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 Skispringen

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BeitragThema: Re: Skispringen   Mi 16 März 2016 - 19:52

TuS-Thomas schrieb:
Äh, geht es hier noch um Skispringen?

Ich hab doch gesagt wir brauchen auch was für Biathlon Rolling Eyes
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BeitragThema: Re: Skispringen   Do 24 März 2016 - 12:04

So Saison rum. Bum Bum.

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BeitragThema: Re: Skispringen   Sa 26 Nov 2016 - 0:42

Die Saison ist wieder gestartet.

Und Severin Freund direkt mal wieder mit einem 2. Platz, trotz kürzlicher Hüft-Operation.
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BeitragThema: Re: Skispringen   Mo 28 Nov 2016 - 11:30

Zitat :
Freund und die unglaubliche Konstanz
Skispringen Sieg und ein zweiter Platz sind die herausragende Bilanz von Kuusamo

Kuusamo. Severin Freund rang nach Worten. Und selbst Bundestrainer Werner Schuster gelang es diesmal nicht, Superlative zu vermeiden. „Ich ziehe meinen Hut, er hat es herausragend gemacht“, sagte der sonst mit Lobeshymnen arg geizende Österreicher. Freund war zuvor im finnischen Kuusamo mit schier unglaublicher Konstanz zum ersten Saisonsieg für die deutschen Skispringer geflogen, nachdem er schon am Freitag völlig unerwartet Zweiter geworden war. Sein Lohn: Freund reist im Gelben Trikot des Weltcup-Spitzenreiters zum Heim-Grand-Prix am nächsten Wochenende ins Erzgebirge nach Klingenthal.

„Es ist wahnsinnig toll, das Gelbe Trikot zu bekommen. Jeder Weltcup-Sieg macht unheimlich viel Spaß“, sagte der Team-Olympiasieger nach seinem 22. Einzel-Erfolg in der Weltcup-Serie. Echte Erklärungen hatte er auch Stunden nach dem Sieg nicht parat. „Ich habe den richtigen Sprung zur richtigen Zeit gemacht, denn ich hatte im ersten Durchgang die besten Bedingungen. Das war ein sehr aggressiver Sprung, der nicht auf vielen Schanzen so funktioniert“, sagte Freund. Die 146 Meter waren nur ein Meter unter dem Schanzenrekord. Im Finale ließ der Bayer dann noch einmal 138 Meter folgen. „Er brauchte eine Top-Leistung, und die hat er gezeigt. Der zweite Sprung war das Beste, was er in Kuusamo gezeigt hat“, analysierte Schuster die Leistung seines Schützlings.

Mit dem Finnland-Ergebnis strafte Freund Schuster Lügen, der noch kurz vor dem Weltcup-Auftakt davon gesprochen hatte, keinen Springer in Weltklasse-Form zu haben. Der Grund: Im April hatte sich Freund einer Hüftoperation unterziehen müssen, war erst im August wieder in das sprungspezifische Training eingestiegen und hat demzufolge erhebliche Rückstände. „Die Dynamik ist da. Severin ist mental extrem stark geworden, arbeitet nüchtern und zielgerichtet. Er kann Dinge schnell auf den Punkt bringen. Wie er arbeitet und trotzdem bodenständig bleibt, nötigt mir den größten Respekt ab“, lobte der Bundestrainer seinen in jüngster Vergangenheit konstantesten Athleten.

Dieser sieht einen Grund für den Erfolg auch in der Schanze. „Es ist ein sehr spezifischer Bakken, der mir aber liegt. Ich springe sehr gern in Kuusamo“, unterstrich Freund. Diese Liebe zu der Schanze lässt seiner Meinung nach auch Automatismen einsetzen. „Tief drinnen habe ich schon das Gefühl für einen guten Sprung, aber das ist nicht so einfach abzurufen“, sagte der 28-Jährige.

Sein vordringliches Saisonziel hat Freund bereits erreicht. „Ich wollte wieder gewinnen, das ist geschafft. Jetzt will ich nur noch von Wettbewerb zu Wettbewerb besser werden. Es war ein guter Start für mich, aber es wird nicht einfacher“, sagte er. Auch Schuster vermutet, dass es Aufs und Abs gehen wird. „Die nächsten Schanzen sind wieder anders“, betonte er. Er will Freund keinen Druck auferlegen. „Er soll sich bis zur Tournee weiter in Form bringen“, sagte der Coach.

RZ Koblenz und Region vom Montag, 28. November 2016, Seite 23.
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BeitragThema: Re: Skispringen   Fr 9 Dez 2016 - 12:04

Geht das auch schon wieder los?

Man wie die Zeit vergeht. Dann steht ja Malle auch bald wieder an.

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BeitragThema: Re: Skispringen   Fr 27 Jan 2017 - 9:56

Severin Freund mit Kreuzbandriss...
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BeitragThema: Re: Skispringen   Fr 27 Jan 2017 - 9:57

Zitat :
Party soll mit Podestplatz gekrönt werden
Skispringen In Willingen sind 40 000 Fans dabei

Willingen. Die deutschen Ski-Adler wollen die Skisprung-Party beim „Kult-Weltcup“ in Willingen mit Podestplätzen krönen. 40 000 Fans werden an diesem Wochenende an der Mühlenkopfschanze erwartet und die im Aufwind befindlichen Schanzen-Asse von Bundestrainer Werner Schuster beflügeln. „Nach Willingen fahre ich mit großer Vorfreude. Diese Wettkämpfe sind immer sehr cool“, sagte Andreas Wellinger, der zuletzt mit zwei Podiumsplätzen aufhorchen ließ.

Selbst das bittere Saison-Aus von Weltmeister Severin Freund, der sich im Training einen Kreuzbandriss zuzog, soll kein Stimmungskiller sein. Weder im Team, noch auf den Rängen. „Die Jungs leiden mit ihm. Aber Andreas Wellinger und Richard Freitag haben zuletzt mit ihren Podiumsplätzen gezeigt, dass sie hungrig sind. Sie haben viel Selbstvertrauen getankt und werden auch ohne Severin wieder angreifen“, erklärte Bundestrainer Schuster.

Beim Team-Wettbewerb am Samstag wollen die DSV-Adler wie in der Vorwoche in Zakopane erneut ganz oben auf dem Treppchen stehen. Ein Sieg würde weiteres Selbstvertrauen für die in knapp drei Wochen anstehenden Weltmeisterschaften im finnischen Lahti bringen. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn Willingen ist ein gutes Pflaster für das deutsche Quartett. Im Vorjahr gewannen die Schuster-Schützlinge den Mannschafts-Wettbewerb – damals allerdings noch mit einem überragenden Freund.

Auch wenn der Ausfall des Vorzeigespringers schmerzt, geht der Coach mit einem guten Gefühl in das Springen. „Bei diesem stimmungsgeladenen Traditions-Weltcup wollen wir an die in Zakopane gezeigten Leistungen anknüpfen. Wir freuen uns“, sagte Schuster.

Insbesondere Wellinger und Freitag zeigten zuletzt eine deutlich aufsteigende Form und schicken sich an, die von Freund hinterlassene Lücke zu schließen. Auch Markus Eisenbichler sprang nach einer kleinen Schwächephase wieder konstant gut. Stephan Leyhe empfahl sich zuletzt mit dem Sieg in der Qualifikation. Zudem werden Karl Geiger und Andreas Wank zumindest im Einzelspringen am Sonntag zum Einsatz kommen.

Im Team dürfte Schuster eher dem Sieg-Quartett von Zakopane vertrauen, das auch erste Wahl für die WM sein könnte. Festgelegt hat sich der Bundestrainer aber noch nicht. „Aus diesen sechs werden wir kurzfristig ein starkes Quartett für den Team-Wettkampf ermitteln, und mit dieser Mannschaft werden wir die nächsten Weltcups vor der WM besetzen und um Podestplatzierungen kämpfen“, sagte Schuster.

Die Bedingungen im Upland sind so gut wie lange nicht mehr. Den in den vergangenen Jahren chronischen Schneemangel gibt es dieses Mal nicht. Tausende Helfer haben an der Präparierung der Anlage gearbeitet. Seit Tagen schon ist die Mühlenkopfschanze bereit für das große Fest, die Unterkünfte sind alle ausgebucht. Fehlen nur noch Erfolge der DSV-Adler, um die Party abzurunden.

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 27. Januar 2017, Seite 24.
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BeitragThema: Re: Skispringen   Mo 27 Feb 2017 - 0:34

Der Wellinger ist ja momentan richtig gut in Form.
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BeitragThema: Re: Skispringen   Fr 3 März 2017 - 10:58

Zitat :
Wellinger freut sich über Silber
Ski nordisch Zweiter auf der Großschanze – Langläuferinnen verpassen WM-Medaille

Lahti. Andreas Wellinger ballte nach seinem dritten Medaillen-Coup bei der Ski-WM in Lahti die Fäuste, dann wurde er von seinen Teamkollegen für Silber auf der Großschanze gefeiert. Nach einem neuerlichen Gala-Auftritt verpasste Wellinger mit Sprüngen auf 127,5 und 129 Meter nur um 1,3 Punkte die Goldmedaille, die ihm wie schon auf dem kleinen Bakken der Österreicher Stefan Kraft wegschnappte und sich zum fünften Doppel-Weltmeister der Skisprung-Geschichte krönte. Kraft trat mit zwei Versuchen auf 127,5 Meter die Nachfolge des verletzten Severin Freund an. Bronze ging an den Polen Piotr Zyla.

„Wenn man seinen Namen hört und auf das Podest darf – das ist ohne Worte“, schilderte Wellinger seine Gefühle nach dem Skisprung-Krimi. „Dass es so ausgeht, hätte ich nie im Leben geglaubt.“ Der 21-Jährige hatte schon auf der Normalschanze mit Silber im Einzel und Gold im Mixed für Furore gesorgt. Nun legte der Bayer, der Ende Januar in Willingen nach einer dreijährigen Durststrecke seinen zweiten Weltcupsieg gefeiert hatte, auch auf dem großen WM-Bakken seine Reifeprüfung ab. „Ein toller Wettkampf“, lobte Bundestrainer Werner Schuster.

Danach hatte es in der Qualifikation am Vortag überhaupt nicht ausgesehen, als Wellinger wie seine Teamkollegen weit hinterher gesprungen war. Doch das DSV-Team ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen und verzichtete auf hektische Materialveränderungen.

Das zahlte sich aber nur bei Wellinger aus. Markus Eisenbichler als 13., Stephan Leyhe auf Rang 16 und Richard Freitag als 19. verfehlten klar die Top Ten. Dies schmälerte die Hoffnungen auf eine weitere Medaille in der Mannschafts-Entscheidung am Samstag.

Dagegen herrscht bei den deutschen Langläuferinnen weiterhin Tristesse. Katharina Hennig weinte sogar in den Armen ihrer Teamkolleginnen. Die Jüngste in der Staffel war als Startläuferin konditionell eingebrochen und gab den anderen Frauen damit eine unlösbare Aufgabe mit auf den Weg. Schon frühzeitig war damit die letzte Hoffnung auf die erste Langlauf-Medaille seit 2011 für den Deutschen Skiverband (DSV) dahin.

„Es tut mir so leid für die Mannschaft. Justyna Kowalczyk ist angegangen, als gäbe es kein Morgen. Ich wollte die Lücke nicht zu groß werden lassen und war dann in der zweiten Runde wie gelähmt. Ich bin fast stehen geblieben“, sagte die 20-jährige WM-Debütantin schluchzend. Mehr als eine Minute verlor Hennig auf die Spitze, am Ende stand für das DSV-Quartett mit Hennig, Steffi Böhler, Nicole Fessel und Sandra Ringwald über die 4 mal 5 Kilometer ein enttäuschender sechster Platz.

Jubeln durfte dagegen Superstar Marit Björgen, die Norwegen zum 100. Langlauf-WM-Gold führte. Für sie war es der 17. Titel – damit war sie an rund einem Sechstel der WM-Triumphe beteiligt. Mit Maiken Caspersen Falla, Astrid Jacobsen und Heidi Weng feierte Björgen den Jubiläums-Titel. Zu dieser Zeit waren die deutschen Frauen damit beschäftigt, Katharina Hennig zu trösten. Vorwürfe gab es keine. „Es war ein abartig hohes Tempo. Wenn man merkt, man kann das nicht mitgehen, kommt es im Körper zu einem Lähmungszustand. Wir werden weiter mit ihr lachen. Sie braucht uns jetzt“, sagte Böhler – mit 36 Jahren die erfahrenste deutsche Läuferin.

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 3. März 2017, Seite 12.
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BeitragThema: Re: Skispringen   Mi 22 März 2017 - 11:32

Am We wird noch einmal geflogen. Dann ist die Saison auch wieder rum.

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BeitragThema: Re: Skispringen   Fr 24 März 2017 - 10:03

Eitelborner schrieb:
Am We wird noch einmal geflogen. Dann ist die Saison auch wieder rum.

Schade, der Wellinger ist echt gut drauf, auch wenn der letzte Sprung in Vikersund nichts war.
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BeitragThema: Re: Skispringen   Mo 27 März 2017 - 14:25

So das war es jetzt mit dem Skispringen.

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BeitragThema: Re: Skispringen   Di 28 März 2017 - 12:40

Eitelborner schrieb:
So das war es jetzt mit dem Skispringen.

Leider...
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BeitragThema: Re: Skispringen   Mo 24 Jul 2017 - 9:37

Und schon wieder ein Kreuzbandriss bei Severin Freund...
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