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 Vorberichte: TuS Koblenz - SpVgg Neckarelz

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BeitragThema: Vorberichte: TuS Koblenz - SpVgg Neckarelz   Vorberichte: TuS Koblenz - SpVgg Neckarelz EmptyFr 1 Mai 2015 - 0:50

Zitat :
Trotz TuS-Frust gibt es nichts zu verschenken
Fußball-Regionalliga Südwest Koblenzer sammeln sich für den Endspurt – Am Sonntag spielt Neckarelz auf dem Oberwerth – Hauk und Lietz gesperrt

Koblenz. Innerhalb von neun Tagen sind sämtliche Bemühungen der TuS Koblenz nach drei Rückschlägen komplett zum Erliegen gekommen. Nach den Niederlagen in Kaiserslautern (1:3) und in Pirmasens (0:4) bedeutet der 16. Platz in der Fußball-Regionalliga Südwest das höchste der Gefühle. Und als ob diese unerwünschte Entwicklung mit dem drohenden Abstieg nicht schon schlimm genug gewesen wäre, folgte mit dem bitteren Ausscheiden im Rheinlandpokal-Halbfinale beim Oberligisten FSV Salmrohr (0:1) gleich der nächste Tiefpunkt.

Frust macht sich allerorten breit, gerne würden viele schon jetzt einen Schlussstrich unter diese verkorkste Spielzeit 2014/2015 ziehen. Aber noch haben die Schängel bis zum 23. Mai vier Pflichtspiele vor der Brust, beginnend mit dem Heimspiel am Sonntag um 14 Uhr gegen die SpVgg Neckarelz. TuS-Trainer Petrik Sander und auch Präsidiumsmitglied Frank Linnig geben unmissverständlich zu verstehen: „Die Saison ist noch nicht vorbei. Wir haben eine Verpflichtung und werden das jetzt nicht herunterleiern oder irgendetwas abschenken.“ Linnig wirkte am Tag nach dem Pokal-Desaster noch sichtlich mitgenommen: „Ich bin nach wie vor konsterniert. Wir haben eine Chance in sportlicher und wirtschaftlicher Hinsicht leichtfertig vertan, das ist eine unserer bittersten Stunden.“ Sander pflichtete ihm im Prinzip bei und ließ das Geschehen noch einmal kurz Revue passieren: „Wir hatten ausreichend Möglichkeiten, waren aber nicht in der Lage, drei 100-prozentige Chancen zu nutzen. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison. Über die Auswirkungen dieser Niederlage möchte ich jetzt nicht groß spekulieren.“

Sander stellt sich nach dem Salmrohr-Schlamassel zumindest ansatzweise schützend vor seine Spieler: „Den Willen möchte ich ihnen gar nicht absprechen. Wer so etwas behauptet, versteht nichts vom Fußball. Das hat ganz viel mit Ehrgefühl zu tun.“ In diesem Zusammenhang stellt sich momentan vor allem die Charakterfrage. Und die hat Nachwuchstalent Jeremy Heyer schon relativ deutlich beantwortet. Aber nicht so, wie sich Sander das vielleicht vorgestellt hätte. „Er hat mir gesagt, dass er für die Oberliga nicht zur Verfügung steht. Ein starkes Signal“, gab der Koblenzer Trainer sarkastisch zu Protokoll. Der A-Junior war in diesen Tagen zum Probetraining bei einem Junioren-Bundesligisten. In den Planungen für die vier noch offenen Partien dürfte er somit keine Rolle mehr spielen. Was den restlichen Kader anbelangt, gibt es in planerischer Hinsicht noch keine konkreten Ansätze. „Wir können zurzeit nur Gespräche über die Gesprächsbereitschaft führen“, formuliert es Sander etwas kryptisch. Bedeutet etwa so viel wie: Spieler vermitteln momentan höchstens die Botschaft, im Abstiegsfall über einen neuen Kontrakt reden zu wollen. „Soweit ich weiß, sind es nur zwei oder drei Spieler, die einen Vertrag für die neue Saison besitzen. Und einer davon ist ein Langzeitverletzer. Außerdem gelten diese Verträge nur für die Regionalliga,“ erläutert Linnig.

Und ob der Trainer selbst seine bis zum 30. Juni 2016 geltende Übereinkunft mit dem Verein über das Saisonende einhält, bleibt unklar. „Es gibt nichts zu vermelden“, sagt Sander klipp und klar. Dem Vernehmen nach besitzt er eine Art Ausstiegsklausel für den Fall, dass die TuS tatsächlich in die fünfte Liga absteigen sollte. Zunächst gilt die ganze Konzentration des Trainers aber der Bemühung, eine wettbewerbsfähige Mannschaft fürs Kräftemessen am Sonntag mit Neckarelz auf die Beine zu stellen. Und das wird schwierig genug, wie Sander während der Pressekonferenz mit zwei Sätzen verdeutlichte: „Boskovic, Hadzic, Vollborn, Reith, Benamar und Göderz sind verletzt und fallen wahrscheinlich für den Rest der Saison aus. Hauk und Lietz sind gesperrt.“ Macht in der Summe gleich acht Spieler, deren Fehlen eine große Lücke ins ohnehin zerbrechliche Gefüge reißt. Aber Not macht bekanntlich erfinderisch, vielleicht schlägt sich das verbliebene Ensemble im Duell mit den so gut wie geretteten Neckarelzern ja achtbar.

RZ Koblenz und Region vom Samstag, 2. Mai 2015, Seite 16.
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BeitragThema: Re: Vorberichte: TuS Koblenz - SpVgg Neckarelz   Vorberichte: TuS Koblenz - SpVgg Neckarelz EmptySa 2 Mai 2015 - 23:05

Zitat :
Der Gegner unter der Lupe: SpVgg Neckarelz

Neckarelz. Es gibt in der Regionalliga Südwest nur drei von 17 Mannschaften, die gegen die TuS Koblenz in dieser Saison nicht gewonnen haben. Das Schlusslicht aus Zweibrücken (1:1 und 1:2) und die Eintracht aus Trier (0:0 und 1:1) werden nach doppeltem Schlagabtausch an dieser unbefriedigenden Bilanz nicht mehr rütteln können. Die SpVgg Neckarelz hingegen hat am Sonntag die Gelegenheit, das nach der 1:2-Heimniederlage nun auf dem Oberwerth wieder hinzubiegen.
Am 18. Oktober unterlag die Elf von Trainer Peter Hogen (53) den Schängeln trotz einer Pausenführung durch Giuseppe Burgio. Samir Benamar per Foulelfmeter und Kevin Steuke sorgten seinerzeit für den zweiten Auswärtssieg der TuS. Dieser Erfolg war zugleich das Ende einer kurzen Koblenzer Hochphase, aus den folgenden acht Spielen gab es nur einen einzigen Zähler. Mittlerweile hat die SpVgg einen echten Lauf, aus den vergangenen vier Spielen sammelten die Baden-Württemberger mit 7:2 Toren alle zwölf Punkte ein. Beim jüngsten 1:0 gegen den FC Nöttingen sorgte Bogdan Müller für das „Tor des Tages“. Er ist mit nunmehr sieben erzielten Treffern der zweitsicherste Schütze hinter Topscorer Sebastian Szimayer, der schon 14 Erfolgserlebnisse auf dem Konto hat.

Coach Hogen atmete nach dem Arbeitssieg gegen Nöttingen erst einmal tief durch, zumal seine Schützlinge im Verbandspokal zehn Tage zuvor im Duell mit dem gleichen Gegner noch mit 0:1 unterlegen waren: „Das war ein Arbeitssieg. Und außerdem ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zum Klassenverbleib.“ Präsident Thomas Ulmer formuliert es mit Blick auf die 42 Punkte entschieden positiver: „Ich denke, wir sind durch.“ Und zwar aus eigener Kraft, was für den abstiegsbedrohten Kontrahenten aus Koblenz in dieser Form nicht mehr möglich ist.

RZ Koblenz und Region vom Samstag, 2. Mai 2015, Seite 16.
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BeitragThema: Re: Vorberichte: TuS Koblenz - SpVgg Neckarelz   Vorberichte: TuS Koblenz - SpVgg Neckarelz EmptySa 2 Mai 2015 - 23:06

Hier die Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Neckarelz:

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