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 Spielberichte: Eintracht Frankfurt II - TuS Koblenz 0:3 (0:2)

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BeitragThema: Spielberichte: Eintracht Frankfurt II - TuS Koblenz 0:3 (0:2)   So 24 Nov 2013 - 18:50

Zitat :
Klarer 3:0-Auswärtssieg in Frankfurt



Nach zwei Begegnungen ohne Sieg und eigenen Treffer hat TuS Koblenz wieder einen Dreier eingefahren. Die „Schängel“ setzten sich bei der Zweitvertretung von Eintracht Frankfurt mit 3:0 (2:0) durch. Bereits im ersten Durchgang brachten Patrick Stumpf (34. / Foto) und André Marx (39.) die TuS auf die Siegerstraße. Den Endstand markierte der eingewechselte Jerome Assauer (86.) kurz vor dem Spielende. Dank des dreifachen Punktgewinns verbesserte sich Koblenz auf den zehnten Tabellenplatz. Für die Frankfurter Eintracht war es die erste Niederlage nach zwei Siegen in Folge.

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BeitragThema: Re: Spielberichte: Eintracht Frankfurt II - TuS Koblenz 0:3 (0:2)   Mo 25 Nov 2013 - 12:25

Zitat :
Eiskalte TuS: 3:0-Auswärtssieg bei der Frankfurter Bundesligareserve!
Stumpf, Marx und Assauer treffen für die Schängel - TuS-Keeper Fabrice Vollborn rettet mehrmals sensationell!

Am 17. Spieltag feierte die TuS in der Regionalliga Südwest einen deutlichen 3:0-Erfolg beim Tabellenneunten Eintracht Frankfurt II. Im Frankfurter Volksbank Stadion sorgten Tore von Patrick Stumpf (34.), André Marx (39.) und Jerome Assauer (86.) für den sechsten Saisonsieg der Schängel. Durch den Dreier kletterte die Mannschaft von Teamchef Evangelos Nessos in der Tabelle auf den 10. Tabellenplatz.

Ohne die verletzten Thomas Gentner (Meniskus), Dieter Paucken und Julius Duchscherer (beide Innenbandprobleme) trat die TuS bei einer der heimstärksten Mannschaften der Liga an. Außerdem musste Johannes Göderz kurzfristig aufgrund einer Magen-Darm-Grippe passen. Takuya Takahashi lief als Linksverteidiger auf, André Marx spielte dieses Mal im defensiven Mittelfeld neben Michael Stahl. Patrick Nonnenmann verteidigte an der Seite von Stefan Haben im Zentrum und Fabrice Vollborn stand nach seinen guten Leistungen in den vergangenen Wochen erneut im Tor.

Die Frankfurter Bundesligareserve begann deutlich stärker, war besonders in den ersten zehn Spielminuten klar tonangebend und hätte nach einem Eckball in der 3. Minute eigentlich sogar einen Foulelfmeter bekommen müssen. TuS-Verteidiger Patrick Nonnenmann riss seinen Gegenspieler Kempf im Strafraum zu Boden, da hätte Schiedsrichter Dominik Bartsch durchaus auf den Elfmeterpunkt zeigen können. Frankfurt II spielte weiter engagiert nach vorne ohne sich zunächst klare Torchancen herauszuspielen. In der 14. Minute der erste Warnschuss der TuS durch Eldin Hadzic, zwei Minuten später fast die 1:0-Führung durch Anel Dzaka. Erneut war Hadzic beteiligt, legte das Leder nach einem Konter mustergültig auf Dzaka ab. Aus dem spitzen Winkel schoss der 33-Jährige den Ball Zentimeter über den Kasten (16.). Trotz dieser Doppelchance blieben die Gastgeber optisch überlegen. Eine verunglückte Flanke von Amin lenkte TuS-Keeper Fabrice Vollborn sicher über die Latte (18.), 14 Minuten später der 21-Jährige dann mit zwei Weltklasse-Aktionen innerhalb weniger Sekunden. Zunächst setzte sich Kittel über links gegen zwei Koblenzer durch, sein Pass landete bei Almpanis. Aus sieben Metern zog der Frankfurter knallhart ab, Vollborn rettete mit einem starken Reflex. Und auch beim Nachschuss durch Albayrak aus drei Metern blieb der Koblenzer Schlussmann Sieger. Mit dem nächsten Mega-Reflex bewahrte Vollborn sein Team vor dem Rückstand (32.). Zwei Minuten später dann die etwas überraschende 1:0-Führung für die TuS: Nach einem Freistoß von Anel Dzaka stand Patrick Stumpf am langen Pfosten genau richtig und köpfte das Leder mit viel Gefühl über Oezer hinweg ins Tor - das 3. Saisontor für den Außenstürmer (34.). Ähnlich eiskalt markierte André Marx fünf Minuten später das 2:0 für die TuS. Aus 20 Metern zog der ehemalige Mayener einfach mal ab und traf das Leder dabei optimal. Knallhart schlug der Ball ins Tor der Frankfurter ein - das 1. Saisontor für André Marx (39.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff hätten die Schängel sogar noch nachlegen können. Nach einem scharfen Freistoß von Anel Dzaka flogen gleich drei Schängel (Nonnenmann, Haben und Stumpf) am Ball vorbei (43.). Mit dem Halbzeitpfiff dann noch einmal eine dicke Chance für die Gastgeber: Nach einem Eckball kam der aufgerückte Kempf nur einen Schritt zu spät (45.).

In den zweiten 45 Minuten war Eintracht Frankfurt II weiterhin tonangebend, die TuS verteidigte hingegen clever und lauerte auf Kontermöglichkeiten. Während Stumpf nach einem Konter nur einen Schritt zu spät kam (55.), scheiterte Findik auf der Gegenseite völlig freistehend aus sechs Metern (56.). Frankfurt bestimmte das Spielgeschehen, scheiterte aber immer wieder an der starken TuS-Defensive um Fabrice Vollborn. Glück hatte die TuS in der 77. Minute: Zunächst scheiterte der eingewechselte Sommer am Pfosten, den Nachschuss durch Almpanis konnte Vollborn wiederum stark parieren (77.). Fünf Minuten später dann noch einmal die TuS: Nach einem schnellen Konter über Nonnenmann, Stahl und den eingwechselten Burak Sözen zog Jerome Assauer einfach mal aus 25 Metern ab. Sein Knaller zischte Zentimeter über den Kasten (82.). Assauer war in der 58. Minute für Dimitrios Ferfelis ins Spiel gekommen. Vier Minuten vor dem Spielende hatte Assauer dann mehr Glück. Nach einem super Zuspiel von Marx blieb der Stürmer sieben Meter vor dem Eintracht-Tor eiskalt und traf zum 3:0-Endstand (86.). Letztlich ein verdienter Erfolg für die TuS, die sich gegen einen sehr spielstarken Gegner durchsetzen sollte. Einzige Wermutstropfen des dritten Saisonauswärtserfolgs: Dimitrios Ferfelis und Eldin Hadzic kassierten in Frankfurt jeweils ihre 5. Gelbe Karte und werden beide im letzten Heimspiel des Jahres am kommenden Samstag gegen den FC Homburg fehlen.

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Zuletzt von TuS-Thomas am Mo 25 Nov 2013 - 12:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Spielberichte: Eintracht Frankfurt II - TuS Koblenz 0:3 (0:2)   Mo 25 Nov 2013 - 12:25

Zitat :
TuS schließt die Hinrunde mit einem Auswärtssieg ab

Koblenzer sichern sich in Frankfurt ein am Ende souveränes 3:0 – Ferfelis und Hadzic sehen die fünfte Gelbe Karte

Von unserem Mitarbeiter Bodo Heinemann

Frankfurt. Zum Abschluss der Hinrunde setzte die TuS Koblenz in der Fußball-Regionalliga Südwest eine ordentliche Duftmarke: Bei der zuvor fünfmal in Serie auf eigenem Platz ungeschlagenen Eintracht Frankfurt II siegten die Schängel erstaunlich glatt mit 3:0 (2:0). Wobei die Höhe des Resultats zugegebenermaßen ein wenig über die wahren Kräfteverhältnisse hinwegtäuscht. Denn der Gastgeber war über weite Strecken der Begegnung tonangebend, fand vorm wieder von Fabrice Vollborn gehüteten Koblenzer Tor aber kein probates Mittel zum Erfolg. Zwei Wermutstropfen im Freudenbecher der TuS: Dimitrios Ferfelis und Eldin Hadzic sahen ihre jeweils fünfte Gelbe Karte und müssen sich nun das letzte Heimspiel im Jahr 2014 am kommenden Samstag gegen den FC Homburg von der Tribüne aus ansehen.

Eintracht-Coach Alexander Schur hatte seine Elf im Vergleich zum vergangenen Spieltag gleich auf fünf Positionen verändert, sein Kollege Evangelos Nessos das Koblenzer Ensemble immerhin auf drei. Dabei geriet vor allem die doppelte Sechs vor der Viererabwehrkette zum Experimentierfeld: Johannes Göderz musste wegen einer Magen-Darm-Infektion kurzfristig passen, sein obligatorischer Partner Eldin Hadzic beackerte für den angeschlagenen Kevin Lahn die linke Außenbahn im Mittelfeld. Und so fand sich mit André Marx und Michael Stahl ein komplett neues Pärchen hinter der Offensivabteilung. Marx: „Klar, das war etwas ungewohnt. Aber da habe ich ja auch schon beim TuS Mayen gespielt.“

Auf der linken Abwehrseite ersetzte Takuya Takahashi den mit Knieproblemen pausierenden Thomas Gentner. Der Kapitän blieb während der Partie im Volksbank-Stadion aber nicht untätig, als Co-Kommentator unterstützte er Pressesprecher Julian Turek am Live-Ticker.

Einen ersten Aufreger aus Sicht der Eintracht gab es schon nach knapp 180 Sekunden, als Innenverteidiger Patrick Nonnenmann beim Zweikampf den Frankfurter Marc Kempf im Strafraum unsanft zu Boden beförderte. Aber Schiedsrichter Dominik Bartsch ließ weiterspielen, und auch auf der Gegenseite zeigte sich der Unparteiische 20 Minuten danach recht generös in der Regelauslegung. Nessos verlangte lautstark einen Strafstoß, als das Spielgerät nach einer Hereingabe von Daniel Bartsch einem Frankfurter an den Arm gesprungen war, seine Aufforderung stieß aber auf taube Ohren.

Dafür trafen seine Schützlinge dann aus dem Spiel heraus gleich zweimal innerhalb von sechs Minuten: Ein langer Freistoß von Anel Dzaka fand den am langen Pfosten lauernden Patrick Stumpf, der den Ball mit viel Gefühl über Eintracht-Keeper Aykut Özer hinweg ins Tor köpfte (34.). Zu diesem Zeitpunkt hätte die speziell in der Anfangsphase doch deutlich überlegene Bundesliga-Reserve aus der Mainmetropole schon führen können, ja sogar müssen. Doch Vollborn bewahrte die TuS in Sekundenbruchteilen mit zwei super Reflexen vor dem drohenden Rückstand (32.). „Da hatten wir auch mal das nötige Quäntchen Glück“, atmete Nessos in Erinnerung an diese Phase noch einmal tief durch und ergänzte: „Und vorn haben wir mal wieder die nötige Abgezocktheit gezeigt, wie wir sie vor drei, vier Wochen schon einmal hatten. Damit haben wir Frankfurt bitter bestraft.“

Noch vor der Pause glückte André Marx in einer nun ausgeglicheneren Begegnung mit einem satten 20-Meter-Schuss das 2:0 für Koblenz (39.). Es war für ihn im 14. Saisonspiel der erste Treffer für die blau-schwarzen Farben: „Okay, am Anfang habe ich gedacht, ich spiele hier nur ab und zu. Dass es aber so gut für mich laufen würde, freut mich natürlich“, zog der 23-Jährige eine persönlich positive Bilanz der ersten Halbserie. Am dritten Treffer in Frankfurt war Marx auch beteiligt: Nach einer Balleroberung im Mittelfeld bediente er maßgerecht den in der Spitze lauernden Jerome Assauer. Der nach 58 Minuten für Ferfelis gekommene Angreifer blieb im Abschluss eiskalt – 3:0 für die TuS (86.).

Zuvor hatte der Anschlusstreffer einige Male förmlich in der Luft gelegen, doch damit war die Partie natürlich entschieden. Nessos fasste das Geschehen wie folgt zusammen: „Der Sieg ist vielleicht um ein Tor zu hoch ausgefallen, aber aufgrund unserer kämpferischen und läuferischen Leistung sicher hochverdient. In der zweiten Halbzeit haben wir für meinen Geschmack zu wenig Fußball gespielt.“

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