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 Spielberichte: Eintracht Trier - TuS Koblenz 0:0

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Spielberichte: Eintracht Trier - TuS Koblenz 0:0   Di 23 Sep 2014 - 12:40

Zitat :
TuS und Trier trennen sich mit einem trostlosen 0:0

Fußball-Regionalliga Südwest Die Koblenzer geben mit der Nullnummer im Moselstadion zumindest die Rote Laterne des Tabellenletzten weiter

Trier. Das Derby der Fußball-Regionalliga Südwest zwischen dem SV Eintracht Trier 05 und der TuS Koblenz hielt, was die trostlose Statistik vorab versprochen hatte: Es war eine an Chancen absolut torarme Begegnung zweier im Angriff weitgehend ideenloser Mannschaften, die unterm Strich folgerichtig auch mit einer Nullnummer endete. Für den ambitionierten Gastgeber war dieser schwache Heimauftritt definitiv zu wenig, den Gästen bescherte das dritte Unentschieden der Saison zumindest einen klitzekleinen Sprung in der Tabelle auf den 16. Platz.

TuS-Teamchef Evangelos Nessos hatte im Vergleich zum 4:0-Pokalsieg beim FC Plaidt zwei Umstellungen an der Koblenzer Startformation vorgenommen: Die zwei eigens geschonten André Marx und Danko Boskovic rückten wieder ins Team. Marx spielte auf der Sechserposition neben Julius Duchscherer, Boskovic lief als einzige Spitze auf. Dafür mussten Akiyoshi Saito und Bence Szenes zunächst einmal die Ersatzbank drücken. Für Eldin Hadzic – in der vergangenen Woche überhaupt nicht im Kader – kam ein Einsatz von Beginn an noch zu früh, wegen anhaltender Probleme im Knie mischte auch er sich unter die Ergänzungsspieler in die Katakomben an der Laufbahn des Moselstadions.

Knapp zwei Minuten vor Beginn machten sich erst einmal die Fanlager beider Mannschaften bemerkbar. Die Koblenzer Kurve brannte ein paar bengalische Feuer ab, die Trierer begnügten sich damit, den übertragenden Fernsehsender mit einem Banner zu verunglimpfen – sehr zum Verdruss von Sport1, versteht sich. Die sportliche Geschichte der ersten Halbzeit lässt sich schnell zusammenfassen: keine Tore, auf jeder Seite nur ein Eckball, drei Gelbe Karten. Ein paar Gelegenheiten zum erfolgreichen Abschluss gab’s auch, doch die ließen sich an den fünf Fingern einer Hand abzählen.

Die ersten 20 Minuten darf man noch höflich als vorsichtiges Abtasten bezeichnen. Es war aber wohl eher das Unvermögen beider Mannschaften, die gegnerische Abwehr gezielt unter Druck zu setzen. Das Geschehen spielte sich somit vornehmlich zwischen beiden Strafräumen ab. So etwas wie Torgefahr kam erstmals nach 16 Minuten auf, als Torge Hollmann das von Fabrice Vollborn gehütete TuS-Gehäuse per Kopfball verfehlte. Die zweite Gelegenheit des Gastgebers resultiert aus der 44. Minute, als der vor der Pause eher blass wirkende Ugur Albayrak einen Ausrutscher von Marcus Fritsch nutzte und das Spielgerät von der Strafraumgrenze übers Quergebälk zimmerte.

Auch die Schängel kreuzten im ersten Abschnitt zweimal in der vorderen Zone auf: Nach einer sehenswerten Kombination über die rechte Seite flankte Dustin Ernst flach und scharf in die Mitte, wo Boskovic den Ball über die Linie grätschte. Das 0:1? Nein, der Linienrichter wähnte den Schützen mit der Nummer 20 in dieser Szene im Abseits (30.). Das gleiche Missgeschick widerfuhr dem Koblenzer Kapitän Anel Dzaka, als er sieben Minuten später vor Triers Torwart Jerome Reisacher stand, aber zurückgepfiffen wurde.

Die erste Chance der zweiten Halbzeit gehörte Boskovic, doch der Kopfball des Angreifers ging nicht ins gewünschte Ziel (53.). Der Trierer Angreifer Albayrak, der zumeist durch Offensivfouls auffiel, hatte nach 65 Minuten die dickste Chance der Partie: Nach einem Steilpass tauchte er über halbrechts mutterseelenallein vor Vollborn auf, doch der verkürzte geschickt den Winkel und konnte den sich anschließenden Schuss abwehren. Und Albayrak hatte erneut die Führung der Platzherren auf dem Fuß, traf aber das Spielgerät nach einem Solo durch den Koblenzer Strafraum nicht richtig (75.). Diese Szene war im Prinzip bezeichnend für die Abschlussschwäche beider Teams an diesem Fußball-Abend, der die Zuschauer daheim vorm Fernseher wohl kaum erwärmen konnte. Für die TuS bleibt der schwache Trost, vor dem nun folgenden Heimspiel am Samstag gegen Offenbach zumindest die Rote Laterne des Tabellenletzten an den FC Nöttingen abgegeben zu haben.

Eintracht Trier - TuS Koblenz 0:0

Trier: Reisacher - Koch, Hollmann, Buchner, Zittlau - Lemke (76. Becker), Zeric, Pekovic, Thelen (55. Anton) - Sautner (90.+3 Pozder), Albayrak.

Koblenz: Vollborn - Arslan, Reith, Wurm, Fritsch - Saito, Duchscherer (73. Hadzic) - Ernst, Dzaka, Steuke (61. Benamar) - Boskovic (78. Szenes).

Schiedsrichter: Jonas Weickenmeier (Frankfurt).

Zuschauer: 1647.

Tore: Fehlanzeige.

Gelbe Karten: Zittlau, Thelen - Dzaka, Arslan.

Das nächste Spiel für Koblenz: am Samstag um 14 Uhr gegen Kickers Offenbach.

RZ Koblenz und Region vom Dienstag, 23. September 2014, Seite 23.
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BeitragThema: Re: Spielberichte: Eintracht Trier - TuS Koblenz 0:0   Di 23 Sep 2014 - 12:47

Zitat :
Verdienter Punktgewinn für die TuS: 0:0 beim SV Eintracht Trier
TuS-Angreifer Danko Boskovic beförderte das Leder in der 30. Minute ins Tor, stand aber knapp im Abseits

In einem mehr als mäßigen Regionalligaspiel kam die TuS gestern Abend vor 1647 Zuschauern im Moselstadion zu einem verdienten Punktgewinn beim SV Eintracht Trier. Nach 90 Minuten trennten sich beide Teams mit einem leistungsgerechten 0:0. Für die Schängel war es das dritte Ligaspiel ohne Gegentor. Nach drei Niederlagen in Folge kletterte die TuS durch das Remis aufgrund des besseren Torverhältnisses zumindest auf den 16. Tabellenplatz, bleibt allerdings mitten im Abstiegskampf der Regionalliga Südwest. Die Gastgeber hatten über 90 Minuten zwar die etwas besseren Torchancen, letztlich ließ die TuS-Defensive allerdings sehr wenig zu. In der 30. Spielminute hatten die rund 300 TuS-Fans den Torschrei auf den Lippen als Angreifer Danko Boskovic nach einer Ernst-Hereingabe das Leder ins Tor buxierte. Allerdings stand der 32-Jährige knapp im Abseits.

Über 90 Minuten war die Partie ausgeglichen. Eintracht Trier hatte zwar etwas mehr Ballbesitz, konnte daraus allerdings kein Profit schlagen. Chancen blieben zunächst Mangelware, spielerische Ideen blieben aus. Die erste Möglichkeit für die Gastgeber in der 16. Spielminute: Innenverteidiger Torge Hollmann köpfte nach einem Freistoß nur knapp am rechten Pfosten vorbei. Im Mittelfeld neutralisierten sich beide Mannschaften, viele Fouls und kleinere Nicklichkeiten störten immer wieder den Spielfluss. In der 30. Minute war der Ball dann im Tor der Eintracht: Nach einem schönen Angriff über die rechte Seite beförderte Boskovic eine Ernst-Hereingabe ins Tor, stand nach Schiedsrichter Jonas Weickenmeier (Frankfurt) allerdings knapp im Abseits. Der ehemalige Bundesligaprofi Milorad Pekovic hatte die nächste gute Chance für Trier. Nach einem Angriff über die linke Seite landete sein Schuss aus 16 Metern am Außennetz (32.). Kurz vor der Halbzeitpause dann noch einmal die TuS: Nach einer Kopfballablage von Boskovic stand wiederum der einschussbereite Anel Dzaka im Abseits (37.). Zwei Distanzschüsse von Thelen (40.) und Sauter (44.) sorgten kurz vor dem Pausenpfiff noch einmal für ein wenig Gefahr.

Auch in den zweiten 45 Minuten wurde die Partie von beiden Teams intensiv geführt, den besseren Start erwischte die TuS. Nach einer Ernst-Hereingabe von rechts wurde ein Flugkopfball von Boskovic zur Ecke abgefälscht (54.). Die beste Chance der zweiten Halbzeit dann in der 66. Minute für die Gastgeber: Nach einem Pass in die Spitze tauchte Eintracht-Stürmer Albayrak plötzlich freistehend vor TuS-Torwart Fabrice Vollborn auf. Der 22-jährige Koblenzer blieb Sieger, bewahrte die TuS mit einem starken Reflex vor dem 0:1-Rückstand (66.). Nach einem Ballgewinn von Marcus Fritsch im Mittelfeld setzte Anel Dzaka den schnellen Dustin Ernst in Szene. Der 22-Jährige zog aus spitzem Winkel ab, kein Problem für Eintracht-Keeper Reisacher (70.). Fünf Minuten später dann die nächste gute Chance für Albayrak: Im letzten Moment konnte der Schuss des Ex-Frankfurters zur Ecke abgewährt werden (75.). Gefährlich wurde es nach einem Freistoß des eingewechselten Samir Benamar dann noch einmal in der 78. Spielminute. Dem aufgerückten TuS-Innenverteidiger gelang es allerdings nicht das Leder über die Linie zu spitzeln. Die letzte Chance des Spiels. Letztlich ein verdienter Punktgewinn für die TuS, die somit zum dritten Mal in dieser Saison ohne Gegentor blieb.

Eintracht Trier: Reisacher – Koch, Hollmann, Buchner, Zittlau – Lemke (75. Becker), Pekovic, Zeric, Thelen (55. Thelen) – Sautner (90./+2 Pozder) – Albayrak

TuS Koblenz: Vollborn – Arslan, Reith, Wurm, Fritsch – Ernst, Marx, Dzaka, Steuke (61. Benamar) – Duchscherer (73. Hadzic), Boskovic (78. Szenes)

Schiedsrichter: Jonas Weickenmeier (Frankfurt)

Zuschauer: 1647

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BeitragThema: Re: Spielberichte: Eintracht Trier - TuS Koblenz 0:0   Mi 24 Sep 2014 - 11:00

Zitat :
Die Probleme der TuS sind nicht nur sportlicher Natur
Fußball-Regionalliga Koblenzer brauchen nach 0:0 in Trier mehr Punkte, Geld und Führungspersonal

Trier. Die größte Überraschung nach dem Montags-Fernsehspiel der Fußball-Regionalliga Südwest war, dass beim Tippspiel im VIP-Raum keine der „ganz wichtigen Personen“ das Ergebnis richtig vorausgesagt hatte. Ein 0:0 zwischen Eintracht Trier und TuS Koblenz hatte doch so nahe gelegen; schließlich standen sich im Rheinland-Derby die beiden bislang angriffsschwächsten Teams der vierthöchsten Spielklasse gegenüber.

Ein fußballerischer Leckerbissen hatte sich also von vorne herein nicht abgezeichnet im Duell des 15. gegen den 18., und die Protagonisten wurden den bescheidenen Erwartungen gerecht. Ob mit (viel zu) langen Bällen, gern in Kopfhöhe der Angreifer geschlagen (so die TuS), oder mit sinnlosen Dauerdribblings von Nirgendwo nach Nirgendwo wie die Eintracht, die beiderseits soliden Defensivreihen gerieten kaum einmal ernsthaft in Gefahr.

Auf der Suche nach dem Positiven

Folgerichtig hinterließ die Nullnummer im Moselstadion nicht nur bei den Fernsehzuschauern, sondern auch bei den Beteiligten eine gewisse Ratlosigkeit. Am deutlichsten zu erkennen beim Trierer Trainer Peter Rubeck, der seine Spielanalyse mit der Feststellung begann: „Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, ich bin zufrieden“, um dann nach weitschweifigen Ausführungen über drei Torchancen seines Teams, einen 19-Jährigen in der Anfangself und die Frage, welcher Ersatztorwart auf der Bank Platz nehmen durfte, zu dem Fazit zu kommen: „Im Endeffekt sind wir zufrieden.“

Das Positive suchten natürlich auch die Koblenzer und hatten es nach dem Auswärtspunkt dabei vielleicht etwas einfacher. „Wir haben unser Minimalziel erreicht“, meinte etwa Abwehrchef Daniel Reith, „auch wenn wir uns eigentlich mehr vorgenommen hatten. Immerhin haben wir uns gegenüber dem 0:3 gegen den FCK gesteigert und zu Null gespielt.“ Was er über das hektische Spiel nach vorn und die zahlreichen schnellen Ballverluste zu sagen hatte, mag der eine oder andere in Koblenz nicht (mehr) gern hören, es ist aber die Realität: „Man darf nicht vergessen, dass es für die vielen jungen Spieler, die neu in der Liga sind, nicht leicht ist, mit dem Druck umzugehen.“ Kapitän Anel Dzaka indes bemühte einmal mehr das Mantra der (relativ) Erfolglosen: „Wenn wir weiter so arbeiten, werden wir auch belohnt.“

Probleme sind nicht nur sportlich

Zuversicht kann die TuS vielleicht aus dem Fakt ziehen, dass offenbar auch andere Teams in der Regionalliga, in diesem Fall die nicht minder ruhmreiche Trierer Eintracht, fußballerisch, wirtschaftlich und personell äußerst dürftig aufgestellt sind. Es zeichnet sich nämlich ab, dass die sportlichen Unzulänglichkeiten derzeit nicht das größte Problem in Koblenz sind.

Die Trennung von Co-Trainer Michael Maur, die angeblich auf Betreiben der Mannschaft vollzogen wurde, während Chefcoach Evangelos Nessos mit seinem Assistenten dem Vernehmen nach gut zurecht kam, spricht nicht eben für harmonische Verhältnisse. „Wir wissen, dass die Entscheidung umstritten ist“, räumte Präsidiumsmitglied Frank Linnig ein, „aber wir haben nun mal so entschieden und stehen dazu.“ Ob Maurs Entlassung ein Fehler war oder ein Befreiungsschlag, wird man eh erst anhand der nächsten Ergebnisse feststellen können. Mit Gilbert Gorges, bisher bei der zweiten Mannschaft und in Trier an der Seite von Nessos, dürfte der neue Co-Trainer bereits gefunden sein.

Der vollzogene Rücktritt des Sportlichen Leiters Tom Theisen und der bevorstehende Abschied von Geschäftsführer Ulrich Schulte-Wissermann, geplant für Ende Oktober, lässt Frank Linnig mehr oder weniger allein auf der TuS-Kommandobrücke zurück. Der Sponsor (eher Mäzen), der sich dieser Tage erneut anschickt, aus eigener Tasche eine Liquiditätslücke im Etat zu schließen, fungiert auch als Mitglied des Präsidiums und des Aufsichtsrats sowie, wenn man so will, als Quasi-Manager.

Linnig war auch der einzige Vereins-Offizielle, der die Mannschaft nach Trier begleitet hatte. „Ein bisschen überfordert und allein gelassen fühle ich mich schon“, räumte er ein.

Die Stelle des Geschäftsführers ist ausgeschrieben (die RZ berichtete), ein sportlich Verantwortlicher muss wohl auf anderem Weg gefunden werden. Das ist nicht einfach, denn die Stellenbeschreibung gleicht der für die sprichwörtliche Eier legende Wollmilchsau. Der Traumkandidat sollte nicht nur erfahren, fachkundig und (möglichst international) gut vernetzt sein, er muss zudem auch die Bereitschaft mitbringen, den anspruchsvollen Job quasi ehrenamtlich zu verrichten. Denn ausreichend Geld für eine adäquate Entlohnung des neuen Wundermannes hat die TuS nicht, ebenso wenig wie für einen von manchen geforderten Trainerwechsel. „Ob wir einen finden, der zu den selben Bedingungen arbeitet wie Tom Theisen oder ich“, sagt Linnig mit einem leisen Lächeln, „halte ich für sehr fraglich.“

Das erhoffte Sponsorenwunder nach dem vollzogenen Schuldenschnitt ist vorerst ausgeblieben, die sportlichen Resultate liefern nicht eben Rückenwind. Gespräche mit einem potenten Geldgeber laufen immer noch, wie aussichtsreich sie sind, mag sich jeder selbst ausmalen.Und doch reden die verbliebenen Aufrechten nicht von Resignation. Im Gegenteil. Auf die Frage, ob er den Beispielen der (Ex-) Kollegen folgend über einen Rückzug aus der Verantwortung nachdenke, antwortete Linnig mit fester Stimme: „Genauso wenig wie vor einem Jahr.“

Und auch Trainer Evangelos Nessos („Wir können mit dem einen Punkt gut leben“) gab sich nach der durchwachsenen bis dürftigen Vorstellung seines Teams so kämpferisch, wie ihn der eine oder andere Fan wohl gern öfter auch am Spielfeldrand erleben würde: „Jammern hilft doch nichts. Es soll keiner glauben, dass hier demnächst alles zusammenbricht. Einfach kann jeder; ich laufe jedenfalls nicht weg.“

RZ Koblenz und Region vom Mittwoch, 24. September 2014, Seite 25.
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