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 Vorberichte: SpVgg EGC Wirges - TuS Koblenz

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Vorberichte: SpVgg EGC Wirges - TuS Koblenz   So 2 Aug 2015 - 11:59

Zitat :
TuS: Neustart in der neuen Liga beginnt am Sonntag
Fußball Koblenzer gastieren bei der Spvgg Wirges – Sander und seine Mannschaft wollen Auftaktfluch
beenden

Koblenz. Wenn beim Fußball-Oberligisten TuS Koblenz am Sonntag um 15 Uhr mit dem Gastspiel bei der Spvgg EGC Wirges der Startschuss für die neue Saison fällt, dann kämpft das Team von Trainer Petrik Sander auch gegen einen ganz speziellen Fluch an. Vor sieben Jahren ist es einer Koblenzer Mannschaft letztmalig gelungen, als Sieger aus einem Auftaktspiel hervorzugehen, seither setzten die Schängel ihren Saisonstart in schöner Regelmäßigkeit in den Sand. Geht es nach Sander und allen anderen der TuS Koblenz Wohlgesonnenen, soll damit nun Schluss sein.

„Die Mannschaft hat sicherlich das Zeug dazu, gegen Wirges zu bestehen. Wir wollen uns gleich zum Auftakt in guter Verfassung präsentieren und dies mit unserer Spielweise auch auf dem Platz zum Ausdruck bringen“, erklärt Sander. „Wie sich so eine Partie dann letztlich entwickelt, wird man natürlich abwarten müssen.“ Nur 15 einsatzfähige Feldspieler tummeln sich zurzeit im Training, da stellt sich die Mannschaft fast schon von selbst auf. Im Tor dürfte Sebastian Patzler den Vorzug vor Kadir Yalcin erhalten, das Innenverteidiger-Duo werden wohl Kapitän André Marx und Robert Stark bilden, flankiert von den beiden offensiv ausgerichteten Außenverteidigern Luca Wolf und Marcus Fritsch. Auf der Doppel-Sechs haben sich Lutz Radojewski und Daniel von der Bracke in den Vordergrund gespielt, beide dürften für den Saisonstart gesetzt sein.

Kein Weg vorbei führt aktuell auch am flinken Yannick Tewelde, der die rechte Außenbahn bekleidet. Den Part auf der linken Seite wird aller Voraussicht nach Ivan Mamic einnehmen, sofern dessen leichte Oberschenkelzerrung, die sich der Bosnier im Testspiel gegen Hapoel Ramat Gan zugezogen hat, einen Einsatz am Sonntag zulässt. Im Angriff genießt 18-Tore-Neuzugang Giorgi Piranashvili das volle Vertrauen von Cheftrainer Sander. Bleibt somit nur noch die Frage nach der zweiten Sturmspitze zu klären. Hier hatte zuletzt Gastspieler Fatjon Celani einen bleibenden Eindruck hinterlassen können, doch ein Wechsel des 23-Jährigen gilt inzwischen als unwahrscheinlich. Zu Wochenbeginn brach Celani urplötzlich seine Zelte in Koblenz ab, seither weilt er im Probetraining bei einem Verein aus der Regionalliga Bayern. „Dabei waren wir uns im Prinzip schon mit dem Spieler einig gewesen, wir hatten ihm auch bereits einen Ausbildungsplatz besorgt“, berichtet Sander zähneknirschend. „Aber wir können halt nur das an Geld ausgeben, was wir auch haben. Dies führt dann leider dazu, dass sich Spieler überlegen, lieber doch andernorts ein besser dotiertes Angebot anzunehmen. Das haben wir zu akzeptieren.“

Gut möglich, dass in Wirges nun Tobias Jakobs anstelle von Celani seine Bewährungschance erhalten wird. Der 22-Jährige konnte unter der Woche im Vorbereitungsspiel gegen den VfL Bad Ems mit zwei Toren auf sich aufmerksam machen. Ebenfalls doppelt traf gegen den Bezirksligaaufsteiger Fabian Montabell, der laut Sander „positive Signale sendet, was seinen körperlichen Zustand betrifft. Er hat in den Testspielen unter Beweis gestellt, dass er auf jeden Fall eine Alternative sein kann, vielleicht auch schon für das Spiel in Wirges“. Ansonsten gibt der Koblenzer Kader aktuell nicht viel her, dessen ist sich auch Sander bewusst: „Natürlich hätten wir gerne zum Auftakt noch den einen oder anderen zusätzlichen Neuzugang dabei gehabt, aber ich bin auch nicht bereit, irgendwelche Risiken bei Transfers einzugehen. Wir wissen, dass wir noch längst nicht da sind, wo wir eigentlich sein wollen und werden sicherlich bis zum Ende der Transferperiode am 31. August immer wieder Ausschau nach Verstärkungen halten.“

Mit der EGC Wirges wartet auf die Schängel zum Auftakt gewiss keine Laufkundschaft. In der Vorsaison zählte die mit zahlreichen ehemaligen Koblenzern gespickte Mannschaft zu den heimstärksten Teams der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar. „In Wirges braucht man niemanden zusätzlich für das Spiel zu motivieren, die Zuschauerzahl wird sich sicherlich im vierstelligen Bereich bewegen“, prognostiziert Sander. „Für den Gegner wird es das Spiel des Jahres.“

Zu gerne würden die Koblenzer dabei den Spielverderber mimen. Allein schon aus Eigeninteresse, schließlich soll nach sieben für den Klub schier endlos langen Jahren endlich der Auftaktfluch gebrochen werden.

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 31. Juli 2015, Seite 25.
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BeitragThema: Re: Vorberichte: SpVgg EGC Wirges - TuS Koblenz   So 2 Aug 2015 - 12:00

Zitat :
Westerwälder wollen so schnell wie möglich 40 Punkte

Wirges. Mit dem neuen Trainer Jörg Bach geht die Spvgg EGC Wirges in das schwierige zweite Oberligajahr nach dem Aufstieg im Jahr 2014. Der 1965 in Koblenz geborene Ex-Profi schnupperte in jungen Jahren bereits im Amateurbereich Westerwaldluft, ehe es ihn nach Wattenscheid, zum Hamburger SV und Fortuna Düsseldorf in die Bundesliga verschlug. Nun will er dem Punktekonto in der Oberliga schnellstmöglich 40 Zähler gutschreiben. Bach: „Dann können wir weitersehen, und bevor wir nicht da angekommen sind, ist alles andere zweitrangig. Der Aufsteiger wird leicht und gerne unterschätzt. Dieser Bonus ist im zweiten Jahr an andere vergeben. Wir tun gut daran, von der ersten Minute an voll konzentriert zur Sache zu gehen.“

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BeitragThema: Re: Vorberichte: SpVgg EGC Wirges - TuS Koblenz   So 2 Aug 2015 - 12:08

Zitat :
EGC Wirges freut sich auf die TuS und große Kulisse
Wirges. Tatort: Stadion Wirges. Tatzeit: 15 Uhr am Sonntag. Täter: Heiko Kreutz, Fußball-Schiedsrichter aus Cochem. Denn der pfeift dann die Oberliga-Saison 2015/16 für die Spvgg EGC Wirges an.

Und die beginnt mit einem "Knallerspiel", die Westerwälder treffen in ihrer zweiten Saison nach dem Wiederaufstieg gleich im Rheinland-Derby auf den Regionalliga-Absteiger TuS Koblenz. Ein Team, das trotz klammer Vereinskasse und ungeachtet des großen sportlichen Umbruchs die sofortige Rückkehr in die Regionalliga anstrebt und das für den neuen Wirgeser Trainer Jörg Bach erklärter Favorit auf die Meisterschaft ist: "Wer in unserem Bundesland unter Profibedingungen arbeitet, der kann nur ein Ziel haben - den direkten Wiederaufstieg.

"An das, was rund um den Verein geschieht", da ist sich Bach sicher, "denkt mit dem Warmlaufen und dem Anpfiff kein Koblenzer Spieler. Das wird mit Sicherheit das Top-Spiel zur Saisoneröffnung, aber ich schaue weiter. An diese Partie schließen sich viele weitere Knallerspiele an. Mit Ludwigshafen, Völklingen und Schott Mainz warten dann Gegner auf uns, die ich alle im Kampf um die vorderen Plätze sehe."

Und bei diesem Programm erwartet der Wirgeser Trainer von der ersten Sekunde an höchste Konzentration von seinen Spielern: "Es besteht überhaupt kein Anlass, an vergangene Lorbeeren zu denken, denn die sind verwelkt. Wir müssen alle Kräfte mobilisieren, um schon am Sonntag gegen Koblenz Zählbares auf unser Konto zu laden."

Gegner ist noch im Findungsprozess

Respekt geht also von dem Mann am Wirgeser Ruder aus, der mit seinem Engagement in der Oberliga als Trainer Neuland betritt. Dieser Respekt - auch vor dem "verflixten zweiten Jahr" - ist jedoch gepaart mit Zuversicht: "Gut ist, dass wir gleich zu Beginn auf diesen Gegner treffen. In Koblenz müssen viele neue Spieler in das Gesamtgefüge integriert werden. Die TuS hat fraglos Qualität zum Angriff auf den Titel. Auf uns wartet eine sehr schwere, aber auch sehr schöne Aufgabe."

Was da auf ihn und seine Mannschaft zukommt, davon hat sich der Trainer bei Spielbeobachtungen selbst ein Bild gemacht. Und dabei ist Bach auch aufgefallen, dass die neue TuS-Formation noch einen Findungsprozess durchläuft: "Am fünften oder sechsten Spieltag wäre die Aufgabe noch schwerer zu lösen."

Spezielles Training im Hinblick auf die Partie am Sonntag gab es bei den Westerwäldern nicht. "Wir haben unsere Qualitäten, haben unser System und haben genug Selbstvertrauen, auch gegen die TuS zu bestehen", sagt Bach. "Die Mannschaft soll sich an dem orientieren, was sie sich in der Vorbereitung erarbeitet hat, und nicht am Gegner."

Und wie diese Mannschaft aussieht, das ist auch heute noch das Geheimnis des Trainers, der sich nur entlocken lässt, dass es kleinere Blessuren gibt und er abwartet. Auf jeden Fall wird er nur absolut gesunde Spieler aufs Feld schicken: "Ich denke, dass wir in jeder Beziehung gut vorbereitet sind. Es ist gut, dass jetzt die Pflichtspiele anstehen. Wir werden mit Sicherheit alles aufbieten und der TuS entgegensetzen, um gegen den Lokalrivalen zu punkten."

Noch viel weniger als die Wirgeser können die Koblenzer derzeit wissen, wo sie leistungsmäßig stehen - und so äußert sich auch TuS-Trainer Petrik Sander vorsichtig optimistisch: "Meine Mannschaft hat sicherlich das Zeug dazu, gegen Wirges zu bestehen. Wir wollen uns gleich zum Auftakt in guter Verfassung präsentieren und dies mit unserer Spielweise auch auf dem Platz zum Ausdruck bringen", erklärt der frühere Bundesliga-Trainer. "Wie sich so eine Partie dann letztlich entwickelt, wird man natürlich abwarten müssen. In Wirges braucht man niemanden zusätzlich für das Spiel zu motivieren, die Zuschauerzahl wird sich sicherlich im vierstelligen Bereich bewegen", prognostiziert Sander. "Für den Gegner wird es das Spiel des Jahres."

Vor zwei Jahren spielte die TuS Koblenz noch zwei Klassen höher als die Wirgeser. Die starteten nach ihrem Abstieg aus der Oberliga in die (erfolgreiche) Mission Wiederaufstieg, der Ex-Zweitligist vom Deutschen Eck war Regionalligist. Inzwischen haben sich die Vorzeichen geändert: Die Wirgeser erwarten am Sonntag zum Rheinland-Duell mit einer weitgehend eingespielten und funktionierenden Mannschaft einen Gegner, der seinen Kader wieder einmal völlig neu zusammenstellen und sich erst mal finden muss. Hinzu kommt noch, dass die TuS gegen einen ganz speziellen Fluch ankämpft. Vor sieben Jahren ist es einer Koblenzer Mannschaft letztmalig gelungen, als Sieger aus einem Auftaktspiel hervorzugehen, seither setzten die Schängel ihren Saisonstart in schöner Regelmäßigkeit in den Sand. Dennoch können die Wirgeser im Vorfeld der Partie nicht als klarer Favorit betrachtet werden, sie müssen vor allem TuS-Neuzugang Giorgi Piranashvili im Auge behalten. Der erzielte in der vergangenen Saison 18 Oberliga-Tore für die Spvgg Burgbrohl und besiegelte mit seinem Treffer das schmerzhafte Wirgeser Aus im Rheinlandpokal-Viertelfinale gegen den späteren Finalisten aus Burgbrohl.

http://www.rhein-zeitung.de/sport/rz-regionalsport/regionalsport-fussball-maenner-alle-meldungen/regionalsport-fussball-oberliga_artikel,-EGC-Wirges-freut-sich-auf-die-TuS-und-grosse-Kulisse-_arid,1348883.html
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