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 Vorberichte: TuS Koblenz - FC Karbach

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Vorberichte: TuS Koblenz - FC Karbach   Do 27 Aug 2015 - 23:24

Zitat :
Vorschau – Unser Gast: FC Karbach
Vor zehn Jahren noch in der Kreisliga B – Coach Torsten Schmidt macht es möglich

Thomas Klasen, Johannes Göderz, Stefan Haben, Christian Luitz, Enrico Köppen und Nenad Lazarevic: Gleich sechs ehemalige Spieler der TuS Koblenz gehören zum aktuellen Kader des Aufsteigers FC Karbach. Gemeinsam kommen sie auf zahlreiche Einsätze für die Schängel in der 3. Liga und Regionalliga. Kein Wunder, dass das Auswärtsspiel in Koblenz für die Jungs ein besonderes Spiel ist. „Ich hatte eine tolle Zeit in Koblenz, die ich niemals vergessen werde“, sagt beispielsweise FCK-Spielertrainer Klasen. Von 2010 bis 2013 spielte der 31-Jährige für die TuS, absolvierte insgesamt 80 Spiele (14 Tore, 8 Assists) für den Verein vom Oberwerth. Vereinskamerad Göderz wurde sogar in der TuS-Jugendabteilung ausgebildet und kam unter Trainer Uwe Rapolder zu Zweitligaeinsätzen. „Die kann mir niemand mehr nehmen“, sagt der 26-jährige Mittelfeldspieler heute. Im Sommer wechselte er gemeinsam mit Luitz in den Hunsrück.

Für den FC Karbach ist es die erste Oberligasaison in der Vereinsgeschichte. In der vergangenen Spielzeit qualifizierte sich das Team von Trainer Torsten Schmidt als Meister der Rheinlandliga für die fünfthöchste Spielklasse. „Ich bin jetzt zehn Jahre hier in Karbach, habe so ziemlich alles erlebt, was man als Fußballtrainer mitmacht. Das jetzt hier ist einmalig und der Lohn für uns alle für viele Jahre harte Arbeit und besonnene Führung des Vereins“, so ein überglücklicher Schmidt nach dem Aufstieg.

Am 21. Mai 2005 verliert der FC Karbach mit 0:3 in Unzenberg und wird Tabellenachter in der Fußball-Kreisliga B Süd. Fast auf den Tag zehn Jahre später schlägt der FC Karbach den SV Konz mit 6:0 und steigt in die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar auf.

In nur einem Jahrzehnt gelingt dem Dorf-Klub aus dem Vorderhunsrück ein Vier-Klassen-Sprung. Das ist einzigartig in der regionalen Fußballgeschichte und wird noch getoppt durch die Tatsache, dass der FC Karbach der erste Verein aus dem Fußballkreis Hunsrück/Mosel ist, der in die Oberliga aufsteigt. Die Väter des Erfolgs heißen Daniel Bernd und Schmidt. Vor mehr als zehn Jahren sitzen beide in Bernds Versicherungsbüro in Emmelshausen zusammen und einigen sich auf die Zusammenarbeit frei nach dem Motto „Wenn wir etwas machen, dann machen wir es richtig“. Trainer Schmidt, gerade bei Oberligist FV Engers entlassen, findet in dem Vorsitzenden Bernd einen ambitionierten Verbündeten - trotz sportlichem Mittelmaß in der B-Klasse.

Das soll sich schnell ändern. Innerhalb von drei Jahren wird Karbach Meister in der B Süd, in der A-Klasse (2:0-Sieg im Entscheidungsspiel gegen Biebertal) und in der Bezirksliga Mitte. Ein sagenhafter Durchmarsch. Im siebten Jahr in der Rheinlandliga gelingt nun das, worauf ein ganzer Verein hingearbeitet hat: Der Sprung in die Oberliga. Dass der FCK auch dort mithalten kann, zeigen die ersten Ergebnisse. Nach einer unglücklichen 1:2-Auftaktniederlage gegen Gonsenheim punktete das Team erstmals dreifach beim FSV Salmrohr. 3:2 hieß es nach 90 Minuten, der Ex-Koblenzer Köppen traf doppelt. „Unsere Taktik ist voll aufgegangen, jeder aus meiner Mannschaft hat auf seiner Position genau das gezeigt, was vorher besprochen war. Wir haben vor und in unserem Strafraum wenig zugelassen, genau das haben wir in den zurückliegenden fünf sehr harten Trainingseinheiten einstudiert. Am Ende hat sich aber auch gezeigt, dass wir in der Oberliga bis in die Nachspielzeit hinein voll konzentriert sein müssen, da gibt es noch ein paar Aufgaben für die kommenden Spiele.“ Lob für den Gegner kam auch von Salmrohrs Trainer Paul Linz, der vor allem von Köppen stark beeindruckt war.

Fest steht schon jetzt: Der FC Karbach ist in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar angekommen und ein echter Konkurrent für die TuS.

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BeitragThema: Re: Vorberichte: TuS Koblenz - FC Karbach   Do 27 Aug 2015 - 23:30

Zitat :
TuS erwartet im Derby einen starken Neuling

Koblenz. Im Hunsrück sprechen viele schon seit geraumer Zeit vom Fußballspiel des Jahres, wenn sich der FC Karbach heute Abend um 19.30 Uhr zum Auftakt der sechsten Spielrunde in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar bei der TuS Koblenz beweisen muss. Für Petrik Sander ist es aber anscheinend eine Begegnung wie viele andere auch - zumindest, wenn man den verbalen Ausführungen des Koblenzer Trainers uneingeschränkten Glauben schenken möchte.

"Ich werde mich nicht zum Gegner äußern. Das mache ich sonst aber auch nicht", gibt Sander relativierend zu Protokoll und spielt damit die Bedeutung der Partie ein wenig herunter. Er war jedoch am Mittwochabend bei der Karbacher Partie gegen den SVN Zweibrücken (1:0) als Zaungast vor Ort, um sich ein Bild über die Leistungsstärke des anstehenden Gegners machen zu können. Seine Erkenntnisse behält er aber wohlweislich für sich.

Etwas auskunftsfreudiger gibt sich sein Karbacher Kollege Torsten Schmidt und schiebt dem Gegner gleich mal die Favoritenrolle in die Schuhe: "Koblenz hat eine Regionalliga-Mannschaft mit einem ehemaligen Bundesliga-Trainer. Alles andere als ein Sieg der TuS gegen uns wäre eine Überraschung." Und dann fügt er an: "Ich sehe uns trotzdem nicht chancenlos. Aber wir lassen uns von unseren zehn Punkten nicht blenden, bleiben auf dem Teppich und wollen ein unbequemer Gegner sein."

Die meisten TuS-Spieler der Saison 2015/16 haben in der Vergangenheit keinerlei Berührungspunkte mit dem amtierenden Meister der Rheinlandliga. Das Gros des Kaders ist erst vor Saisonbeginn aus unterschiedlichen Regionen dazu gestoßen, insofern ist der Begriff Derby für sie eher unangebracht. Dienstältester Spieler der ersten TuS-Garnitur ist übrigens der zurzeit angeschlagene Eldin Hadzic, der 23-Jährige kam 2008 vom VfL Neuwied und debütierte am 28. Oktober 2012 wenige Minuten in der damaligen Regionalliga-Mannschaft beim 2:0 gegen Eintracht Frankfurt II.

Von der Anfangself, die sich vor drei Tagen mit 1:0 im Neunkirchener Ellenfeld-Stadion durchsetzte, waren nur zwei Akteure dabei, als die TuS im Rheinlandpokal-Wettbewerb der Vorsaison beim kommenden Gegner anzutreten hatte: André Marx und Akiyoshi Saito. Mit 5:2 gewannen die Koblenzer am 12. November 2014 mühevoll nach Elfmeterschießen, nachdem es noch 2:2 nach Verlängerung gestanden hatte. Beide Treffer in der regulären Spielzeit erzielte der mittlerweile nach Bielefeld abgewanderte Samir Benamar. Lediglich vier der 13 im Pokal eingesetzten Koblenzer Spieler (Marx, Saito, Hadzic und Marcus Fritsch) zählen noch zum aktuellen Koblenzer Ensemble.

Zweimal hintereinander vertraute Sander zuletzt der identischen Anfangsformation - was nach dem 3:0 gegen Salmrohr kaum verwunderte. Ob das nach dem 1:0 in Neunkirchen nun auch zwangsläufig fürs Karbach-Spiel gilt? Sander wäre nicht Sander, wenn er solche Gedankengänge nicht erst einmal kategorisch über den Haufen werfen würde: "Wer kann das jetzt schon mit Bestimmtheit sagen? Wir haben zwar zurzeit bis auf Yannik Tewelde keine großen Ausfälle zu beklagen. Es gibt aber bei dem einen oder anderen noch kleine Wehwehchen."

Tobias Jakobs, zu Saisonbeginn zweifacher Torschütze, ist nach seiner Verletzung wieder am Start und war schon in Neunkirchen ein paar Minuten mit von der Partie. Seine Prognose: "Es wird ein hitziges Derby, auf dass sich die Zuschauer freuen können. Ich denke, wir gewinnen mit 2:0." Sein Trainer ist da eher zwiegespalten: "Schön, dass wir das 3:0 gegen Salmrohr mit einem Auswärtssieg bestätigen konnten. Wir sind aufgrund körperlicher Defizite aber noch lange nicht da, wo wir hin wollen. Das braucht alles seine Zeit." Wie viel genau? Sander: "Ich bin leider kein Hellseher."

Quelle: http://www.rhein-zeitung.de/sport/rz-regionalsport/regionalsport-fussball-maenner-alle-meldungen/regionalsport-fussball-oberliga_artikel,-TuS-erwartet-im-Derby-einen-starken-Neuling-_arid,1360689.html
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BeitragThema: Re: Vorberichte: TuS Koblenz - FC Karbach   Do 27 Aug 2015 - 23:31

Zitat :
TuS-Stürmer Tobias Jakobs: Es wird ein hitziges Derby

Koblenz. Tobias Jakobs aus Treis-Karden ist bisher die Entdeckung im Kader des Fußball-Oberligisten TuS Koblenz. Der 22-Jährige, der vor einem Jahr vom Rheinlandligisten TuS Mayen zur TuS wechselte und wegen einer Verletzung in der Regionalliga nur 44 Minuten zum Einsatz kam, schoss in den ersten beiden Spielen jeweils ein Tor und steht bei Trainer Petrik Sander hoch im Kurs. Wir sprachen mit Jakobs vor dem Derby gegen den FC Karbach.

Herr Jakobs, was macht Ihr Fuß? Sind Sie rechtzeitig fit für das große Spiel gegen Karbach?

Ich habe wegen eines Bänderrisses zwei Wochen Pause gemacht. Die Schmerzen sind aber relativ schnell zurückgegangen, deshalb kann ich mit Tape spielen. Seit Montag bin ich wieder im Mannschaftstraining und habe am Dienstag gegen Borussia Neunkirchen ein paar Minuten gespielt. Ob ich gegen Karbach von Beginn an spiele, entscheidet letztlich der Trainer.

Mit zwei Toren in den ersten zwei Spielen haben Sie für Aufsehen gesorgt. Warum läuft es bei Ihnen nach der langen Verletzungspause so gut und was sind Ihre Ambitionen für diese Runde?

Aufgrund einer hartnäckigen Schambeinentzündung war ich lange Zeit außer Gefecht gesetzt. Wichtig für mich war, dass ich die Vorbereitung zu dieser Saison vollständig absolvieren konnte und körperlich endlich topfit bin. Dass der Saisonstart für mich persönlich mit den beiden Toren so gut lief, ist erfreulich, jedoch hat mich die Verletzung gegen Elversberg wieder zurückgeworfen. Diese Saison möchte ich einfach so viele Spiele wie möglich machen und gemeinsam mit dem Team Erfolge feiern.

Wie schwer wird es gegen Karbach? Spüren Sie, wie groß das Interesse an dieser Partie ist?

Karbach ist punktgleich mit uns und gut in die Saison gestartet. Es wird ein hitziges Derby, auf dass sich die Zuschauer freuen können. Das Interesse an dem Spiel ist riesig, viele Freunde haben mich schon darauf angesprochen. Mein Tipp? Ich denke, wir gewinnen mit 2:0.

Quelle: http://www.rhein-zeitung.de/sport/rz-regionalsport/regionalsport-fussball-maenner-alle-meldungen/regionalsport-fussball-oberliga_artikel,-TuS-Stuermer-Tobias-Jakobs-Es-wird-ein-hitziges-Derby-_arid,1360693.html
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BeitragThema: Re: Vorberichte: TuS Koblenz - FC Karbach   Do 27 Aug 2015 - 23:35

Zitat :
TuS Koblenz und FC Karbach begegnen sich auf Augenhöhe

Karbach. Die Fußballfans im Rheinland schauen am Freitagabend (19.30 Uhr) gebannt nach Koblenz: Im Stadion Oberwerth steht das mit Sicherheit heißeste Derby in dieser Oberliga-Saison an. Die traditionsreiche TuS Koblenz empfängt am sechsten Spieltag den Emporkömmling FC Karbach. Beide Klubs begegnen sich tabellarisch und punktetechnisch auf Augenhöhe. Der Fünfte Koblenz hat genau wie der Sechste Karbach bisher zehn Zähler gesammelt.

Zwei Törchen trennen die TuS und den FC, vor genau zehn Jahren - am 28. August 2005 - waren es noch fünf Spielklassen. An dem Sonntag vor einem Jahrzehnt gewann Karbach mit 2:1 in der Kreisliga B Süd bei der SG Soonwald. Koblenz legte am gleichen Tag in der damals drittklassigen Regionalliga Süd mit dem 3:0-Derbysieg bei Eintracht Trier den Grundstein für den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Dort hielt es die TuS bis 2010 aus, ehe der Absturz begann. Drei Abstiege in fünf Jahren, seit dieser Saison heißt es wieder Oberliga für die TuS - und der Gegner am Freitag Karbach, für den es seit 2005 mit vier Aufstiegen nur in eine Richtung ging.

"Ich muss mich nicht kneifen, dass wir jetzt in der gleichen Liga wie die TuS spielen", sagt FC-Trainer Torsten Schmidt: "Die TuS war immer das Zugpferd in unserer Region und ist es immer noch. Und so ein Pferd zieht auch andere Vereine hinter sich her, auch uns. Jetzt haben wir die TuS für den Moment eingeholt. Das ist der Lohn für zehn Jahre harte Arbeit." Die Kräfteverhältnisse zwischen beiden Klubs sieht Schmidt immer noch ungleich verteilt. "Koblenz hat eine Regionalliga-Mannschaft mit einem ehemaligen Bundesliga-Trainer. Alles andere als ein Sieg der TuS gegen uns wäre eine Überraschung", meint Schmidt: "Ich sehe uns trotzdem nicht chancenlos, aber wir lassen uns von unseren zehn Punkten nicht blenden, bleiben auf dem Teppich und wollen ein unbequemer Gegner sein." Das funktionierte bisher hervorragend - vor allem auswärts: In Salmrohr (3:2) und in Neunkirchen (2:0) düpierte Karbach bereits zwei ehemalige Bundesligisten.

In Koblenz dürfte die Motivation noch größer sein, zumal sechs Karbacher (Thomas Klasen, Stefan Haben, Johannes Göderz, Enrico Köppen, Nenad Lazarevic und Christian Luitz) das TuS-Trikot bereits im Stadion Oberwerth getragen haben. "Ja, die Jungs haben da mal gespielt", sagt FC-Chef Daniel Bernd: "Aber deswegen sehe ich keine große Brisanz in der Partie. Die Derbys gegen Emmelshausen sind da doch viel emotionaler gewesen." Das Interesse ist allerdings ähnlich groß wie an dem Vorderhunsrück-Derby - wenn nicht sogar größer.

Mehr als 2000 Zuschauer werden in Koblenz erwartet. Die Euphorie im FC-Umfeld würde man regelrecht spüren, sagt auch Bernd. Der Beleg: Knapp 700 Zuschauer am Mittwoch beim 1:0-Heimsieg gegen Schlusslicht Zweibrücken. "Das Interesse an der Oberliga in unserer Region ist riesig", hat nicht nur Bernd erkannt, der sich über viele neue FCK-Sympathisanten freuen kann: "Ich denke, wir werden auch in Koblenz gut unterstützt werden. Wenn mittwochs 200 Leute nach Salmrohr fahren, um uns anzufeuern, dann werden auch 400, 500 Zuschauer in Koblenz für uns sein."

Für die Karbacher Fans wird sogar extra der Gäste-Block im Oberwerth geöffnet. Viele Zuschauer reisen aus dem 30 Kilometer entfernten Vorderhunsrück mit Bus oder der Bahn an. Das hat schon alles seinen Charme.

Nur die Ansetzung der Partie wirft einige Fragen auf: Warum bestreitet Karbach zwei Tage - genauer 47 Stunden - nach dem Abpfiff der Partie gegen Zweibrücken das "Spiel des Jahres" in Koblenz? "Aus Sicherheitsgründen wollte die TuS, dass freitags gespielt wird", antwortet Daniel Bernd. Karbach stimmte zu und hoffte nach der Spielplanbesprechung, dass das Spiel gegen Zweibrücken noch verlegt werden würde. Doch da machte Zweibrücken nicht mit, deswegen hat der FC nur einen Tag Pause zwischen den Spielen. Die TuS spielte bereits am Dienstag in Neunkirchen (1:0) und hat einen Tag mehr Regenaration gehabt. "Natürlich ist das ein Nachteil, wir haben einen Tag weniger Pause - vor allem, wenn man sieht, wie intensiv die Spiele in der Oberliga sind", sagt Bernd.

Sein Trainer hat eine andere Sichtweise: "Machen wir es doch nicht dramatischer als es ist. Wir nehmen die Situation mit nur einem Tag Pause an", sagt Schmidt: "Letztlich glaube ich, dass meine Spieler durch die Euphorie getragen werden, und das Kräfte freisetzt." Schmidts Maßnahmen zur Regeneration: Direkt nach dem Zweibrücken-Spiel lief der FC intensiver aus als normal und "dehnte auch ordentlich nach", wie Schmidt erzählt. Im Training am Donnerstag nahm der Coach natürlich auch Rücksicht auf das Derby bei der TuS.

Bleibt die Frage: Auf wen setzt Schmidt in Koblenz? Neun Plätze sind in der Mannschaft vergeben, sieben Kicker haben bisher alle Partien von Anfang bestritten - das wären Torwart Florian Bauer, die Verteidiger Julian Hohns und David Eberhardt, die Mittelfeldspieler Johannes Göderz und Maximilian Junk sowie die Stürmer Enrico Köppen und Thomas Klasen. Zudem haben die Außenbahnspieler Tim Puttkammer und Matthias Fischer ihren Platz im Mittelfeld sicher, sie wurden gegen Zweibrücken von Schmidt geschont.

Zwei Plätze muss Schmidt noch vergeben - einen in der Abwehr und einen im Sturm. In der defensiven Dreierkette dürfte nach starken Leistungen Patrick Birkner die Nase vor Stefan Haben haben, auch wenn Letztgenannter jahrelang bei der TuS spielte. "Darauf werde ich sicherlich keine Rücksicht in meiner Aufstellung nehmen", sagt Schmidt.

Wer stürmt neben Köppen und Klasen? Dominik Kunz hinterließ bei seinem Startelf-Debüt gegen Zweibrücken einen guten Eindruck. Größere Chancen zu spielen haben aber die frischeren Selim Denguezli und Oscar Feilberg, die am Mittwoch nicht zum Einsatz kamen. Es würde nicht verwundern, wenn wie in Salmrohr und in Neunkirchen auch in Koblenz Denguezli den Vorzug erhalten würde - und das beim Spiel des Jahres für den FC Karbach.

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