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 Vorberichte: FSV Jägersburg - TuS Koblenz

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Vorberichte: FSV Jägersburg - TuS Koblenz   Sa 15 Aug 2015 - 20:41

Zitat :
Koblenz tritt bei einem euphorischen Neuling an
Oberliga FSV Jägersburg fordert am Sonntag die TuS – Jakobs fällt aus

Koblenz. Der Saisonstart ist mit vier Zählern aus den ersten beiden Ligaspielen geglückt, nun soll punktemäßig fleißig nachgelegt werden. Mit dem Rückenwind aus dem 4:1-Kantersieg über die SV Elversberg II strebt die TuS Koblenz in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar das nächste Erfolgserlebnis an. Am Sonntag (15 Uhr) gastiert die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander beim punktgleichen Liganeuling FSV Jägersburg. Der Koblenzer Übungsleiter warnt eindringlich davor, den kommenden Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. „Wir werden dort auf jeden Fall mit dem nötigen Respekt antreten. Jägersburg liegt als Aufsteiger absolut im Soll, wir müssen also Obacht geben“, sagt Sander.

Wie die Schängel sind auch die Saarländer nach zwei Spieltagen noch unbesiegt. Nach dem 3:1-Heimsieg zum Auftakt gegen den FSV Salmrohr trotzte die Mannschaft von Trainer Marco Emich am vergangenen Wochenende Borussia Neunkirchen auswärts ein torloses Remis ab. Gerade in den ersten Wochen der neuen Saison dürfte das Team noch stark von der Aufstiegseuphorie profitieren. Ob Sander sich deshalb den FSV Jägersburg lieber zu einem späteren Zeitpunkt gewünscht hätte? „Im Grunde genommen ist das egal. Ich glaube nicht, dass wir aus diesem Umstand irgendwelche andere Schlüsse für unser eigenes Spiel ziehen müssen“, wiegelt der TuS-Trainer ab. „Letztlich muss man gegen jeden Verein irgendwann einmal spielen. Mal hat man vielleicht einen psychologischen Vorteil, mal einen Nachteil. Aber das gleicht sich alles im Verlauf einer Saison aus.“ Ohnehin geht Sander fest von einem erfolgreichen Nachmittag seiner Mannschaft in Jägersburg aus. „Keiner meiner Jungs braucht Angst zu haben“, sagt der 54-Jährige im Brustton der Überzeugung. „Wir werden uns sicherlich nicht verstecken, sondern müssen zusehen, dass wir unsere Linie durchziehen.“ Sein Team soll beim Aufsteiger an die erste Halbzeit aus dem Elversberg-Spiel anknüpfen, als sich die Schängel spielfreudig und konsequent im Abschluss zeigten.

Großartige Veränderungen wird Sander an seiner Startformation nach der überzeugenden Heimpremiere wohl kaum vornehmen, einzig der verletzungsbedingte Ausfall von Tobias Jakobs wiegt im TuS-Lager schwer. Der 22-Jährige war gegen Elversberg II trotz Schmerzen am Fußgelenk einer der auffälligsten Akteure auf dem Platz, traf zum zwischenzeitlichen 3:0 und holte einen Elfmeter heraus – ehe er in der zweiten Hälfte nach einem erneuten Schlag auf seinen bereits lädierten Knöchel mit schmerzverzerrtem Gesicht ausgewechselt werden musste. „Alles deutet auf eine schwerere Bänderverletzung hin, er wird uns wahrscheinlich etwas länger fehlen“, berichtet Sander missmutig. Anstelle von Jakobs könnte Ivan Mamic den linken Flügel beackern, dessen Part im rechten Mittelfeld würde dann voraussichtlich wie schon zum Saisonauftakt in Wirges wieder Yannick Tewelde einnehmen. Mit Marcel Stieffenhofer (Knochenödem) und Nino Lacagnina (Fingerverletzung) befinden sich indes nach mehrwöchiger Zwangspause zwei Langzeitverletzte wieder im Aufbautraining, beide brennen auf ihr Debüt. „Wozu es am Ende reicht, wird man abwarten müssen“, äußert sich Sander zwar gewohnt zurückhaltend, doch zumindest bei Lacagnina dürften die Chancen auf einen Einsatz nicht allzu schlecht stehen. Der 22-Jährige könnte künftig für mehr Konstanz auf der Position des Rechtsverteidigers sorgen, wo sich in den ersten beiden Ligaspielen noch Marcus Fritsch und Eldin Hadzic abgewechselt hatten. Dass Letzterer, eigentlich eher ein Kandidat für das zentrale Mittelfeld, gegen Elversberg II rechts hinten aushalf, hat Sander „nicht als großes Risiko empfunden. Eldin ist schließlich jemand, der universell einsetzbar ist und auf verschiedenen Positionen spielen kann. Nach seiner langen Verletzungspause konnte man aber sehen, dass er körperlich noch nicht bei 100 Prozent war.“ Auf welcher Position Hadzic zukünftig eingesetzt wird, hängt auch davon ab, wie sich „die gesamte Mannschaftskonstellation in den nächsten Wochen noch entwickelt“, erläutert Sander.

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 14. August 2015, Seite 25.
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