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 Pokal-Vorberichte: FSV Salmrohr - TuS Koblenz

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Pokal-Vorberichte: FSV Salmrohr - TuS Koblenz   Pokal-Vorberichte: FSV Salmrohr - TuS Koblenz EmptyMo 27 Apr 2015 - 21:57

Zitat :
Freche Salmrohrer wollen Favoriten stürzen

Generalprobe geglückt, jetzt ist der Weg endgültig frei für das seit Wochen mit riesengroßer Spannung erwartete Match im Rheinlandpokal-Halbfinale am Mittwoch, ab 18 Uhr, im Salmtalstadion gegen den klassenhöheren Regionalligisten TuS Koblenz: Der FSV Salmrohr erzielte am Freitag im Auswärtsspiel der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar im Duell zweier Teams aus dem oberen Tabellenmittelfeld bei der zweiten Mannschaft der Sportvereinigung 07 Elversberg ein 1:1.

Der von seinem Muskelbündelriss wiedergenesene Julian Bidon markierte in der 68. Minute die Führung für den FSV. Die Gäste waren dem zweiten Treffer nahe, mussten sich aber mit einem Remis zufrieden geben. Der sonst so zuverlässige Keeper Daniel Ternes patzte in der Nachspielzeit, indem ihm eine Ballabwehr völlig misslang. „Ich bin sehr zufrieden mit den Jungs. Das haben sie absolut gut gemacht. Schade, dass Daniel beim Ausgleichstreffer nicht gut aus sah. Doch er hat uns schon so viele Spiele gerettet. Da darf auch er sich mal einen Fehler leisten“, sagte FSV-Trainer Paul Linz.

Hoffnung auf Braun-Rückkehr

War sein Team bereits am Freitag an der Elversberger Kaiserlinde im Einsatz, führte der Weg des Salmrohrer Trainers am Samstag nach Pirmasens. Hier gastierte der kommende Pokalgegner TuS Koblenz – und unterlag beim FKP mit 0:4. Die klare Niederlage der vom früheren Cottbusser Bundesligatrainer Petrik Sander trainierten Rhein-Mosel-Städter ist genauso wie deren drittletzter Platz für Linz kein Maßstab: „Sie sind der Favorit. Wir haben nichts zu verlieren und wollen frech aufspielen.“ Wichtig sei, so Linz, aber, gegen die TuS nicht in Rückstand zu geraten: „Dann wird es schwer. Deshalb dürfen wir ihnen nicht ins offene Messer laufen. Führen sie, sind sie nur relativ schwer zu knacken. In jedem Fall müssen bei uns alle 100 Prozent geben“ Hat sich Flügelflitzer Bidon bereits wieder fit zurück gemeldet, ist ansonsten die Salmrohrer Verletztenliste weiter ellenlang. Besonders schmerzlich wird Kapitän Lars Schäfer (Muskelbündelriss) vermisst. Hoffnung hat Linz indes, was die Einsatzfähigkeit von Verteidiger Daniel Braun angeht.

Erreicht der FSV das Finale, würde er dort voraussichtlich Anfang Juni auf den Ligakonkurrenten Sportvereinigung Burgbrohl treffen. Diese hatte sich am vergangenen Mittwoch knapp und recht glücklich mit 2:1 beim SV Morbach durchsetzen können.

Der Endspielsieger darf für das Erreichen der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde alleine rund 130.000 Euro an Fernsehgeldern einstreichen. Hinzu kämen Zuschauergelder aus einem garantierten Heimspiel gegen einen Vertreter aus der Bundes- oder der Zweiten Liga. Der Verlierer des Rheinlandpokalfinals muss sich mit 5000 Euro Prämie zufrieden geben. Der SV Morbach bekommt für den zweiten Halbfinaleinzig nach 2013 noch 2000 Euro.

Quelle: http://www.wochenspiegellive.de/nachricht/obj/2015/04/27/freche-salmrohrer-wollen-favoriten-stuerzen/
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BeitragThema: Re: Pokal-Vorberichte: FSV Salmrohr - TuS Koblenz   Pokal-Vorberichte: FSV Salmrohr - TuS Koblenz EmptyMi 29 Apr 2015 - 22:08

Zitat :
TuS erwartet harten Pokalfight in Salmrohr

Fußball-Rheinlandpokal Koblenzer wollen ins Endspiel – Sander: Wir wissen um die Bedeutung
Koblenz. Für TuS Koblenz ist es das „Spiel der letzten Chance“ – nicht, was den Klassenverbleib in der Fußball-Regionalliga angeht, da geht nach der 0:4-Pleite in Pirmasens nur noch Hoffen und Rechnen. Aber mit einem Sieg im Halbfinale des Rheinlandpokals beim Oberligisten FSV Salmrohr am Mittwoch ab 18 Uhr würde sich der schwer gebeutelte Traditionsklub vom Rhein-Mosel-Eck die Möglichkeit erhalten, über Finalgegner SpVgg Burgbrohl (Oberliga) die erste Hauptrunde des DFB-Pokals zu erreichen. Was der TuS unabhängig von der Attraktivität des zugelosten Gegners schon mal 130 000 Euro Zusatzeinnahme einbringen würde. Doch diese Konstruktion enthält (zu) viele Konjunktive, als dass man sich bei der TuS schon auf einen warmen Geldregen freuen dürfte. Zur Erinnerung: Der Verlierer des Pokalendspiels bekommt gerade mal 5000 Euro, wer im Halbfinale ausscheidet, muss sich mit 2000 Euro begnügen.

In Salmrohr fiebert man dem Halbfinalknüller seit Wochen entgegen. Das Aufstiegsrennen in der Oberliga hat der FSV, derzeit Tabellensechster, frühzeitig abgehakt und sogar darauf verzichtet, eine Bewerbung für die Regionalliga abzugeben. Seit dem 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen den „feindlichen Nachbarn“ Eintracht Trier schon in der dritten Pokalrunde im vergangenen November stehen die Zeichen im Salmtal ganz auf Finalteilnahme. Dem Derby-Coup folgten ein 6:0 beim Bezirksligisten in Zell sowie ein 2:0 beim Rheinlandligisten Rot-Weiß Koblenz. Das hört sich souverän an, verglichen mit den Verrenkungen, die die TuS bei ihren Siegen in Emmelshausen (2:1 nach Verlängerung) sowie in Karbach und Wissen, jeweils im Elfmeterschießen, anstellen musste. FSV-Trainer Paul Linz ist ausgefuchst genug, dem klassenhöheren Gegner die Favoritenrolle zuzuschieben, auch nachdem er Augenzeuge des desolaten TuS-Auftritts in Pirmasens war: „Die Koblenzer haben Profis, die sich im Gegensatz zu unseren Leuten voll auf den Fußball konzentrieren können. Wir haben nichts zu verlieren und wollen frech aufspielen.“

Der selbst mit allen Profiwassern gewaschene Coach wird nicht müde, auf seine ellenlange Verletztenliste zu verweisen. Gut ein halbes Dutzend Stammspieler fehlte zuletzt, darunter auch Torjäger Julian Bidon, der nach seinem Muskelbündelriss im jüngsten Auswärtsspiel in Elversberg (1:1) allerdings ein unverhofftes Comeback feierte: Eingewechselt nach 66 Minuten, traf der Stürmer zwei Minuten später zur Salmrohrer Führung, die nur wegen eines Patzers von Torwart Daniel Ternes in der Nachspielzeit nicht zum Sieg reichte. TuS-Trainer Petrik Sander kommentiert die Klagen des Kollegen mit Ironie: „Klar, nur Salmrohr hat Verletzte“, und stellt dann klar: „Wir plagen uns schon die gesamte Saison mit diesen Problemen. In der dritten englischen Woche hintereinander ist es klar, dass einige unserer Spieler muskuläre Probleme mit sich herumschleppen, aber ich habe keine Lust zu jammern.“ Immerhin darf Angelo Hauk, derzeit torgefährlichster TuS-Akteur, trotz seiner Roten Karte aus dem Lautern-Spiel, die ihm drei Punktspiele Sperre eingebracht hat, im Pokal dabei sein. „Wir sind uns alle der Bedeutung dieser Partie bewusst“, versichert Sander und erwartet einen „Abnutzungskampf über 90 oder 120 Minuten.“

RZ Koblenz und Region vom Mittwoch, 29. April 2015, Seite 27.
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