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 Vorberichte: TSV Schott Mainz - TuS Koblenz

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Vorberichte: TSV Schott Mainz - TuS Koblenz   Vorberichte: TSV Schott Mainz - TuS Koblenz EmptyFr 16 Aug 2019 - 0:27

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TuS steht vor zwei Bewährungsproben
Oberliga: Koblenzer spielen am Samstag beim TSV Schott Mainz und am Mittwoch in Völklingen

Koblenz. Nach drei absolvierten Spielen fällt es in Teilen immer noch schwer, die Leistungsfähigkeit der TuS Koblenz in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar genau einzuschätzen. Nach zwei eher schmeichelhaften Erfolgen beim FC Hertha Wiesbach (2:0) und gegen den FV Diefflen (1:0) folgte jetzt mit dem 1:1 (1:1) gegen den weiterhin sieglosen SV Gonsenheim ein kleiner Dämpfer. Nach insgesamt 196 Minuten musste Schlussmann Dieter Paucken den ersten Gegentreffer der Saison 2019/20 in einem Pflichtspiel schlucken.

Die kommenden Aufgaben der TuS werden nicht einfacher: Am Samstag um 14.30 geht die Begegnung beim Tabellenzweiten TSV Schott Mainz über die Bühne, am darauffolgenden Mittwoch (19.30 Uhr) folgt das Nachholspiel beim SV Röchling Völklingen, aktuell punktgleich mit den Koblenzern.

Eines hat sich schon herauskristallisiert: Die beiden Siege zum Auftakt sind nach den jüngsten Ergebnissen dieser Mannschaften schon recht hoch einzustufen. Wiesbach (zuletzt 8:2 in Pfeddersheim) und Diefflen (4:1 in Engers) haben sich trotz der Pleiten gegen die TuS mittlerweile in der oberen Tabellenhälfte eingenistet. Kaum zu glauben übrigens, dass es beim Kantersieg der Hertha gegen den Tabellendritten der Vorsaison noch 0:0 zur Pause gestanden hatte.

Weniger spektakulär verlief die Begegnung der Schängel mit Gonsenheim, auch wenn SV-Trainer Christian Lüllig in seinem Kommentar von einem „gutklassigen und intensiven Spiel“ sprach. Ein Treffer von Gästespieler Dennis Merten auf der einen Seite (16.), ein Erfolgserlebnis von Adrian Knop auf der anderen – nach 40 Minuten war der Endstand bereits in Stein gemeißelt. Mit seinem Tor empfahl sich der ehemalige Osterspaier für weitere Einsätze von Beginn an. TuS-Trainer Anel Dzaka wollte das nicht unterschreiben, zollte seiner Nummer 15 aber ein uneingeschränktes Lob: „Er hat seine Sache sehr gut gemacht, ich bin zufrieden mit ihm.“

Auch mit Amodou Abdullei? Der 31-jährige Nigerianer war im Angriff als zentrale Figur so etwas wie der klassische Mittelstürmer, trat in der Gefahrenzone vorm Gonsenheimer Kasten aber praktisch überhaupt nicht in Erscheinung. Dzaka macht seinen Wert aber an anderen Dingen fest: „Er hat solide gearbeitet, viele Bälle gehalten und Gegner gebunden.“ Auffälligste Figur im Koblenzer Spiel war Eldin Hadzic, der rechtzeitig wieder fit geworden war. Im Zentrum der vierköpfigen Mittelfeldreihe erkämpfte und verteilte er viele Bälle, bildete im Wechsel mit Leon Waldminghaus eine zusätzliche Absicherung nach hinten.

Ob dieses Gespann auch am Samstag im Einsatz ist, bleibt abzuwarten. Waldminghaus bekam einen Schlag auf den Fuß, seine Mannschaft musste am Ende zwei, drei Minuten der Nachspielzeit ohne ihn auskommen. Ansonsten wäre Dzaka froh, wenn der verletzte Leon Gietzen bald wieder in den Kader zurückkehrt: „Dann hätte ich eine Alternative mehr.“ Erkenntnis des Trainers nach den dritten 90 Minuten der Saison: „Die Präzision hat gefehlt, im letzten Drittel haben wir zu oft falsche Entscheidungen getroffen.“

Am Samstag muss die TuS auf dem Kunstrasen in Mainz-Mombach eine hohe Hürde nehmen. Der seit drei Jahren von Sascha Meeth trainierte TSV Schott gewann am Dienstag beim BFV Hassia Bingen nach Toren von Konstantin Fring, Jost Mairose und Raphael Assibey-Mensah mit 3:1 und zog damit im Tableau an den Koblenzern vorbei. Allerdings haben die Mainzer auch ein Spiel mehr auf dem Konto und auch bereits eine Niederlage auf dem Buckel (1:3 zum Saisonauftakt beim aktuellem Spitzenreiter SV 07 Elversberg II).

In der Vorsaison blieben die Schängel sieglos gegen Schott (1:2 zu Hause, 1:1 in Mainz), das soll diesmal anders laufen. Dzaka weiß aber: „Das ist eine der spielstärksten Mannschaften der Liga mit enormer Qualität.“ Schnell rudert er ein Stück zurück: „Aber auch die haben Schwachpunkte.“ Und da will er ansetzen.

Freitag, 16. August 2019, Rhein-Zeitung Koblenz & Region.
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