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 Spielberichte: SSV Ulm - TuS Koblenz 0:0

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BeitragThema: Spielberichte: SSV Ulm - TuS Koblenz 0:0   Spielberichte: SSV Ulm - TuS Koblenz 0:0 EmptySa 3 Mai 2014 - 14:20

Zitat :
Ohne 9 zum Punkgewinn in Ulm: Die TuS erkämpft sich ein 0:0 beim SSV
Zweites Remis ohne Gegentor in Folge - Die TuS sammelt den 17 Auswärtspunkt in dieser Spielzeit

Am Freitagabend erkämpfte sich die TuS beim abstiegsbedrohten SSV Ulm 1846 den nächsten wichtigen Punktgewinn! Vor 1014 Zuschauern kam die Mannschaft von Teamchef Evangelos Nessos zu einem 0:0 nach hart umkämpften 90 Minuten. Dabei mussten die Schängel am 31. Spieltag in der Fußball-Regionalliga ohne Kapitän Thomas Gentner, Takuya Takahashi, Johannes Göderz, Eldin Hadzic, André Marx, Marvin Sauerborn, Kevin Lahn, Jerome Assauer und Burak Sözen auskommen. In den ersten 45 Minuten hätten die Gastgeber eine Führung verdient gehabt. In der zweiten Halbzeit verdiente sich die TuS den insgesamt 17 Auswärtspunkt in dieser Spielzeit.

Auf insgesamt neun Spieler (siehe oben) musste die TuS beim Auswärtsspiel in Ulm verzichten. Mit Maurice Paul, Max Haubus, Christian Luitz und Giuliano Masala nahmen gerade einmal vier Jungs auf der Ersatzbank Platz. Trotzdem gelang es Teamchef Evangelos Nessos eine schlagkräftige Truppe ins Rennen zu schicken. Den besseren Start erwischten die stark abstiegsbedrohten Gastgeber. Mit starkem Pressing und aggressivem Spiel versuchten die Gastgeber die TuS immer wieder in Verlegenheit zu bringen. Echte Torchancen blieben zunächst aus, die TuS versuchte bei Ballgewinn schnelle Konter zu starten. Nach einem Freistoß von Gebert köpfte der aufgerückte Reith den Ball aus fünf Metern ziemlich unbedrängt einen Meter über das Tor (16.). Überhaupt waren die Ulmer Spatzen gerade bei Standardsituationen sehr gefährlich. Der erste Torschuss der Schängel dann zwei Minuten später. Am eigenen 16er kam Anel Dzaka an den Ball, zog einen Sprint über 40 Meter an. Kapitän Michael Stahl und Julius Duchscherer liefen beim Konter über die Außenbahnen mit. Schließlich versuchte es Dzaka aus 22 Metern selbst. Sein Schuss flog zwei Meter über die Latte (18.). In der 24. Minute hatten die rund 80 TuS-Fans den Torschrei schon auf den Lippen: Nach einem Duchscherer-Freistoß köpfte Patrick Stumpf den Ball am langen Pfosten in die Maschen. Aber Schiedsrichter Jonas Weickenmeier aus Frankfurt entschied in dieser Situation auf Offensivfoul (24.). Ab der 30. Spielminute erhöhten die Gastgeber den Druck. Innerhalb von vier Minuten kam der SSV Ulm zu vier richtig guten Torchancen. Nach einem Eckball verfehlte Sohms Flugkopfball das Tor um zwei Meter (28.), zwei Minuten später zischte ein Braig-Kopfball nach Ludmann-Hereingabe nur Zentimter am Pfosten vorbei (30.). Zwei Minuten darauf wieder Braig: Dieses Mal flog sein Kopfball nach einem Gebert-Freistoß nur Zentimeter am Pfosten vorbei (32.). Nach einem Eckball von Bachl-Staudinger versuchte es Gebert aus elf Metern, sein Schuss dieses Mal deutlicher vorbei (34.). Letztlich sollte die TuS diese Ulmer Druckphase mit Glück überstehen. Die Schlussphase der ersten Halbzeit gehörte dann der TuS. In der 38. Minute traf Patrick Stumpf nach Duchscherer-Flanke den Ball am langen Pfosten nicht richtig, SSV-Keeper Betz griff sicher zu. Die große Chance zur Führung dann zwe Minuten vor dem Halbzeitpfiff: Nach einem starken Ballgewinn von Stumpf im Mittelfeld ging es ganz schnell. Dzaka bediente nach einem schnelle Konter Julius Duchscherer auf der linken Seite. Der Linksfuß zog aus zehn Metern direkt ab und zwang SSV-Torwart Betz zu einer Glanzparade. Sein Reflex mit einer Faust bewahrte die Gastgeber vor dem 0:1-Rückstand (43.).

In den zweiten 45 Minuten war die Partie deutlich ausgeglichener. Ein starkes Zuspiel von Anel Dzaka hätte beinahe Julius Duchscherer gefunden, Bachl-Staudinger war im letzten Moment dazwischen (54.). Die Gastgeber längst nicht mehr so gefährlich wie in der ersten Halbzeit kamen durch Stürmer Trkulja nur zu einer Halbchance (59.). 20 Minuten vor dem Ende kam der SSV Ulm 1846 dann doch noch einmal zu zwei dicken Torchancen. Erst konnte Michael Stahl einen Treske-Knaller im letzten Moment zur Ecke abwehren, den anschließenden Eckball köpfte Treske am langen Pfosten ziemlich freistehend am Tor vorbei (70.). In den Schlussminuten war die TuS dem Siegtreffer sogar näher als Ulm. Die Gastgeber wirkten müde und tauchten so gut wie gar nicht vor dem Tor von TuS-Keeper Fabrice Vollborn auf. Einen Konter über Rechtsverteidiger Daniel Bartsch konnte Torwart Betz im letzten Moment abfangen (82.), eine Minute später fing SSV-Verteidiger Reith einen Konter über Stumpf und Luitz ab (83.). Zwei Minuten vor dem Ende dann noch einmal unser Kapitän Michael Stahl: Aus 30 Metern setzte er einen Freistoß nur knapp über die Latte (88.). Auf der Gegenseite dann noch einmal der SSV Ulm. Aus spitzem Winkel donnerte Sohm das Leder aus sieben Metern ins Seitenaus (90.+2). Die letzte Chance des Spiels.

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BeitragThema: Re: Spielberichte: SSV Ulm - TuS Koblenz 0:0   Spielberichte: SSV Ulm - TuS Koblenz 0:0 EmptyMo 5 Mai 2014 - 14:12

Zitat :
17. Auswärtspunkt: TuS bleibt der Klasse erhalten

Ulm - In welchem Licht erscheint die neuerliche Nullnummer der TuS Koblenz in der Fußball-Regionalliga Südwest beim SSV Ulm? Wie so oft alles eine Frage des persönlichen Blickwinkels. Der positive Aspekt dieses Auftritts vor 1014 Zuschauern im Donaustadion: Die Schängel haben seit zwei Spielen nicht mehr verloren und sind seit über drei Stunden auch ohne Gegentor. Zudem beseitigte dieser Punktgewinn beim Viertletzten der Tabelle die wirklich allerletzten Zweifel am Klassenverbleib, bei weiterhin zehn Zählern Abstand auf Ulm und nur noch drei auszutragenden Spielen brennt rein rechnerisch nichts mehr an.

Das schob Michael Stahl, der einmal mehr den verletzten Thomas Gentner als Spielführer vertrat, aufgrund der weiterhin akuten Personalmisere auch erst einmal in den Vordergrund: "Der Klassenerhalt ist perfekt, dafür haben wir in Ulm läuferisch und kämpferisch auch alles gegeben. Es war unser erklärtes Ziel, hier nicht zu verlieren, daher können wir mit dem 0:0 gut leben. Hinten war das recht ordentlich, spielerisch aber natürlich noch verbesserungswürdig. Vorne drückt weiter der Schuh, dann musst du halt aus den zwei, drei, vier Möglichkeiten mal ein Tor machen." Was aber nachweislich nicht gelang.

TuS-Teamchef Evangelos Nessos pflichtete seinem Spielführer im Prinzip bei: "Wir haben Ulm auf Distanz gehalten, das allein zählt. Ich wiederhole mich zwar, aber diesmal haben mir nicht weniger als acht Spieler gefehlt, davon allein fünf Stammspieler. Wir hatten nicht viele Möglichkeiten, aber da fehlt dann auch der Killerinstinkt. Unsere Basis war die geschlossene Arbeit gegen den Ball."

Sein Ulmer Kollege Oliver Unsöld entgegnete: "In der ersten Halbzeit hatten wir etwas Oberwasser, aber leider haben wir unsere Chancen nicht genutzt. In der zweiten Halbzeit haben wir dann nicht druckvoll genug nach vorne gespielt. Aber es geht weiter, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Wir müssen sehen, dass wir am Ende vor Worms bleiben." Jene Wormser spielen erst heute Abend beim SV Waldhof Mannheim.

Ob sich die personelle Situation in Koblenz bis zum nächsten Spiel merklich bessert, ist nicht abzusehen. Mit lediglich 15 einsatzfähigen Akteuren war die TuS nach Ulm gereist. Der Idealzustand sieht sicher anders aus. Aber jammern hilft nicht, das weiß auch Nessos nur zu gut und macht aus der Not weiterhin eine Tugend. Unter den gegebenen Umständen wird die TuS heilfroh sein, wenn die Saison am Samstag, 24. Mai, mit dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt II beendet ist.

Theoretisch und auch praktisch ist aber ein Platz in der oberen Tabellenhälfte, wie ihn sich TuS-Präsidiumsmitglied Thomas Theisen noch unlängst erhofft oder schon fast gefordert hatte, weiterhin im Bereich des Möglichen. Den neunten Rang hält zurzeit die nur drei Punkte und mit einer schlechteren Tordifferenz ausgestattete SpVgg Neckarelz. Aber vor dem Saisonfinale gegen Frankfurt stehen ja noch das Heimspiel gegen den Spitzenreiter SG Sonnenhof Großaspach (Sonntag, 11. Mai) und die Partie beim Tabellenzweiten FSV Mainz 05 II (Samstag, 18. Mai) auf dem Programm. Und da gibt's gewiss keine Punkte im Vorbeigehen.

Quelle: www.rhein-zeitung.de
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