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 FC Karbach

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TuS-Thomas
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BeitragThema: FC Karbach   So 7 Jun 2015 - 23:31

Zitat :
FC Karbach: Oberliga-Gegner stehen fest

Karbach. Die Fußballer des FC Karbach befinden sich derzeit noch in der wohlverdienten Sommerpause. In rund zwei Wochen ist die Ruhephase vorbei, dann beginnt auf dem Quintinsberg die Vorbereitung. Am ersten August-Wochenende (1./2. August) steht das erste Spiel für den Rheinlandliga-Meister in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar auf dem Programm.

Seit Sonntag und dem Mehringer Sieg in der Oberliga-Aufstiegsrunde sind nun alle 17 Karbacher Gegner (siehe auch Infokasten) bekannt. "Schade, dass es nicht Waldalgesheim geworden ist. Vier Autobahnabfahrten von Karbach - das wäre ein echtes Derby gewesen", sagt der FC-Vorsitzende Daniel Bernd, der aber auch mit dem SV Mehring, Vizemeister hinter Karbach in der Rheinlandliga, gut leben kann: "Die Mehringer kennen wir ja sehr gut." Die meisten Gegner sind für den FCK aber Neuland, wie Bernd sagt: "Gegen den Großteil der Klubs haben wir noch nie gespielt, da können wir noch nicht viel dazu sagen." Neben Mehring waren lediglich die Spvgg Wirges, der FSV Salmrohr, die Spvgg Burgbrohl sowie die TuS Koblenz in der Vergangenheit Karbacher Pflichtspielgegner.

Neben den Ex-Zweitligisten Koblenz und Salmrohr sorgt auch Ex-Bundesligist Borussia Neunkirchen für Klang in den Ohren von Daniel Bernd: "Diese Gegner haben richtig Fußballgeschichte." Auch prominente Trainer wie Paul Linz (Salmrohr), Petrik Sander (Koblenz) oder Jürgen Kohler (Hauenstein) verleihen der Oberliga ordentlich Glanz.

In den vergangenen Jahren war das Interesse an der Liga eher gering. In der abgelaufenen Runde sahen im Schnitt gerade mal 243 Zuschauer die Begegnungen in der fünfthöchsten Spielklasse Deutschlands. Zuschauerkrösus war Absteiger FV Diefflen mit 401 Besuchern pro Heimspiel. Aufgrund der TuS Koblenz und auch des FC Karbach dürfte der Schnitt in der kommenden Spielzeit in die Höhe schnellen. "Wenn wir die 243 Zuschauer im Schnitt nicht packen, wäre ich schon enttäuscht", sagt Bernd: "400 Zuschauer im Schnitt wären dagegen toll."

Bernd peilt in der ersten Oberliga-Saison überhaupt für einen Klub aus dem Kreis Hunsrück/Mosel einen Mittelwert von 350 Zuschauern pro Partie an: "Das hängt natürlich auch davon ab, wie wir in der Liga ankommen." Die Ziele kann Bernd jetzt schon definieren: "Wir wollen mehr als ein Jahr Oberliga spielen, es zählt nur der Klassenverbleib, alles andere wäre vermessen."

Zurück zu den Zuschauerzahlen und da insbesondere zu TuS Koblenz: Das Derby Karbach gegen die TuS dürfte die Massen anlocken - genau wie beim Rheinlandpokal-Achtelfinale am 12. November des vergangenen Jahres, als der Ex-Regionalligist glücklich mit 5:2 nach Elfmeterschießen vor 1784 Zuschauern im Emmelshausener Stadion gegen Karbach gewann. Eine ähnliche Kulisse dürfte auch in der Oberliga erwartet werden. Dann wieder im Emmelshausener Stadion? "Das werden wir dann sehen, aber das kann gut sein", sagt Bernd. Alle anderen 16 Heimspiele werden aller Voraussicht nach aber auf dem Karbacher Quintinsberg stattfinden.

Die Anstoßzeit wird in Karbach in der Regel sonntags um 14.30 Uhr sein. "Damit sind wir in der vergangenen Saison gut gefahren", begründet Bernd: "Die Spieler finden den Sonntag besser, auch der Trainingsrhythmus ist dann sehr gut." Die Karbacher Einheiten finden weiter montags, mittwochs und freitags statt. "Wir werden die Anzahl der Trainingseinheiten nicht steigern, so ist jedenfalls meine Info. Auch die Vorbereitung wird ähnlich wie in den Vorjahren ablaufen", sagt der Vorsitzende - ohne Trainer Torsten Schmidt vorgreifen zu wollen.

Am 24. Juni ist der Trainingsauftakt beim FC Karbach. Das erste Testspiel findet am 4. Juli statt. In Ralingen bei Trier geht es gegen den luxemburgischen Erstdivisionär Victoria Rosport. Die weiteren Karbacher Testspielgegner sind Südwest-Landesligist Eintracht Bad Kreuznach (10. Juli in Urbar), Rheinlandligist SG Mendig (11. Juli in Mendig), A-Klässler SG Braunshorn (13. Juli in Niederburg), Mittelrheinligist Spvg Wesseling-Urfeld (18. Juli in Wesseling bei Bonn), Bezirksligist TuS Rheinböllen (19. Juli in Rheinböllen), Mittelrheinligist FC BW Friesdorf (22. Juli in Bonn-Friesdorf) und der TSV Emmelshausen. Das Derby gegen den Bezirksligisten ist die Karbacher Generalprobe vor dem Oberliga-Start und steigt am 26. Juli anlässlich des Sportfests zum 95. Geburtstag des FCK.

Apropos Geburtstag: Das Geburtsdatum der Spieler ist wichtig für den FC Karbach, wenn es Anfang August in der Oberliga losgeht. Auf dem Spielbericht (maximal 18 Mann dürfen dort eingetragen werden) müssen laut Regelwerk der Klasse immer vier Akteure stehen, die unter 23 Jahre alt sind. Das trifft im 26-köpfigen Karbacher Kader lediglich auf sieben Spieler zu. Neben Enrico Köppen, Pascal Romes, Sebastian Platten und Fabian Nass haben die Neuzugänge Dominik Kunz, Valentino Musa und Christian Luitz das 23. Lebensjahr noch nicht erreicht. Vier der sieben Genannten werden also immer im Karbacher Kader stehen müssen.

Quelle: http://www.rhein-zeitung.de/sport/rz-regionalsport/regionalsport-fussball-maenner-alle-meldungen/regionalsport-fussball-maenner-fussballverband-rheinland/regionalsport-fussball-maenner-rheinlandliga_artikel,-FC-Karbach-Oberliga-Gegner-stehen-fest-_arid,1325307.html
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BeitragThema: Re: FC Karbach   Di 6 Okt 2015 - 19:47

Zitat :
Karbach besiegt Weltmeister-Spitzenreiter
Oberliga Klasen-Treffer sorgt für den 1:0-Sieg vor 601 Zuschauern – Erste Saisonniederlage für Hauenstein um Kohler

Karbach. Fußball-Oberligist FC Karbach hat seinen fünften und wohl bis dato überraschendsten Saisonsieg eingefahren: Auf dem heimischen Quintinsberg gewann der FCK gegen keinen Geringeren als den bislang noch ungeschlagenen Tabellenführer SC Hauenstein knapp, aber verdient mit 1:0 (1:0). Nach dieser bravourösen Leistung klettern die Vorderhunsrücker mit nun 19 Punkten nach vorne auf den vierten Tabellenrang.

Nach der Partie brachte es Hauensteins Neuzugang Armin Jusufi (früher SG Mülheim-Kärlich) auf den Punkt: „Wir haben insgesamt zu selten auf das Tor geschossen und waren schon überrascht, dass Karbach so gut gestanden hat.“ In der Tat schien der Tabellenführer aus der Südwestpfalz nicht mit einer von Beginn an so gut organisierten Elf des Aufsteigers gerechnet zu haben, denn die ersten Minuten gehörten klar den Einheimischen.

So hatten die Gastgeber die ersten beiden Gelegenheiten, aber zunächst scheiterte Kapitän Maximilian Junk am Gästekeeper Sebastian Grub (4.) und kurz danach zielte Junk zu hoch (10.). Hauenstein kam erstmals in der zwölften Minute nahe vor das Tor des Aufsteigers, jedoch entschärfte Karbachs Torwart Florian Bauer die Hereingabe von Jusufi mit einer effektiven Faustabwehr.

Fünf Minuten später hatte dann Karbach seine erste Großchance: Selim Denguezli hatte im Zweikampf dem langen Daniel Kluck den Ball abgeluchst und danach diesen geschickt nach innen auf Oscar Feilberg gepasst. Allerdings konnte Feilberg das Spielgerät nicht richtig mit links kontrollieren und vertändelte. „Was ein Brett“, ärgerte sich FC-Trainer Torsten Schmidt ob der vergebenen Gelegenheit, aber schon wenig später durfte er jubeln: Nach einem Einwurf spielte Feilberg clever in die Mitte, wo Denguezli den Ball verpasste, aber Thomas Klasen danach goldrichtig stand und mit seinem Linksschuss die 1:0-Führung markierte (25.).
Auch die nächste Möglichkeit hatten die Gastgeberm aber Denguezli versuchte es aus zentraler 16-Meter-Position vergeblich mit der Innenseite (33.). Erst in den letzten fünf Minuten vor dem Wechsel erhöhte Hauenstein das Pressing und störte die Gastgeber früher. So kam der SCH auch zu einer Ecke, die Marcel Oehler gefährlich nach innen brachte, jedoch von Karbachs starker Innenverteidigung geklärt wurde.

Nach der Pause versuchte Hauensteins Trainer Jürgen Kohler mit einigen Anweisungen von außen, das Spiel einer Elf zu verbessern. So forderte der Weltmeister Kohler zunächst: „Ruhiger spielen.“ In der 55. Minute beorderte er Jusufi direkt hinter die Spitzen, um seine Mannschaft noch offensiver auszurichten. Zeitgleich ordnete Kohler an: „Mehr über die Außen spielen.“ Aber auch so erzeugten die Gäste nicht nicht die gewünschte Durchschlagskraft.

Hauenstein war zwar nun leicht überlegen, aber die Karbacher Defensive stand weiter souverän und ließ keine Großchance der Gäste zu. Auf der anderen Seite fuhren die Einheimischen einige gute Entlastungsangriffe über Klasen und den unermüdlichen Feilberg. Mit der Einwechslung von Thorsten Riggers erhöhten die Gäste den Druck noch einmal und in der Schussphase beorderte Kohler sogar noch den langen Klueck ganz nach vorne in die Sturmspitze.

Aber auch diese taktische Maßnahme verwirrte den stark spielenden Aufsteiger nicht und so verteidigte Karbach in einer äußerst fairen Partie mit nur zwei gelben Karten die 1:0-Führung bis zum umjubelten Abpfiff.

RZ Koblenz und Region vom Montag, 5. Oktober 2015, Seite 24.
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BeitragThema: Re: FC Karbach   Mo 26 Okt 2015 - 22:22

Zitat :
Kunz schießt Karbach auf den dritten Platz
Oberliga FC-Stürmer trifft doppelt beim 2:1-Sieg der Hunsrücker in Wiesbach

Wiesbach. Aufsteiger FC Blau-Weiß Karbach schwimmt in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/ Saar weiter auf der Erfolgswelle. Dank der beiden ersten Saisontreffer von Neuzugang Dominik Kunz setzte sich der FC am Samstag mit 2:1 (0:0) beim FC Hertha Wiesbach durch. „Auswärtssiege sind schön“, sangen die Karbacher Spieler am Samstagabend, während sie jubelnd auf dem Kunstrasenplatz im saarländischen Wiesbach im Kreis tanzten. Der FC hatte soeben beim FC Wiesbach völlig verdient mit 2:1 gewonnen. Dadurch zog die Elf von Trainer Torsten Schmidt an Borussia Neunkirchen vorbei und eroberte Platz drei in der Tabelle. Neunkirchen kam bei der TSG Pfeddersheim am Samstag nicht über ein 0:0 hinaus. Für den FC Karbach ist der dritte Rang in der Oberliga die beste Platzierung in der 95-jährigen Vereinsgeschichte.

Mittendrin in der Karbacher Jubeltraube: Dominik Kunz. Der vor der Saison vom Bezirksligisten TuS Kirchberg gekommene Offensivakteur war beim Sieg in Wiesbach mit seinen beiden ersten Saisontoren der Matchwinner für seine Mannschaft: „Es freut mich, dass ich endlich auch mal getroffen haben. Es ist ein tolles Gefühl, hier gewonnen zu haben“, meinte der Angreifer. „Wir haben als Mannschaft wieder gut gespielt und gut gekämpft. Deshalb war unser Sieg auch verdient“, urteilte Kunz.

Mit dieser Einschätzung der Partie lag der Doppeltorschütze richtig. Vor allem im ersten Durchgang bestimmte Karbach klar das Geschehen. Der Liganeuling ließ hinten nichts zu und kombinierte nach vorne zum Teil sehr gefällig. Die größte Möglichkeit zum Führungstreffer hatte der FCK in der 18. Minute. Da leitete Julian Hohns den Ball mit der Hacke in den Lauf von Maximilian Junk. Dessen Flanke kam zu Kunz. Der Offensiv-Akteur schoss Richtung langes Eck. Hertha-Torwart Julian Wamsbach war schon geschlagen, aber Sechser Michael Fritsch kratzte den Ball von der Linie.
Besser machte es Kunz in der 52. Minute. Da landete ein langer Ball der Gäste auf der linken Seite bei Oscar Feilberg, der legte für Kunz auf, und dessen 16-Meter-Schuss aus vollem Lauf schlug zum 0:1 unter der Latte ein. Doch nur etwas mehr als eine Minute später kamen die Gastgeber schon zum Ausgleich. Mike Baier spielte die Kugel von der Mittellinie ans linke Strafraumeck zu Jannik Schliesing. Der vernaschte seinen Gegenspieler Tim Puttkammer und zirkelte das Leder zum 1:1 ins lange Eck.

Karbach zeigte sich vom Ausgleich aber nicht geschockt und kam nach einer Stunde zum Siegtor. Kunz wurde 25 Meter vor dem Tor angespielt. Daraufhin zog der Stürmer ab und der Ball zappelte zum 1:2 im rechten Winkel. Die Hertha war danach um den Ausgleich bemüht, der gelang aber nicht mehr. Die größte Chance vergab Marcel Noll, dessen Kopfball drei Minuten vor Schluss knapp über die Latte strich.

Aufsteiger Karbach baute damit seine Erfolgsserie der letzten Wochen auf elf Spiele ohne Niederlage in Liga und Pokal aus. Letztmals verlor die Karbacher Elf am 28. August bei TuS Koblenz (0:2).

Karbach: Bauer – Puttkammer, Eberhardt, Hohns, Gietzen – Denguezli, Göderz, Junk (88. Platten), Feilberg (85. Luitz) – Kunz (66. Klasen), Köppen.

RZ Koblenz und Region vom Montag, 26. Oktober 2015, Seite 24.
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