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 Testspielberichte: TuS Koblenz - SV Wehen Wiesbaden II 0:0

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BeitragThema: Testspielberichte: TuS Koblenz - SV Wehen Wiesbaden II 0:0   Testspielberichte: TuS Koblenz - SV Wehen Wiesbaden II 0:0 EmptyMo 16 Feb 2015 - 0:15

Zitat :
Torloses Remis im vorletzten Test: 0:0 gegen den SV Wehen Wiesbaden II
Daniel Reith und Anel Dzaka vergeben die beiden besten Chancen - Wehens Asamoah trifft nur den Pfosten

Im fünften Testspiel vor dem Start in die letzten 14 Spiele der Regionalligasaison 2014/2015 kam die TuS Koblenz am Samstagnachmittag in Weißenthurm zum dritten Remis. Mit einem 0:0 trennte sich die Elf von Cheftrainer Petrik Sander vom Hessenligisten SV Wehen Wiesbaden II. Zwar hatten die Schängel über 90 Minuten deutlich mehr Ballbesitz und ein leichtes Chancenplus, allerdings blieb der Regionalligist ohne Torerfolg.

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Der Regionalligist erwischte auf dem Kunstrasenplatz gegen den Tabellensechsten der Hessenliga den besseren Start. Bereits nach vier Minuten versuchte es Marco Quotschalla aus 18 Metern, sein Schuss flog knapp über den Kasten (4.). Die TuS blieb dran und hatte nach einer Balleroberung des agilen Neuzugang Stefan Hickl die nächste Chance. Der Pass des Rechtsverteidigers zu Stürmer Angelo Hauk war allerdings zu ungenau (10.). Glück hatte die TuS eine Minute später als Kofi Asamoha nach einem Angriff über die linke Außenbahn nur den Pfosten traf (11.). Trotz dieser guten Möglichkeit für die Gäste blieb die TuS deutlich gefährlicher. Nach einem Hickl-Einwurf wurde ein Quotschalla-Schuss aus vier Metern im letzten Moment zur Ecke geklärt (15.). Kurz darauf die größte Chance für die Schängel zur Führung: Nachdem der Eckball von Kevin Steuke zunächst noch abgewehrt werden konnte, scheiterte Innenverteidiger Daniel Reith beim zweiten Steuke-Versuch am langen Pfosten aus fünf Metern an SV-Keeper Raphael Laux (16.). Eine Viertelstunde vor dem Pausenpfiff legten die Schängel dann noch einmal nach. Zunächst köpfte Steuke nach einer starken Hereingabe von Admir Softic nur knapp über den Kasten (29.), anschließend kam Hauk aus 14 Metern zum Abschluss (30.). Nach einer starken Einzelaktion verzog Dustin Ernst aus 18 Metern nur knapp (31.), die beste Phase des Regionalligisten. Im Abschluss blieb die TuS allerdings zu ungefährlich.

Daran sollte sich leider auch in den zweiten 45 Minuten nichts ändern. Eine gefährliche Hickl-Hereingabe flog im 16er an Freund und Feind vorbei (50.), José Matuwila versuchte es nach einer Steuke-Flanke per Kopf (59.). Der SV Wehen Wiesbaden II verteidigte geschickt, kam hin und wieder durch Konter in die Nähe des Koblenzer Strafraums. In der 63. Minute war Hickl nach einem Angriff über rechts zur Stelle. Eldin Hadzic kam nach einem Pass von Sven Wurm zum Abschluss, der Ball flog allerdings deutlich am Tor vorbei (77.). Die beste Chance der zweiten Halbzeit vergab schließlich der eingewechselte Anel Dzaka, als er den Ball nach einer Ernst-Flanke knapp am Pfosten vorbeiköpfte (81.). Die letzte Möglichkeit der Partie hatte der aufgerückte Daniel Reith nach einer Ernst-Hereingabe, allerdings bekam der Verteidiger keinen Druck mehr hinter den Ball (89.).

TuS Koblenz: Vollborn – Hickl (65. Wurm), Reith, Matuwila, Fritsch, Saito (65. Hadzic), Softic (65. Boskovic), Steuke, Ernst, Quotschalla (65. Dzaka), Hauk (65. Duchscherer)

SV Wehen Wiesbaden II: Laux – Buff, Iten, Esser, Guenther, Kleinsorge, Balder, Yilmaz, Staegemann, Asamoah, Zeller

Ersatz: Raich, Bianco, Wild, Effiong, Landu

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BeitragThema: Re: Testspielberichte: TuS Koblenz - SV Wehen Wiesbaden II 0:0   Testspielberichte: TuS Koblenz - SV Wehen Wiesbaden II 0:0 EmptyMo 16 Feb 2015 - 9:32

Zitat :
Koblenzer kommen gegen Wehen II nur zu einem 0:0
Fußball Die Formation der TuS für den Ligastart nimmt Konturen an

Weißenthurm. Die TuS Koblenz ist von der gewünschten Form noch ein gutes Stück entfernt: Zwei Wochen vor dem Wiederbeginn in der Fußball-Regionalliga Südwest kam die Mannschaft von Trainer Petrik Sander im freundschaftlichen Duell mit dem SV Wehen Wiesbaden II vor knapp 100 Zuschauern nicht über ein dürftiges 0:0 hinaus. Es war das dritte Remis der Schängel in Folge gegen einen klassentieferen Gegner.

Sander drückte sich bei seiner Urteilsfindung unmittelbar nach dem Abpfiff diplomatisch aus: „Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich unzufrieden bin. Im Vergleich zum vorangegangenen Spiel gegen Engers war das eine Steigerung, wir haben körperbetont gespielt und viel Tempo gemacht.“ Etwas deutlicher wurde TuS-Präsidiumsmitglied Frank Linnig, der das sagte, was wohl alle dachten: „Es fehlte einfach die Torgefahr.“

Die strahlte der gegnerische Hessenligist erstmals nach knapp elf Minuten aus, doch der Schuss des im Koblenzer Strafraum bedrängten Kofi Asamoah sprang nur an den Pfosten. Um es vorwegzunehmen: Es sollte die einzige wirklich gute Gelegenheit der Gäste bleiben, die Viererkette der TuS stand solide und ließ im Verbund mit Schlussmann Fabrice Vollborn nichts mehr zu. Mit Stefan Hickl rechts, Marcus Fritsch links und mit José Matuwila und Daniel Reith innen ist die Abwehrformation fürs erste Punktspiel beim SVN Zweibrücken am 28. Februar wohl gefunden.

Die beiden besten Chancen der TuS in der Zusammenfassung: Nach einer Hereingabe des agilen Kevin Steuke – der Linksfuß durfte sich auf der rechten Mittelfeldseite beweisen – traf Reith aus kurzer Distanz nur die Beine des SV-Keepers Raphael Laux (16.). Und der eingewechselte Anel Dzaka verpasste per Kopfball kurz vor dem Ende (81.) nach einer Flanke von Dustin Ernst knapp das anvisierte Ziel.

Zwischen diesen beiden Szenen hatte die TuS das Geschehen ganz gut um Griff, ohne aber wirklich zu überzeugen. „Die Jungs haben in dieser Woche neun Trainingseinheiten hingelegt und sind auch ein bisschen platt“, meinte Sander fast entschuldigend: „Was fehlte, war die letzte Konsequenz, der entscheidende Pass nach vorne.“

Die TuS-Aufstellung fürs Zweibrückenspiel nimmt Konturen an: Die Zahl der Wechsel während des Spiels wird geringer, die Zeiten des Personaltauschs immer später. Gegen Wehen ließ Sander die Anfangsformation bis zur 65. Minute gewähren, erst dann brachte er fünf frische Kräfte.

Derweil machte sich der langzeitverletzte Thomas Gentner hinter der Reservebank eifrig Notizen in Vertretung für Pressesprecher Julian Turek. Seine Prognose mit Blick auf den eigenen Gesundheitszustand fiel nicht gut aus: „Ich werde wohl im gesamten Jahr 2015 kein einziges Spiel mehr machen. Ich muss halt noch auf einen Spendermeniskus warten.“ Der letzte Test der TuS steht am Samstag um 14 Uhr beim Oberligisten SC Idar-Oberstein auf dem Programm.

Koblenz: Vollborn - Hickl (65. Wurm), Reith, Matuwila, Fritsch - Steuke, Softic (65. Boskovic), Saito (65. Hadzic), Ernst - Quotschalla (65. Dzaka), Hauk (65. Duchscherer).

RZ Koblenz und Region vom Montag, 16. Februar 2015, Seite 14.
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