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 Spielberichte: KSV Baunatal - TuS Koblenz 1:0 (1:0)

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BeitragThema: Spielberichte: KSV Baunatal - TuS Koblenz 1:0 (1:0)   Spielberichte: KSV Baunatal - TuS Koblenz 1:0 (1:0) EmptySo 20 Apr 2014 - 0:49

Zitat :
Baunatal siegt gegen Koblenz – wichtige Punkte im Abstiegskampf

Der Trainer des KSV Baunatal ist bekannt für klare Aussagen und kernige Statements. Dies hat Tobias „Klöppi“ Klöppner nach dem gestrigen 1:0-Sieg seiner Elf über Koblenz einmal mehr unter Beweis gestellt: „Ich bezahle meinen Deckel erst, wenn die Kneipe zu macht. Und die Kneipe ist noch lange nicht zu“, erklärte er auf der Pressekonferenz nach dem Sieg.

Die Aussage hinter dem ungewöhnlichen Vergleich: Noch ist der KSV Baunatal nicht abgestiegen, Klöppi und seine Jungs werden alles tun, um den Gang in die Hessenlige zu vermeiden.
 Und tatsächlich: Wie ein Absteiger agierte der Tabellenvorletzte aus der VW-Stadt nicht: Spielfreudig, spritzig und mit viel Willen kauften sie pomadigen Koblenzern in der ersten Hälfte klar den Schneid ab. Das Super-1:0 durch Nico Schraders Winkel-Schlenzer kurz vor der Pause war schon fast zu wenig – Chancen waren da, bereits zur Pause 3:0 zu führen. „Das war das einzige Manko der ersten Halbzeit: unsere Chancenverwertung“, erklärte Spielertrainer und Mittelfeld-Motor Tobias Nebe.

Wäre Schraders Hinterkopf-Kopfball nicht über die Latte gestrichen (10.); hätte Manuel Pforr nicht aus dem Abseits heraus einen Hanske-Kopfball über die Linie gedrückt, der ohnehin ins Tor gesegelt wäre (21.); hätten Käthner, Pforr oder Nebe nach feinen Soli getroffen (22.) – die Partie wäre nach 45 Minuten entschieden gewesen.
 Doch so kam Koblenz in der zweiten Hälfte besser ins Spiel, hatte mehr Spielanteile – doch gefährlich wurde es für Baunatals Schlussmann Reisacher über 90 Minuten nicht. „Das war das, was wir uns vorgenommen hatten: Möglichst wenig zulassen. Und das hat heute geklappt“, freute sich der nach seiner Rot-Sperre zurückgekehrte Daniel Leipold.


Zwar gelang Baunatal im zweiten Durchgang nach vorne auch nicht mehr viel, aber das 1:0 reichte für drei Punkte, den Anschluss an die Nichtabstiegs-Ränge und die Erkenntnis des Trainers: „Die Kneipe ist noch lange nicht zu“. Oder anders formuliert: „Dieser KSV ist noch nicht abgestiegen!“

Traurig: Im Vorfeld der Partie hatten Koblenzer Krawallmacher versucht, auf die Haupttribüne des Parkstadions zu stürmen; es gab Rangeleien mit der Polizei und zwei Festnahmen.

Quelle: www.ksv-baunatal.eu
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BeitragThema: Re: Spielberichte: KSV Baunatal - TuS Koblenz 1:0 (1:0)   Spielberichte: KSV Baunatal - TuS Koblenz 1:0 (1:0) EmptyDi 22 Apr 2014 - 0:36

Zitat :
Fußball: TuS enttäuscht 45 Minuten lang auf ganzer Linie

Koblenz - Die Absichten waren wie immer gut, das erzielte Resultat jedoch eher mangelhaft: Beim Tabellenvorletzten KSV Baunatal erlaubte sich die TuS Koblenz am 29. Spieltag der Fußball-Regionalliga Südwest ein fast schon peinliches 0:1 (0:1). Damit ist das Vorhaben, im Saison-Endspurt noch in die obere Hälfte des Tableaus zu gelangen, nach zwei Niederlagen gegen Kontrahenten aus der Kellerregion erst einmal ganz gewaltig ins Stocken geraten. TuS-Teamchef Evangelos Nessos wirkte ähnlich angefressen wie nach dem vorangegangenen 1:3 gegen Hoffenheim II: "Die Enttäuschung ist natürlich riesengroß. Mir ist das einfach unbegreiflich. Was wir hier in der ersten Halbzeit abgeliefert haben, hat nicht annährend etwas mit Regionalliga-Fußball zu tun. Das war eine verdiente Niederlage"

Zunächst einmal hieß es halbwegs Entwarnung im Lager der Schängel, gemessen an der aktuellen Verfügbarkeit diverser Stammkräfte: Innenverteidiger André Marx meldete sich rechtzeitig zum Spiel trotz Kniebeschwerden fit, dafür musste Nessos weiter vorn auf zwei andere Spieler verzichten. Eldin Hadzic suchte sich wegen Magenproblemen erst einmal einen Platz auf der Ersatzbank, für ihn spielte Julius Duchscherer von Beginn an zentral in der Dreier-Mittelfeldreihe. Angreifer Dimitrios Ferfelis zählte erst gar nicht zum 17er-Aufgebot der Gäste. Zuletzt ging er immer wieder angeschlagen ins Spiel, jetzt will er seine Blessur komplett ausheilen lassen. Für ihn schlüpfte Patrick Stumpf in die Rolle der einzigen Sturmspitze.

Der Gastgeber trat so auf, wie das von einem Team zu vermuten ist, das im Kampf um den Klassenverbleib mit dem Rücken zur Wand steht: Der KSV suchte sein Heil vom Anpfiff weg in der Offensive - und machte dabei seine Sache gegen pomadige Koblenzer recht gut. Was allein fehlte, war das essenziell notwendige Erfolgserlebnis, das im Abstiegskampf dringend vonnöten ist. KSV-Spielertrainer Tobias Nebe blickte auf diese Phase der Begegnung zurück: "Wir haben ordentlich gespielt. Das einzige Manko war nur, dass wir unsere Chancen nicht genutzt haben."

Und zu einem Zeitpunkt, als die TuS wohl schon glaubte, nach einer unterirdischen Darbietung noch unbeschadet den Gang in die Kabinen antreten zu können, schlugen die Hessen dann doch noch zu. Nach einem Ballverlust im Spielaufbau von Kapitän Thomas Gentner gelangte die Kugel schließlich zum Baunataler Ein-Mann-Sturm Nico Schrader, der per Schlenzer in den Winkel des anvisierten Ziels traf. TuS-Schlussmann Fabrice Vollborn konnte den Einschlag nicht verhindern (45.).

Nach der Pause verspürte Nessos immerhin so etwas wie Widerstand seiner Schützlinge: "In der zweiten Halbzeit haben wir es etwas besser gemacht, sind aber viel zu spät aufgewacht. Da läufst du der Musik hinterher. Von Minute zu Minute wird es schwieriger, das Spiel noch einmal zu drehen."

Sein Pendant Nebe ergänzte: "Da ging teilweise die Ordnung verloren, wir haben uns hinten reindrängen lassen. Aber schließlich haben wir es noch diszipliniert heruntergespielt." Die TuS kam kaum zu wirklich guten Gelegenheiten, zumeist ging der Ball deutlich am Baunataler Gehäuse vorbei. Am Ende war die zwölfte Niederlage besiegelt - verbunden mit der leisen Hoffnung, in den fünf Wochen bis zum Saisonende irgendwie noch einmal den Hebel umlegen zu können. Der Baunataler Tobias Klöppner, im Gespann mit Nebe verantwortlich für das KSV-Konstrukt, bemühte eine Metapher, um den Einsatzwillen seiner Eleven bis zur letzten Saisonsekunde zu verdeutlichen: "Ich zahle meinen Deckel ja auch erst, wenn die Kneipe zumacht. Und für uns schließt die Kneipe erst nach dem letzten Spieltag."

Quelle: http://www.rhein-zeitung.de/fussball-maenner/regionalsport-fussball-regionalliga_artikel,-Fussball-TuS-enttaeuscht-45-Minuten-lang-auf-ganzer-Linie-_arid,1140788.html
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BeitragThema: Re: Spielberichte: KSV Baunatal - TuS Koblenz 1:0 (1:0)   Spielberichte: KSV Baunatal - TuS Koblenz 1:0 (1:0) EmptyDi 22 Apr 2014 - 0:37

Zitat :
0:1-Niederlage beim Tabellenvorletzten: Die TuS verliert in Baunatal
Eine ganz schwache erste Halbzeit bringt die TuS auf die Verliererstraße - Schrader trifft für den KSV Baunatal

Am 28. Spieltag kassierte die TuS in der Regionalliga Südwest eine 0:1-Niederlage beim Tabellenvorletzten KSV Baunatal. Für die Schängel war es nach der 1:3-Heimpleite gegen die TSG 1899 Hoffenheim II die zweite Niederlage in Folge. Eine ganz schwache erste Halbzeit brachte die Mannschaft von Teamchef Evangelos Nessos auf die Verliererstraße. Trotz optischer Überlegenheit in den zweiten 45 Minuten blieb die TuS bei den stark abstiegsbedrohten Gastgebern ohne Torerfolg. Den 1:0-Siegtreffer erzielte Nico Schrader nach einem Ballverlust im Aufbauspiel praktisch mit dem Pausenpfiff (45.). Das Hinspiel hatte die TuS noch souverän mit 3:0 für sich entschieden.

Besonders in der ersten Halbzeit zeigte die TuS eine enttäuschende Leistung. Der KSV Baunatal gab den Ton an und vergab gleich reihenweise gute Gelegenheiten. TuS-Keeper Fabrice Vollborn war es zu verdanken, dass die Schängel nicht schon früher in Rückstand geraten sollten. Einen Freistoßschlenzer von KSV-Spielertrainer Tobias Nebe kratzte er von der Linie (15.), auch beim 15-Meter-Schuss von Pforr war der Torwart zur Stelle (16.). Glück hatte die TuS in der 22. Minute, als Pforr einen Kopfball von Hanske nach einem Freistoß aus einer Abseitsposition ins Tor beförderte. Ohne Pforrs Berührung wäre der Ball auch sicher im Netz gelandet und der Treffer hätte gezählt. Zwei Minuten später stand dann wieder der starke TuS-Keeper Fabrice Vollborn im Mittelpunkt: Nach einem schnellen Konter tauchten gleich drei Gegenspieler freistehend vor dem 21-Jährigen auf. Vollborn reagierte gleich zweimal gegen Leipold und KSV-Kapitän Käthner sensationell, spitzelte letztlich den Ball in Richtung Seitenaus (24.). Von der TuS war bis zu diesem Zeitpunkt wenig zu sehen. Vielverprechende Kontermöglichkeiten verpufften, echte Torchancen blieben aus. Mit dem Pausenpfiff dann die verdiente Führung für die Gastgeber. Im Spielaufbau vertendelte TuS-Kapitän Thomas Gentner das Leder. KSV-Spielertrainer Nebe schaltete am schnellsten und bediente Nico Schrader mit einem perfekten Zuspiel in den Lauf. Der Angreifer fackelte nicht lange und knallte das Leder aus 13 Metern unhaltbar in den Torwinkel (45.).

In den zweiten 45 Minuten war die TuS bis zum Schlusspfiff die spielbestimmende Mannschaft, optisch klar überlegen. Baunatal verteidigte mit der Führung im Rücken sehr tief, ließ die Schängel kommen. Immer wieder versuchte es die TuS aus der Distanz. Schüsse von Saito (48.), Duchscherer (50.) und dem eingwechselten Eldin Hadzic (55.) verfehlten das Tor nur knapp. Nach einem Lahn-Solo dann beinahe der 1:1-Ausgleich durch Hadzic. Aus 16 Metern zog der Mittelfeldspieler einfach mal ab, der Ball zischte am linken Pfosten vorbei (56.). Drei Minuten später die nächste gute Gelegenheit: Nach einem weiten Einwurf von André Marx setzte der aufgerückte TuS-Innenverteidiger Admir Softic einen Kopfball nur Zentimeter vorbei (59.). Die beiden besten Chancen für die Schängel im gesamten Spiel. Luitz (67.) und Saito (68.) versuchten es noch einmal aus der Distanz. Zentimeter fehlten in der 77. Spielminute auch dem eingwechselten Kerim Arslan, als er einen Volleyschuss von der Strafraumgrenze am Kasten vorbeisetzte. Baunatal verteidigte mit Mann und Maus, die TuS blieb im Abschluss ohne Erfolg. In der Schlussphase warf die TuS dann alles nach vorne. Ein KSV-Konter über Käthner, Davulcu und Friedrich hätte für die Entscheidung sorgen können (90.+1). Die letzte Chance des Spiels gehörte dann aber noch einmal der TuS: Nach einem Lahn-Pass stand Admir Softic sechs Meter vor dem Kasten Sekunden frei, überlegte aber zu lange, schoss nicht direkt und verlor den Ball (90.+4). Aufgrund der schwachen ersten Halbzeit eine verdiente und sehr enttäuschende Niederlage beim Tabellenvorletzten.

www.tuskoblenz.de
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