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 Vorberichte: Wormatia Worms - TuS Koblenz

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Vorberichte: Wormatia Worms - TuS Koblenz   Sa 5 Apr 2014 - 10:31

Zitat :
Trauernde TuS muss Trier aus dem Kopf bekommen
Koblenz konzentriert sich nach dem Pokal-Aus auf das Spiel in Worms – Gleich drei Spieler fehlen gesperrt

Koblenz. Nach Trier ist unmittelbar vor Worms: Zwar sitzt der Stachel der Enttäuschung tief bei der TuS Koblenz nach dem deprimierenden Aus im Viertelfinale des Rheinlandpokals gegen den Titelverteidiger Eintracht, doch nun gilt es, das anstehende Spiel der Fußball-Regionalliga Südwest am Samstag um 14 Uhr beim Tabellendrittletzten Wormatia möglichst rasch in den Fokus zu rücken.

Schwer genug, zumal die kräftezehrenden 120 Minuten plus nervenaufreibendes Elfmeterschießen nicht so leicht aus den Köpfen zu bekommen sind. Teamchef Evangelos Nessos war um Fassung bemüht: „Was soll ich jetzt groß sagen? Die Enttäuschung ist natürlich riesen-, riesengroß.“ Im Anschluss versuchte er aber, die positiven Aspekte der bitteren Niederlage herauszufiltern: „Wir waren die bessere Mannschaft und sind stolz und zufrieden, das war eine unfassbare Leistung. Ab dem 1:1 war das Spiel offen, das war Werbung für den Fußball.“

Sein Kollege Jens Kiefer wirkte nicht so glücklich, aber unterm Strich heiligt der Erfolg ja bekanntlich die Mittel: „Gut, wir haben fünf hervorragende Elfmeter geschossen. Aber in den ersten 45 Minuten standen wir völlig neben uns, dabei ging es doch um Alles oder Nichts. Erst zehn Minuten nach der Halbzeit haben wir angefangen, ordentlich Fußball zu spielen. Außerdem hatten wir Glück, dass wir nicht das 2:0 bekommen haben.“ Was er explizit meinte, war die Szene, als Patrick Stumpf allein aufs Trierer Tor zusteuerte und den Ball nur um Zentimeter am rechten Pfosten vorbeisetzte (67.). Die Schlüsselszene des Spiels? „Da mache ich ihm absolut keinen Vorwurf. Aber das wäre der Todesstoß für Trier gewesen“, ist Nessos überzeugt davon, dass die Begegnung dann zu Gunsten der TuS geendet wäre.

Der zweite Koblenzer Pechvogel an diesem Abend war André Marx, der als einziger Schütze der Schängel vom Punkt aus gescheitert war. Er fehlt nun am Samstag wegen seiner Gelb-Roten Karte aus dem Zweibrücken-Spiel und hat somit zusätzlich Zeit zur geistigen Regeneration.

Und damit sind wir auch schon wieder beim aktuellen Dilemma der TuS: verletztes oder gesperrtes Personal, wohin das Auge blickt. Neben Marx werden Kapitän Thomas Gentner und Innenverteidiger Admir Softic wegen ihrer fünften Gelben Karte in der Wormser Geberit-Arena höchstens als Zuschauer mit von der Partie sein.

Dass es personell jetzt richtig eng wird, wusste Nessos schon gleich nach dem Spiel gegen Trier: „Da hatten wir ja schon zwei eigentlich nicht einsatzfähige Spieler auf der Bank sitzen, nur damit wir auf dem Papier den 18er-Kader voll bekommen.“ Er ergänzt: „Eldin Hadzic und Patrick Stumpf sind angeschlagen ins Spiel gegangen.“ Und Dimitrios Ferfelis, der in der sechsten Minute der Verlängerung nach zweieinhalbwöchiger Pause zum Einsatz kam, war erst am Spieltag selbst fit gespritzt worden. Johannes Göderz kam überhaupt nicht zum Einsatz. Anel Dzaka fehlte komplett, ähnlich wie Stefan Haben, der wegen einer Risswunde am Schienbein erneut pausieren musste. Wann die drei zuletzt Genannten wieder völlig fit sind, steht in den Sternen. Dass die Torjägerqualitäten des Langzeitverletzten Jerome Assauer gerade in der jetzigen Phase dringend nötig wären, müsste eigentlich gar nicht mehr erwähnt werden. Nessos flüchtet sich angesichts der personellen Schieflage in Sarkasmus: „Ich bekomme schon Schweißausbrüche bei jedem Zweikampf im Training. Vielleicht muss ich ja selbst noch einmal fit werden.“

Nach dem Spiel bei den akut abstiegsbedrohten Wormsern bleibt den Schängeln nach sechs Spielen in drei Wochen ein wenig Zeit zum Durchatmen. Dann aber folgt ab dem 13. April bis zum 4. Mai das, was im Fußballsport gemeinhin als „die Wochen der Wahrheit“ bezeichnet werden: Erst kommt die TSG 1899 Hoffenheim II aufs Oberwerth, dann geht es zum KSV Baunatal. Nach dem Heimspiel gegen den SV Waldhof Mannheim steht die Begegnung beim SSV Ulm auf dem Programm. Womit die TuS bis dahin den kompletten Tabellenkeller – von den Waldhöfern einmal abgesehen – abgegrast hat. Auch mit dem nötigen Erfolg?

Quelle: http://www.rhein-zeitung.de/sport/tus-koblenz_artikel,-Fussball-Trauernde-TuS-muss-Trier-aus-dem-Kopf-bekommen-_arid,1133063.html
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BeitragThema: Re: Vorberichte: Wormatia Worms - TuS Koblenz   Sa 5 Apr 2014 - 10:32

Zitat :
Gegner unter der Lupe: VfR Wormatia 08 Worms

Worms. Keinen einzigen Punktspielsieg hatte Hans-Josef Boysen als Trainer des VfR Wormatia 08 Worms seit seiner Amtsübernahme im Oktober des vergangenen Jahres feiern können. Das wurde ihm und seinem Co-Trainer Volker Berg vor drei Wochen zum Verhängnis, es folgte die fristlose Entlassung.

Bis zum Saisonende steht nun U23-Coach Sascha Eller in der Verantwortung. Der 38-Jährige war bereits im Oktober für ein Spiel als Interimslösung in die Bresche gesprungen, als der damalige Chef-Trainer Stefan Emmerling aus privaten Gründen seinen Posten zur Verfügung gestellt hatte. Bei bis zu fünf Absteigern wird es der Remiskönig der Liga (schon zwölf Unentschieden) schwer haben, sich noch ans rettende Ufer zu hieven. Zumindest vor eigenem Publikum präsentierte sich die Wormatia jüngst recht stabil: Nach dem 1:0-Heimsieg gegen die Spvgg Neckarelz gab es in der englischen Vorwoche ein respektables 1:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern II (Torschütze: Patrick Wolf). Danach folgte aber ein ernüchterndes 1:1 beim Schlusslicht in Pfullendorf, wiederum Wolf bewahrte Worms drei Minuten vor dem Ende mit seinem Treffer vor der Pleite.

Im Hinspiel ergatterte die Wormatia ein unverhofftes 3:3 im Stadion Oberwerth – und das, obwohl die Koblenzer Kicker nach Toren von Kevin Lahn, Dimitrios Ferfelis und Patrick Stumpf bereits komfortabel mit 3:0 in Führung gelegen hatten. Ein ähnliches Missgeschick soll den Schängeln nicht noch einmal widerfahren.

www.rhein-zeitung.de
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BeitragThema: Re: Vorberichte: Wormatia Worms - TuS Koblenz   Sa 5 Apr 2014 - 11:08

Zitat :
Zu Gast in der EWR-Arena: TuS Koblenz

Seit dem Abstieg aus der 2. Bundesliga vor knapp vier Jahren versucht die TuS Koblenz langsam wieder auf die Beine zu kommen. 2011 ging man bekanntlich freiwillig in die Regionalliga West und landete dort auf Platz 17. In der neuen Regionalliga Südwest reichte es dann letzte Saison zu einem achten Platz, dieses Jahr hat man dagegen durchaus Kontakt zur Abstiegszone. Nach einem Punkt aus den ersten vier Spielen wurde Trainer Peter Neustädter entlassen, der seitherige Co-Trainer Evangelos Nessos übernahm seinen Posten und führte den Club wieder in die Spur. Weil Koblenz mit zwei Niederlagen aus der Winterpause kam, betrug der Vorsprung auf den ersten möglichen Abstiegsplatz Anfang März dennoch nur einen Punkt. Vier Spiele ohne Niederlage mit Unentschieden gegen Neckarelz und Kaiserslautern sowie Siegen gegen Trier und Pfullendorf haben den Abstand wieder auf fünf Punkte anwachsen lassen. Letzte Woche gab es eine 1:2-Niederlage gegen Zweibrücken.

Im Gegensatz zur Wormatia war die TuS noch im Verbandspokal vertreten. Am vergangenen Mittwoch traf man im Viertelfinale auf Eintracht Trier und zog dort im Elfmeterschießen den Kürzeren. Der Einzug in den DFB-Pokal wäre finanziell nicht unwichtig gewesen, wobei es in dieser Beziehung für die Koblenzer auch wieder besser aussieht. Im Februar konnte ein Schuldenschnitt erwirkt werden, der Schuldenberg von vier Millionen Euro wird damit fast vollständig abgetragen. Dennoch gilt auch für die nächste Saison wieder ein eiserner Sparkurs.
In der Winterpause hat Stammtorhüter Dieter Paucken den Verein verlassen und spielt nun bei Verbandsligist FV Engers. Jetzt steht der Leverkusener Sommerzugang Fabrice Vollborn (21) zwischen den Pfosten, Sohn von Bayer-Rekordspieler Rüdiger Vollborn. Bester Torschütze ist Dimitrios Ferfelis (20) mit neun Treffern, gefolgt von Neuzugang Patrick Stumpf (25), Routinier Anel Dzaka (33) und Jerome Assauer (25) mit je fünf. Der letztjährige Torschützenkönig Assauer (20 Tore) war im Sommer eigentlich schon nach Darmstadt gewechselt, hatte es sich drei Tage später aber wieder anders überlegt und blieb in Koblenz. In dieser Saison wird er wohl aber nicht mehr zum Einsatz kommen, Ende Februar brach er sich im Training das Wadenbein. Ebenfalls morgen nicht mit dabei: Mittelfeldspieler André Marx (Gelb-Rot-Sperre) und Abwehrhühne Admir Softic (5. Gelbe).

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