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 Vorberichte: FC Hertha Wiesbach - TuS Koblenz

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Vorberichte: FC Hertha Wiesbach - TuS Koblenz   Vorberichte: FC Hertha Wiesbach - TuS Koblenz EmptyFr 26 Jul 2019 - 8:57

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TuS will endlich auch gegen Wiesbach Tore erzielen

Fußball-Oberliga: Koblenzer starten heute im Saarland in die Saison – Trainer Anel Dzaka fordert Geduld – Amodou Abdullei bleibt

Koblenz. Gegen 16 der 17 Konkurrenten in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar gelang der TuS Koblenz in der abgelaufenen Saison in Hin- und/oder Rückspiel mindestens ein Tor – nur gegen einen nicht: FC Hertha Wiesbach. Mit zwei Nullnummern mussten sich die Schängel gegen den Zehnten der Endabrechnung begnügen. Wie läuft es wohl heute Abend ab 19 Uhr, wenn die Elf von Trainer Anel Dzaka zum Auftakt der neuen Spielzeit einmal mehr auf dem Kunstrasenplatz in Eppelborn gegen Hertha Wiesbach antritt?

Dzaka hat da natürlich eine ganz klare Vorstellung, zumal er sich nur ungern an den Fehlstart vor knapp einem Jahr erinnert, als sich seine TuS nach zwei 1:4-Pleiten gegen den FV Engers und Rot-Weiß Koblenz am Tabellenende wiederfand. Danach kamen die Koblenzer kontinuierlich ins Rollen und blieben lange Zeit ungeschlagen. „Schön, dass es jetzt wieder losgeht“, freut sich der 38-Jährige, warnt aber nach dem vierten Platz der Vorsaison schnell vor überzogenen Erwartungen: „Wir sind im Moment noch nicht bei 100 Prozent, da müssen wir Geduld beweisen.“

Insgesamt sechs Testspiele haben die Koblenzer absolviert. Es gab drei Siege, ein Unentschieden (2:2 gegen den TSV Emmelshausen) und zwei Niederlagen (1:2 gegen die Spvgg EGC Wirges und 2:3 gegen Fortuna Düsseldorf U 23). Dzaka analysiert: „Da hatten wir guten Phasen und nicht so gute, die Vorbereitung ist ja kein Wunschkonzert. Unsere Philosophie ist, weiterhin mutig zu spielen und dominant aufzutreten.“

23 Spieler hat die TuS im offiziellen Kader gelistet. Klar ist jetzt auch, dass Amodou Abdullei weiter für die Koblenzer auf Torejagd geht. Der 31-Jährige hat einen Vertrag für ein weiteres Jahr unterschrieben. Abdullei war in der vergangenen Saison mit seinen 13 Treffern bester TuS-Torschütze. „Er ist ein wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft und hat seine Torgefährlichkeit bewiesen. Es passt menschlich und sportlich“, sagt Trainer Dzaka. „Die TuS ist ihm in der kurzen Zeit ans Herz gewachsen. Er fühlt sich hier sehr wohl.“

Auffällig: In Dieter Paucken steht Dzaka derzeit nur ein einziger Schlussmann zur Verfügung. Keeper Luca Woloszyn, der für den VfB Eichstätt schon in der Regionalliga im Einsatz war, wirkte gegen Emmelshausen eine halbe Stunde lang als Gastspieler mit. Wie stehen die Chancen für eine Verpflichtung? „Wir sind dran. Gut möglich, dass das nächste Woche was wird“, erklärt Dzaka, der gern auch noch den griechischen Offensivspieler Panagiotis Iatrou (ASV Neumarkt) hinzunehmen möchte. Definitiv verzichten muss der Koblenzer Coach derzeit auf Giovani Lubaki, dessen Aufenthaltsgenehmigung erneuert werden muss, und noch länger auf Davide Zavatierri (mehrmonatiges Sportverbot auf ärztliche Anweisung).

Admir Softic, der lange Zeit an einem Knöchelbruch laborierte, ist zwar wieder dabei, hinter seinem Einsatz in Eppelborn steht aber noch ein kleines Fragezeichen. Und wie entwickeln sich die vier externen Zugänge? Dzaka klärt auf: „Jan Rieder ist erfahren und hat sich seinen Platz auf der linken Seite erarbeitet. Adrian Knop kommt aus der Kreisliga und braucht noch ein bisschen, um sich auf die Gegebenheiten einzustellen. Dominic Fuß hat lange nicht gespielt, und Linus Schulte-Wissermann steht vor seinem ersten Seniorenjahr.“ Rieder, Fuß und Knop standen gegen Emmelshausen in der Startelf – ein Fingerzeig fürs erste Saisonspiel?

Beim Blick aufs Personal des Wiesbacher Trainers Michael Petry fällt auf, dass die Hertha mit Djibril Diallo einen guten Angreifer (zwölf Tore in der Oberligasaison 2018/19) an den Regionalligisten FK Pirmasens hat abgeben müssen. Zudem haben Julian Wamsbach (VfB Dillingen), Maurice Urnau (FC Rastpfuhl) und Mathias Lillig (FC Kleinblittersdorf) den Verein verlassen, was Wiesbach mit sechs Neuen aber adäquat aufgefangen hat.

Die meisten Zugänge kommen aus dem Saarland, allen voran Yannick Bach, der bisherige Kapitän von Borussia Neunkirchen. Der frühere Pirmasenser Christian Schubert wird beim Oberliga-Saisonstart wegen einer Schambeinentzündung nicht dabei sein, ebenso wie Lucas Bidot (FV Diefflen), der einen Kreuzbandriss erlitten hat. Mit der Situation beim Gegner beschäftigt sich Dzaka zwar, aber nicht so sehr in der Tiefe: „Es ist wie schon im Vorjahr, es wird keine einfachen Spiele geben.“

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 26. Juli 2019, Seite 13.
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