später angeschlagen aus dem Spiel nehmen.“ Der TuS-Coach fasste zusammen: „Am Anfang haben wir Glück gehabt, danach haben wir es aber ganz ordentlich gemacht.“ Gegen die TSG Pfeddersheim werden sich die Koblenzer am kommenden Sonntag aber deutlich steigern müssen, wenn zu Hause mal wieder ein Sieg herausspringen soll. Bodo Heinemann

RZ Koblenz und Region vom Montag, 11. März 2019, Seite 24.
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