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 Spielberichte: TuS Koblenz - 1. FC Kaiserslautern II 0:2 (0:0)

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BeitragThema: Spielberichte: TuS Koblenz - 1. FC Kaiserslautern II 0:2 (0:0)   Spielberichte: TuS Koblenz - 1. FC Kaiserslautern II 0:2 (0:0) EmptyMi 1 Mai 2019 - 21:22

Zitat :
Verletzungsgebeutelte Schängel unterliegen Kaiserslautern II
0:2-Heimniederlage vor 1333 Zuschauern im Stadion Oberwerth

Auf gleich fünf Stammspieler musste die TuS Koblenz im Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern II verzichten. Am Ende unterlagen die Schängel der Drittligareserve nach torloser erster Hälfte mit 0:2.

Neben den beiden ohnehin schon länger verletzten Admir Softic und Daniel von der Bracke fehlte auch noch Kapitän Michael Stahl. Zudem fielen kurzfristig noch Felix Könighaus (krankheitsbedingt) und der angeschlagene Alen Muharemi aus. Trotz der vielen Ausfälle schlug sich das junge TuS-Team von Trainer Anel Dzaka wacker gegen eine technisch versierte Lauterer Zweitvertretung. Vor einer tollen Kulisse von 1333 Zuschauern im Stadion Oberwerth kamen die Schängel auch gleich zu einer guten Konterchance. Hakeem Araba war auf der rechten Seite auf und davon, doch sein anschließender Querpassversuch auf den mitgelaufenen Sturmpartner Amodou Abdullei konnte noch von einem FCK-Spieler abgefangen werden (3.).

Eine knappe Viertelstunde später trat TuS-Keeper Dieter Paucken zweimal binnen Sekundenbruchteile in Erscheinung, als er am kurzen Pfosten zwei Schüsse aus kurzer Distanz abwehren konnte (16.). Auch in der 26. Minute war auf Paucken Verlass, einen gefährlichen Schuss von Simon Gartmann begrub er sicher unter sich. Minuten zuvor war es Giovani Lubaki, der sich in einen Ball von Gästespieler Mohamed Morabet warf und damit Schlimmeres verhinderte (22.).

Eine halbe Stunde war gespielt, als sich FCK-Torwart Jonas-Janko Weyand und sein Vordermann Yannick Filipovic außerhalb des Strafraums gegenseitig behinderten und die TuS damit fast zu einer Großchance einluden. Die letzte nennenswerte Aktion des ersten Durchgangs gehörte dem Lauterer Hüseyin Cakmak, der von rechter Position aus fünf Metern gefährlich zum Abschluss kam (40.).

Zu Beginn des zweiten Durchgangs musste die vom Verletzungspech verfolgte TuS den nächsten Nackenschlag hinnehmen. Leon Gietzen konnte unmittelbar nach Wiederanpfiff nicht mehr weitermachen und wurde ausgewechselt. Kaum war dieser Ausfall verdaut, mussten die Schängel einem schmerzhaften 0:1 hinterherlaufen. Der Pfosten half bei der Lauterer Führung durch Justus Klein kräftig mit (54.).

Der bittere Gegentreffer stachelte die TuS zusätzlich an. So probierte es Justin Klein nach einer knappen Stunde aus spitzem Winkel (58.). In der Folge kam Kaiserslautern durch einen Kopfball von Jonas Singer (60.) und Cakmak (62.) zu zwei guten Gelegenheiten, ehe die Schängel Mitte der zweiten Hälfte ihre beste Phase hatten. Zunächst konnten die Gäste einen Flankenball des eingewechselten Rudolf Gonzalez vor dem einschussbereiten Leon Waldminghaus klären (63.), dann ging ein Linksschuss von Leutrim Kabashi nur knapp am Pfosten vorbei (65.). Nur eine Minute später gleich die nächste Chance für die TuS: Waldminghaus prüfte den gegnerischen Torwart aus der zweiten Reihe.

Auf der Gegenseite lenkte Paucken im Eins-gegen-Eins einen Schuss von Cakmak stark zur Ecke ab (67.). Die ersatzgeschwächten Schängel konnten sich keinen Vorwurf machen, sie zeigten vollen Einsatz. Am Ende war es Morabet, der mit dem Treffer zum 2:0 für die Entscheidung sorgte (83.).

Viel Zeit zum Kraft tanken bleibt für die Koblenzer nicht, denn bereits am Samstag, 4. Mai, steht um 16.30 Uhr das nächste Heimspiel gegen den VfB Dillingen auf dem Programm. Tickets gibt es unter www.tuskoblenz.de/tickets.

www.tuskoblenz.de
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BeitragThema: Re: Spielberichte: TuS Koblenz - 1. FC Kaiserslautern II 0:2 (0:0)   Spielberichte: TuS Koblenz - 1. FC Kaiserslautern II 0:2 (0:0) EmptyDo 2 Mai 2019 - 1:18

Zitat :
TuS: Ein Dämpfer im Kampf um den zweiten Platz
Oberliga: Koblenz verliert zu Hause gegen den 1. FC Kaiserslautern II mit 0:2 – Viele Ausfälle

Koblenz. Enttäuschung? Natürlich, das 0:2 (0:0) von Fußball-Oberligist TuS Koblenz gegen die zweite Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern tat weh. Zugleich aber hatte sich abgezeichnet, dass es für die TuS-Rumpftruppe ganz schwer werden würde. Und die Liste der Ausfälle ist wieder um eine Personalie länger geworden.

Klar war, dass Trainer Anel Dzaka auf seine angestammte Dreierkette Daniel von der Bracke, Michael Stahl und Admir Softic verzichten musste. Softics lädierter Knöchel passt immerhin wieder in einen normalen Schuh. Autofahren geht allerdings noch nicht, sodass an andere Belastungen erst recht nicht zu denken ist. „Dann hat mich am Mittwochmorgen Felix Könighaus angerufen und sich krank gemeldet“, berichtete Dzaka nach der Partie, „das war ein Schock und hat zu riesigen Umstellungen geführt.“ Auch deshalb, weil Alen Muharemi angeschlagen nur auf der Bank saß. So bildete Eldin Hadzic mit Leon Gietzen und Lukas Szymczak eine Dreierkette, die in der Form noch nie gespielt hatte. Königshaus‘ Platz links nahm Giovanni Lubaki ein, Leutrim Kabashi begann für Hadzic im defensiven Mittelfeld, für Muharemi lief Hakeem Araba als zweite Spitze von Beginn an auf. Kaiserslautern hatte, da zahlreiche Oberligaspieler mittlerweile ins Drittliga-Team aufgerückt sind, ebenfalls personelle Probleme und nur vier Ersatzspieler zur Verfügung.

Im ersten Durchgang sahen die Zuschauer eine sehr aktive TuS-Mannschaft, die aber selten zum Abschluss kam, während die Gäste aus der Pfalz weniger Aktionen verbuchten, die aber wesentlich gefährlicher waren, etwa durch Mohamed Morabet (21.), Simon Gartmann (25.) und Hüseyin Cakmak (39.). Aufseiten der Schängel wussten Kabashi und Lubaki durchaus zu gefallen, auch hielt die Abwehr bislang allen Angriffen stand.

Was sich nach der Pause änderte, als ein Ballverlust des eingewechselten Rudolf Gonzalez dem 0:1 vorausging: Seinen Schnitzer nutzte Justus Klein, dessen Schuss vom Innenpfosten hinter die Linie sprang (53.). „Da haben wir es dem Gegner viel zu einfach gemacht“, haderte Dzaka. Zudem hatte er kurz nach dem Seitenwechsel ein zweites Mal wechseln müssen: Leon Gietzen, der zuvor schon über Schmerzen im Fuß geklagt hatte, musste wegen einer Bänderverletzung draußen bleiben. Doch trotz des Rückstands gab die TuS, vom nimmermüden Leon Waldminghaus angeführt, nie auf. Der Noch-A-Junior gab gefühlt die meisten Torschüsse ab, etwa nach Ablage von Araba (52.), später nach Zuspiel von Gonzalez (62.) und schließlich aus der Distanz, womit er FCK-Keeper Jonas Weyand in Verlegenheit brachte, der die Kugel nicht zu fassen bekam, aber niemand nachgerückt war, um abzustauben (65.).

An vorderster Front blieb Araba, der zum zweiten Mal überhaupt und letztmalig im Februar in der Startelf stand, vieles schuldig, er und Nebenmann Amodou Abdullei blieben über weite Strecken glücklos. Es kam, was kommen musste: Ein Konter über die rechte Seite, vorgetragen von Mohamed Morabet, brachte das 0:2 und somit die Entscheidung (82.).

Die vielen Ausfälle wollte Waldminghaus als Entschuldigung nicht gelten lassen: „Es waren trotzdem elf Mann auf dem Platz, die alles gegeben haben. Jetzt heißt es: Weiter Gas geben“, blickte er auf das nächste Heimspiel am Samstag gegen Dillingen voraus. Ob dann die Kranken- und Verletztenliste wieder kleiner geworden ist? Das jedenfalls hofft Dzaka, der ansonsten seiner Rumpftruppe „keinen Vorwurf“ machen wollte. „Und ich will auch keine hängenden Köpfe sehen“, verwies er darauf, was in dieser Saison schon alles geleistet wurde.

Kaiserslautern II ist mit nun 46 Punkten sportlich so gut wie sicher. „Wir mussten aber immer noch nach hinten schauen“, atmete Trainer Hans Werner Moser tief durch. Die TuS rangiert fünf Punkte hinter dem neuen Tabellenzweiten TSG Pfeddersheim auf dem siebten Rang, sodass die Hoffnungen, sich noch für die Aufstiegsrunde zu qualifizieren, einen Dämpfer erhalten haben.

RZ Frühausgabe vom Donnerstag, 2. Mai 2019, Seite 25.
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