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 Spielberichte: SC Freiburg II - TuS Koblenz 5:2 (3:1)

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Spielberichte: SC Freiburg II - TuS Koblenz 5:2 (3:1)   So 24 Mai 2015 - 0:41

Zitat :
Desolate Vorstellung zum Abschluss: Die TuS geht mit 2:5 in Freiburg unter
21. Saisonniederlage am 34. Spieltag - Reith trifft zur Führung - André Marx vom Elfmeterpunkt erfolgreich

Am 34. Spieltag kassierte die TuS in der Regionalliga Südwest eine deftige 2:5-Niederlage beim SC Freiburg II, die sogar noch deutlicher hätte ausfallen können. 90 Minuten lang war die TuS chancenlos, obwohl Verteidiger Daniel Reith die Blau-Schwarzen sogar in Führung köpfte (11.). Doppelpacks von Regionalliga-Torjäger Daniele Gabriele (11., 34.) und Stürmer Amir Falahen (56., 86.) sowie ein Treffer von Verteidiger Jonas Föhrenbach (26.) sorgten für klare Verhältnisse. André Marx betrieb per verwandelten Foulelfmeter in der 88. Minute Ergebniskosmetik und brachte den 2:5-Endstand. Für das Team von Cheftrainer Petrik Sander endete die katastrophale Spielzeit somit mit der 21. Saisonniederlage auf dem 16. Tabellenplatz. Trotzdem dürfen sich die Schängel weiterhin Hoffnung auf den Klassenverbleib in der Regionalliga Südwest machen. Durch den Klassenerhalt des 1. FSV Mainz 05 II wird es keinen Absteiger aus der 3. Liga geben. Setzen sich sowohl der 1. FC Saarbrücken als auch Kickers Offenbach in den anstehenden Relegationsaufstiegsspielen durch, bleibt die TuS in der Liga.

Einmal mehr zeigte die TuS von Beginn an eine ganz schwache Leistung. Freiburg kombinierte sich locker und leicht durch die Abwehrreihen der Schängel, hatte durchweg gefühlte 80 Prozent Ballbesitz. Bereits nach vier Spielminuten hätte TuS-Keeper Darius Motazed das erste Mal hinter sich greifen können, SC-Angreifer Florian Kath scheiterte am Pfosten (4.). Weitere Halbchancen durch Yildrim (6.), Gabriele (8.) und Schöttgen (10.) blieben ungenutzt. Die TuS hatte Glück nicht bereits in der Anfangsphase in Rückstand zu geraten. Schmeichelhaft dann die völlig überraschende Führung für die TuS. Nach einem starken Ballgewinn von Admir Softic im Mittelfeld und anschließendem Solo konnte ein Schuss von Kevin Steuke zur Ecke abgewehrt werden (11.). Und dieser Eckball führte schließlich zur 1:0-Führung der Koblenzer: Nach Steukes scharfen Hereingabe scheiterte der aufgerückte Stefan Hickl mit seinem Kopfball noch am Pfosten, Abwehrkollege Daniel Reith stand beim Abpraller goldrichtig und staubte per Kopf zum 1:0 ab. Die Freude der rund 90 mitgereisten TuS-Fans währte jedoch nicht lange, denn nur zwei Minuten später sorgte Torjäger Gabriele aus spitzem Winkel für den verdienten 1:1-Ausgleich (13.). Freiburg technisch versiert, spielstark und schnell. Die TuS ohne Selbstvertrauen, mit vielen Ballverlusten und ohne Zugriff. Folgerichtig legte SC-Innenverteidiger Jonas Föhrenbach in der 26. Minute die 2:1-Führung für die Breisgauer nach. Nach einem Steuke-Ballverlust in der Vorwärtsbewegung bediente Gabriele den Verteidiger mustergültig, Föhrenbach verwandelte aus knapp zehn Metern eiskalt. Es spielten weiterhin nur die Gastgeber. Hofgärtner hatte in der 31. Minute den nächsten Treffer auf dem Fuß nachdem er José Matuwila einfach stehen lassen sollte. Sein 16-Meter-Schlenzer zischte Zentimeter am Pfosten vorbei. Drei Minuten später machte es Teamkollege Gabriele besser. Mit seinem zweiten Treffer sicherte sich der spielstarke Offensivspieler im Übrigen die Torjägerkrone in der Regionalliga Südwest. Bei seinem 21. Saisontor traf Gabriele eiskalt aus zwölf Metern ins lange Eck - 3:1 für den SC Freiburg II (34.). Und die Führung für die spielstarken Freiburger hätte vor dem Pausenpfiff noch deutlicher ausfallen können. Schöttgen (38.) und Falahen (39.) vergaben weitere gute Möglichkeiten.

Zu Beginn der zweiten 45 Minuten schien es zunächst so, als ob die TuS etwas mutiger auftreten sollte. Marx (49.) und Softic (49.) versuchten sich aus der Distanz, zwei Eckbälle innerhalb von zwei Minuten deuteten die maximale TuS-Offensive an diesem letzten Spieltag an. Glück hatte der SC Freiburg II in dieser Phase als Anel Dzakas Kopfball nach Marx-Flanke von der Unterkante der Latte wieder ins Spielfeld springen sollte (53.). Gefährlicher wurde die TuS in der Folge nicht mehr. Freiburg schaltete deutlich ein, zwei Gänge zurück und war trotzdem spielbestimmend. Nach einem Konter über rechts hatte Falahen im Zentrum keine Mühe das 4:1 nachzulegen (56.), Linksverteidiger Yildirm scheiterte kurz darauf an Motazed (67.). Kurz vor seiner Auswechslung dann noch einmal der beste Freiburger Gabriele. Einen Freistoßkracher setzte er Zentimeter am TuS-Gehäuse vorbei (71.). Vier Minuten vor dem Ende legte Falahen noch einmal nach. Nach einem kurz ausgeführten Eckball landete die anschließende Flanke beim völlig alleingelassenen Stürmer, der das Leder am langen Pfosten in die Maschen köpfte (86.). Den Schlusspunkt einer mehr als einseitigen Partie setzte schließlich André Marx, der einen Strafstoß sicher verwandeln sollte (88.). Zuvor konnte der kurz zuvor eingewechselte Marcus Fritsch von Hendrik Hofgärtner nach einem Konter nur per Foul gestoppt werden. Kurios: Schiedsrichter Winter pfiff die Partie zwei Minuten zu früh ab. Kein Nachteil für die TuS-Elf, die am letzten Spieltag der Regionalliga Südwest eine desolate Vorstellung ablieferte.

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BeitragThema: Re: Spielberichte: SC Freiburg II - TuS Koblenz 5:2 (3:1)   So 24 Mai 2015 - 0:54

Zitat :
SC II schlägt TuS Koblenz mit 5:2
Gelungener Saisonabschied

Die zweite Mannschaft des SC Freiburg hat sich mit einem Sieg in die Sommerpause verabschiedet. Gegen die TuS Koblenz gewann die Mannschaft von Trainer Uwe Staib und Co-Trainer Bernhard Weis mit 5:2 (3:1) und beendet die Regionalliga-Saison damit auf dem 7. Tabellenplatz.
Andreas Steiert hatte vor dem Anpfiff ordentlich was zu tun. Dejan Bozic, Adel Daouri, Daniele Gabriele, Denis Perger, Dennis Russ, Gianluca Serpa, Ömer Yildrim und Nico Zwimpfer - alle wurden vom administrativen Leiter der Freiburger Fußballschule offiziell und persönlich verabschiedet. Die Spieler verlassen den SC Freiburg II nach der Saison.

Dass Steiert sich anschließend recht entspannt auf die Tribüne des Möslestadion setzen konnte, das lag am von Beginn an guten Auftritt des SC II. Gegen Koblenz, die als Drittletzter in der Regionalliga Südwest nur noch sehr theoretische Chancen auf den Klassenerhalt hat, abhängig davon, wer aufsteigt aus und absteigt in die Regionalliga, überzeugte die Freiburger U23 nämlich mit einer starken spielerischen Leistung.

Frühen Rückstand schnell gekontert

Florian Kath schoss den Ball gleich mal an den Pfosten, nach schöner Kombination über Daniele Gabriele und Amir Falahen (3. Spielminute), und überhaupt hatte man in den ersten zehn Minuten des Spiels nicht das Gefühl, das etwas schief gehen könnte für den Sport-Club. Daran änderte dann seltsamerweise auch die Koblenzer Führung nichts, die Daniel Reith im Nachsetzen bei einer Ecke erledigte (11.).

Denn der SC entschloss sich anschließend, angestachelt durch das Gegentor, doch auch mal mit dem Toreschießen zu beginnen. Gabriele nutzte nur zwei Minuten nach der Koblenzer Führung eine von einigen Unachtsamkeiten in der Gäste-Abwehr zum Ausgleich, als er einen Flachschuss ins lange Eck versenkte (13.).

Bis zum Seitenwechsel schraubte der Sport-Club das Ergebnis um zwei weitere Treffer in die Höhe. Jonas Föhrenbach traf aus spitzem Winkel nach Zuspiel von Gabriele (26.), und Gabriele selbst erzielte dann sein zweites Tor im ersten Durchgang, indem er TuS-Keeper Motazed per Tunnel bezwang (34.). Hätten Gabriele (22.), Hofgärtner (31.) und Falahen (39.) ihre erstklassigen Chancen genutzt, die Mannschaften wären mit einem äußerst üppigen Zwischenstand in die Pause gegangen.

Auch nach der Pause viele Tore

Als die Teams wieder aus den Kabinen kamen und zurück auf den Rasen, da ließen es die Freiburger etwas ruhiger angehen. Das Spiel verlief nun ausgeglichener als noch vor der Pause, und es verlief so, dass wieder ein schnelles Gegentor möglich war für den SC II. Nach einem über die rechte Seite vorgetragenen Konter war es Torwart Konstantin Fuhry, der den Ball reaktionsschnell an die Latte lenkte (51.).

Fünf Minuten später sorgte Amir Falahen schließlich mit dem 4:1 für die endgültige Entscheidung. Fuhry leitete den Angriff ein, der dann über Schöttgen und Russ bei Falahen landete, und von Falahen landete der Ball dann im Koblenzer Tor (56.). Das schönste Tor des Nachmittags in der Freiburger Fußballschule. Aber nicht das letzte. Denn nachdem erneut Falahen per Kopf zum 5:1 traf (86.), durften auch die Gäste zum Schluss noch ein wenig jubeln. André Marx verwandelte einen Foulelfmeter in der 90. Spielminute zum 5:2-Endstand.

Das Ziel, sich mit einer guten Leistung aus der Saison zu verabschieden, ist dem SC Freiburg II jedenfalls gelungen. „Es ist immer schöner, mit einem Erfolgserlebnis in die Sommerpause zu gehen", sagte Co-Trainer Bernhard Weis nach dem Spiel. „Schöner für die, die bleiben und schöner für die, die gehen. Wir können zufrieden sein mit dem heutigen Spiel und insgesamt mit der ganzen Saison."

Weis selbst bleibt nicht, jedenfalls nicht bei der U23. Er wird Co-Trainer des neuen U19-Trainers Thomas Stamm, während der aktuelle U19-Trainer Martin Schweizer den SC II zusammen mit Uwe Staib als Co-Trainer übernimmt. Dieser hatte die Mannschaft nach dem Ausscheiden von Iraklis Metaxas bis zum Saisonende übernommen und aus der Abstiegsgefahr ins sichere Tabellenmittelfeld geführt.

Stenogramm

SC Freiburg II: Fuhry - Russ, Föhrenbach, Schraml, Menig (62. Gbadamassi) - Schöttgen, Yildirim (83. Bergmann), Hofgärtner, Kath - Falahen, Gabriele (71. Dorn)

TuS Koblenz: Motazed - Hickl, O. Laux, Reith, Matuwila - Lietz, A. Marx, Softic, Dzaka (71. Duchscherer) - Steuke (71. Jakobs), Quotschalla (85. Fritsch)

Schiedsrichter: Nicolas Winter

Zuschauer: 150

Tore: 0:1 Reith (11.), 1:1 und 3:1 Gabriele (12. und 35.), 2:1 Föhrenbach (26.), 4:1 und 5:1 Falahen (56. und 86.), 5:2 A. Marx (90., FE)

Gelb: Hofgärtner - Matuwila, Quotschalla
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BeitragThema: Re: Spielberichte: SC Freiburg II - TuS Koblenz 5:2 (3:1)   Mi 27 Mai 2015 - 23:06

Zitat :
TuS verliert und muss jetzt fest die Daumen drücken
Regionalliga Südwest Koblenzer handeln sich zum Abschluss ein 2:5 beim SC Freiburg II ein – Abstiegsfrage wird erst am 31. Mai beantwortet

Freiburg. Die einzige gute Nachricht machte etwa eine halbe Stunde vor dem Abpfiff des letzten Spieltags der Fußball-Regionalliga Südwest die Runde: Durch das 1:1 gegen den Chemnitzer FC bleibt der FSV Mainz 05 II für ein weiteres Jahr in der Dritten Liga, daher ist die TuS Koblenz eine Etage tiefer noch nicht abgestiegen. Was aber am 31. Mai passieren kann, wenn nicht alles nach Wunsch verläuft. Die finale Aufgabe beim SC Freiburg II erledigten die Schängel nur mangelhaft, die Begegnung im Breisgau ging mit 2:5 (1:3) deutlich verloren. Derart viele Gegentreffer hatte der Drittletzte des Tableaus nur einmal in den 33 vorangegangenen Punktspielen hinnehmen müssen. Und zwar beim desaströsen 1:5-Auftakt in Walldorf. Ist das abschließende Resultat ein untrügliches Indiz für Auflösungserscheinungen des Kaders?

„So ein Wort wie Auflösungserscheinungen halte ich in diesem Zusammenhang für überzogen“, wollte TuS-Trainer Petrik Sander diesem statistischen Ausreißer nicht allzu viel Bedeutung beimessen: „Wenn du verlierst, spielt es keine Rolle, ob du im Endeffekt einen oder fünf bekommst. Klar ist aber doch, dass wir es dem Gegner mal wieder zu einfach gemacht haben, Tore zu schießen. Das zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Saison.“ Zumindest zweimal waren die Koblenzer in dieser Hinsicht im Möslestadion auch an der Reihe: Daniel Reith eröffnete den Torreigen nach elf Minuten, der ebenfalls defensiv orientierte André Marx schloss ihn unmittelbar vor dem Abpfiff per Strafstoß nach einem Foul an Marcus Fritsch. Zwischen den beiden Toren der TuS kannten die Freiburger keine Gnade mit den abstiegsbedrohten Gästen: Daniele Gabriele schaffte kaum zwei Minuten nach dem frühen Rückstand bereits den Ausgleich, Jonas Föhrenbach (26.) wiederum Gabriele (35.), und ein Doppelpack von Amir Falahen (56., 86.) sorgten unterm Strich für klare Verhältnisse in Freiburg.

Es war die achte Niederlage der Koblenzer in 14 Spielen seit dem Beginn der plakativ ausgerufenen „Offensive Klassenerhalt“ nach der Winterpause. Dem gegenüber stehen nur drei Siege und drei Unentschieden – definitiv zu wenig, um den Klassenverbleib aus eigener Kraft bewerkstelligen zu können. „Wahrscheinlich können sie es auch nicht besser“, hatte TuS-Präsidiumsmitglied Frank Linnig schon nach dem 0:2 vor zwei Wochen in Worms die Qualität des Kaders kritisch und fast vernichtend infrage gestellt. Und das trotz fünffacher Blutauffrischung zum Jahresbeginn. Was in den nächsten Tagen bleibt, ist Daumendrücken für die Kickers aus Offenbach und den 1. FC Saarbrücken. Wenn beide ihre Aufstiegsspiele zur Dritten Liga erfolgreich bestreiten, dann bleibt Koblenz auch nach dem 31. Mai der Regionalliga erhalten. Ob diese Klasse dann künftig nach dem zu befürchtenden Aderlass sportlich besser zu stemmen ist als in der gerade ausgelaufenen Spielzeit, sei einmal dahingestellt. Sander obliegt es, in einer relativ überschaubaren Zeitspanne und im Rahmen des obligatorisch knappen Budgets einen konkurrenzfähigen Kader zusammenzustellen.

Offiziell beendet war die Saison für die Koblenzer Kicker übrigens einen Tag nach der unbefriedigenden Vorstellung in Freiburg. „Wir haben uns am Sonntag noch einmal im Stadion getroffen, um uns voneinander zu verabschieden“, erläutert Sander. Für den einen war es wohl ein Abschied für immer, für den anderen nur einer auf Zeit. Genauer gesagt: für einen Monat. Denn am 24. Juni startet die TuS in die Vorbereitung auf die neue Saison. Ob der Trainer bis dahin Zeit und Muße hat, sich im Urlaub zumindest phasenweise zu entspannen? „Das gerät angesichts der besonderen Situation natürlich in den Hintergrund“, sagt Sander: „Aber es ist ja nicht mehr so wie vor 25 Jahren, dass man dann komplett aus der Welt ist. Erreichbar bin ich immer. Und außerdem bin ich ja kein Alleinherrscher.“

Das heißt konkret: Co-Trainer Gilbert Gorges und Torwarttrainer Peter Auer sind während Sanders Abwesenheit ebenfalls kompetente Gesprächspartner. Interimsgeschäftsführer Peter Schilling natürlich auch, der schon die ersten Testspiele vermelden kann: Neben dem Höhepunkt gegen den Champions-League-Teilnehmer Borussia Mönchengladbach (4. Juli) spielt die TuS noch beim Mittelrheinligisten FC Hürth (11. Juli), in Nörtershausen gegen einen englischen Drittligisten (18. Juli) und beim potenziellen Rheinlandliga-Aufsteiger SG 99 Andernach (22. Juli).

RZ Koblenz und Region vom Dienstag, 26. Mai 2015, Seite 14.
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