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 Spielberichte: SVN Zweibrücken - TuS Koblenz 0:5 (0:1)

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BeitragThema: Spielberichte: SVN Zweibrücken - TuS Koblenz 0:5 (0:1)   Spielberichte: SVN Zweibrücken - TuS Koblenz 0:5 (0:1) EmptySo 25 Okt 2015 - 16:45

Zitat :
Hochüberlegene TuS feiert Schützenfest: 5:0-Sieg beim SVN Zweibrücken
Höchster Saisonsieg – Tabellenführung gefestigt – Doppelpack durch Angelo Hauk

Ohne große Mühe hat die TuS Koblenz ihren nächsten Sieg in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar eingefahren. Am Samstagnachmittag deklassierte die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander den Tabellenletzten SVN Zweibrücken vor 256 Zuschauern im Westpfalzstadion mit 5:0 (1:0) und baute damit den Vereinsrekord auf elf Siege in Folge aus.

Die Schängel begannen die Partie beim abgeschlagenen Ligaschlusslicht konzentriert und mit der nötigen Einstellung. Bereits nach fünf Minuten näherte sich die Sander-Elf erstmals dem gegnerischen Tor an, Tony Schmidt kam gegen SVN-Torwart Adrei-Sorin Popescu nach einem langen Ball von Angelo Hauk einen Schritt zu spät. Nur eine Minute später setzte dann Kapitän André Marx einen Freistoß aus rund 30 Metern knapp neben das Tor. Die TuS blieb am Drücker und besaß in der 26. Spielminute eine Doppelchance, beide Male war Zweibrückens Keeper auf dem Posten. Sowohl den flach geschossenen Freistoß von Luca Wolf als auch den Nachschuss von Schmidt konnte Popescu abwehren.

Die Koblenzer kontrollierten die Begegnung, ließen Ball und Gegner laufen und kamen immer wieder zu vielversprechenden Abschlüssen. Erneut Schmidt (28.) sowie Akiyoshi Saito (31.) gaben die nächsten Torschüsse für die Gäste ab. Der Koblenzer Führungstreffer war zu diesem Zeitpunkt längst überfällig – und fiel dann auch kurz vor dem Pausenpfiff. Brandon Diau konnte Fatjon Celani im Strafraum nur per Foul stoppen, den fälligen Elfmeter verwandelte Marx (44.). Kurz nach dem 1:0 hatte Celani gleich das nächste TuS-Tor auf dem Fuß, doch der Stürmer setzte einen Flankenball von Schmidt aus kurzer Distanz an den Pfosten (45.+2).

Mit einem Doppelschlag zu Beginn des zweiten Durchgangs stellte die TuS dann die Weichen endgültig auf Auswärtssieg. Daniel von der Bracke hatte den auffälligen Schmidt auf die Reise geschickt, dessen Hereingabe musste Hauk im Zentrum nur noch über die Linie drücken – das 2:0 für die Schängel (47.). Keine zwei Minuten später war Hauk erneut zur Stelle. Nach einem langen Zuspiel von Linksverteidiger Luca Wolf umkurvte der Offensivspieler Keeper Popescu und schob lässig ins verwaiste Tor ein.

Spätestens jetzt waren Moral und Gegenwehr der Hausherren gebrochen, die TuS hatte leichtes Spiel und drängte weiter nach vorne. Zunächst schoss Hauk Zweibrückens Schlussmann Popescu aus kurzer Distanz an (64.), die nachfolgende Ecke köpfte der aufgerückte Innenverteidiger Robert Stark an die Latte (65.) – die Schängel erspielten sich nun Chancen im Minutentakt. Einzig Torhüter Popescu bewahrte die Hausherren vor einem noch größeren Debakel, auch einen Drehschuss von Hauk konnte der Keeper reaktionsschnell aus der Ecke fischen (72.). Auf der Gegenseite erlebte TuS-Torwart Sebastian Patzler einen ruhigen Nachmittag zwischen den Pfosten, nicht einen Schuss musste der 25-Jährige während der 90 Minuten halten.

Acht Minuten vor dem Schlusspfiff entschied Schiedsrichter Maximilian Fischer erneut auf Elfmeter für die TuS, der eingewechselte Fabian Montabell setzte den Strafstoß jedoch an die Unterkante der Latte. Besser machte es in der 87. Minute Schmidt. Der Flügelspieler netzte eine Hereingabe von Yannick Tewelde am langen Pfosten zum 4:0 ein. Den Schlusspunkt unter eine einseitige Partie gegen einen in allen Belangen hoffnungslos unterlegenen Gastgeber setzte in der Nachspielzeit Celani nach Zuspiel von Saito.

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BeitragThema: Re: Spielberichte: SVN Zweibrücken - TuS Koblenz 0:5 (0:1)   Spielberichte: SVN Zweibrücken - TuS Koblenz 0:5 (0:1) EmptySo 25 Okt 2015 - 16:56

Zitat :
Spitzenreiter Koblenz siegt souverän mit 5:0 beim Schlusslicht

Koblenz. Der zeitliche Ablauf ist bekannt: Genau wie in der Vorwoche gegen den SV Mehring benötigte die TuS Koblenz im nun folgenden Spiel der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar ziemlich genau sieben Minuten, um auf die Siegerstraße einzubiegen. Das 5:0 (1:0) beim abgeschlagenen Schlusslicht SVN Zweibrücken vor 256 Zuschauern gibt aber nur unzureichend die deutliche Überlegenheit des Spitzenreiters wieder, speziell im zweiten Abschnitt vergaben die Schängel gute Gelegenheiten in Serie.

TuS-Trainer Petrik Sander wollte mit der gleichen Anfangsformation wie vor Wochenfrist gegen den SV Mehring (3:2) beginnen, musste seine personellen Planungen aber unmittelbar vor dem Abpfiff noch einmal über den Haufen werfen. José Matuwila, als Linksverteidiger aufgeboten, knickte beim Warmmachen um und musste kurzerhand durch Luca Wolf ersetzt werden.

Der gastgebende Tabellenletzte spielte ganz gefällig mit und ließ zunächst hinten nur wenig zu. Ein erster Warnschuss von Daniel von der Bracke (3.), ein kerniger, aber knapp verzogener Freistoß von TuS-Kapitän André Marx (6.) - mehr gab es vorläufig nicht zu notieren. Erst in der Mitte der ersten Halbzeit kam die TuS allmählich ins Rollen, brauchbare Chancen ergaben sich in dieser Phase fast im Minutentakt: Luca Wolf (25., Freistoß), Tony Schmidt (27.), Akiyoshi Saito (28.) und Hauk (30.) hätten durchaus für die überfällige Führung der Koblenzer sorgen können, doch die ließ noch ein Weilchen auf sich warten.

Viele rechneten wohl schon mit einem torlosen Halbzeitstand, als der Zweibrücker Innenverteidiger Berti Brandon Diau nach einem Steilpass den Koblenzer Fatjon Celani im Strafraum ein wenig zu ungestüm bedrängte. Der Mann mit der Nummer 15 fiel, Schiedsrichter Maximilian Fischer pfiff sofort und deutete unmissverständlich auf den Elfmeterpunkt. Kapitän André Marx nahm das Angebot wahr und markierte per Flachschuss das 1:0 für seine Farben (43.), hatte aber auch ein wenig Glück, weil SVN-Schlussmann Andrei-Sorin Popescu die Ecke erahnte und noch mit den Fingern am Ball war.

Nach dem Wechsel war die Angelegenheit binnen vier Minuten erledigt: Hauk brauchte nach Vorarbeit von Schmidt 45 Sekunden nach Wiederanpfiff in der Mitte nur noch den Fuß hinzuhalten - 0:2. Wenig später steuerte er aus allerdings abseitsverdächtiger Position auf Popescu zu, umkurvte den Keeper und schob lässig zum 0:3 ein (49.).

Bis zum vierten Treffer durch Schmidt (89.) - er verwertete eine Hereingabe des eingewechselten Yannik Tewelde - vergab die TuS Torgelegenheiten am Fließband: Schmidt (54.), Hauk (63., 71., 76.), Stark (64., Kopfball an die Latte), Fatjon Celani (67.), Akiyoshi Saito (78.) und der ebenfalls neu ins Spiel gekommene Fabian Montabell (79.) trafen nicht ins anvisierte Ziel. Montabell versuchte es nach Foul an Schmidt auch vom Elfmeterpunkt (83.), traf aber nur die Unterkante der Latte. Den Schlusspunkt setzte schließlich Celani wenige Sekunden vor Schluss, als er nach einem Alleingang den gegnerischen Torwart überlief und das Spielgerät zum 0:5 über die Linie drückte (90.).

Ganz so einfach wird es am 14. Spieltag sicher nicht werden: Am Samstag, 31. Oktober (14 Uhr), erwartet die TuS im Stadion Oberwerth die TSG Pfeddersheim. Gelingt dann der zwölfte Sieg in Serie?

TuS Koblenz: Patzler - Lacagnina, Marx, Stark, Wolf - von der Bracke - Schmidt (89. Jakobs), Radojewski (74. Montabell), Saito, Hauk (77. Tewelde) - Celani.

Quelle: http://www.rhein-zeitung.de/sport/rz-regionalsport/regionalsport-fussball-maenner-alle-meldungen/regionalsport-fussball-oberliga/tus-koblenz_artikel,-Spitzenreiter-Koblenz-siegt-souveraen-mit-50-beim-Schlusslicht-_arid,1387919.html#.VizEBytSqtQ
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BeitragThema: Re: Spielberichte: SVN Zweibrücken - TuS Koblenz 0:5 (0:1)   Spielberichte: SVN Zweibrücken - TuS Koblenz 0:5 (0:1) EmptyMo 26 Okt 2015 - 22:19

Zitat :
Koblenz hakt Pflichtaufgabe beim Letzten ab
Fußball-Oberliga TuS setzt sich souverän mit 5:0 in Zweibrücken durch – Hauk trifft doppelt

Zweibrücken. Am Ende war es dann doch der von vielen prognostizierte Spaziergang: Mit 5:0 (1:0) setzte sich die TuS Koblenz am 14. Spieltag der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar problemlos beim schon hoffnungslos abgeschlagenen Schlusslicht SVN Zweibrücken durch. Und baute damit so nebenbei den Vereinsrekord auf elf Siege in Serie aus. Für TuS-Trainer Petrik Sander war das beileibe keine Selbstverständlichkeit: „Eine eigentlich schlechte Ausgangssituation, wenn alle nur über die Höhe unseres Sieges spekulieren. Wichtig war, Geduld zu haben und nicht in Hektik zu verfallen, wenn wir kein frühes Tor schießen. Uns war bekannt, dass der Gegner spätestens ab der 60. Minute seine Probleme bekommen würde.“

Das hatte auch Zweibrückens Chef Richard Denger vor dem Anpfiff befürchtet und auch freimütig formuliert: „Unsere Spieler haben keine Kondition und brechen in der zweiten Halbzeit immer weg.“ SVN-Coach Raphael Laghnej schlug später in die gleiche Kerbe: „Wir wollten unangenehm und eklig sein, das haben wir in der ersten Halbzeit auch gut hinbekommen. Leider sind wir aber nicht in der Lage, unseren Aufwand länger als 60 Minuten zu betreiben und haben dem Gegner in der zweiten Halbzeit zu viel Räume geboten. Unserem Kader fehlt die nötige Breite. Wir arbeiten dennoch in Ruhe weiter.“ Das Endergebnis vor 256 Zuschauern gibt aber nur unzureichend die deutliche Überlegenheit des Spitzenreiters wieder, speziell im zweiten Abschnitt vergaben die Schängel gute Gelegenheiten gleich in Serie.

Sander wollte eigentlich mit der gleichen Anfangsformation wie gegen Mehring (3:2) beginnen, musste seine personellen Planungen aber unmittelbar vor dem Abpfiff noch einmal über den Haufen werfen. José Matuwila, als Linksverteidiger aufgeboten, knickte beim Warmmachen um und musste kurzerhand durch Luca Wolf ersetzt werden. „Es ist nichts Dramatisches, wir wollten nur kein Risiko eingehen“, entkräftete der Koblenzer Übungsleiter die Befürchtung, dass Matuwila unter Umständen länger ausfallen könnte.

Der gastgebende Tabellenletzte spielte ganz gefällig mit und ließ zunächst hinten nur wenig zu. Erst in der Mitte der ersten Halbzeit kam die TuS allmählich ins Rollen, das erste Tor des Nachmittags ließ aber noch bis zur 43. Minute auf sich warten. Als der Zweibrücker Innenverteidiger Berti Brandon Diau nach einem Steilpass den Koblenzer Fatjon Celani im Strafraum ungestüm zu Fall brachte, nahm Kapitän André Marx das Angebot wahr und markierte per flach geschossenem Foulelfmeter das 1:0 für seine Farben (43.). Er hatte dabei aber auch ein wenig Glück, weil SVN-Schlussmann Andrei-Sorin Popescu die Ecke erahnte und noch mit den Fingern am Ball war.
Nach dem Wechsel war die Angelegenheit binnen vier Minuten erledigt: Angelo Hauk brauchte nach Vorarbeit von Schmidt 45 Sekunden nach Wiederanpfiff in der Mitte nur noch den Fuß hinzuhalten – 0:2. Wenig später steuerte er aus allerdings abseitsverdächtiger Position auf Popescu zu, umkurvte den Keeper und schob lässig zum 0:3 ein (49.).

Bis zum vierten Treffer durch Schmidt (89.) – er verwertete eine Hereingabe des eingewechselten Yannik Tewelde – versemmelte die TuS Torgelegenheiten am Fließband. Die allerbeste vergab der nach 74 Minuten ins Spiel gekommene Fabian Montabell, als er nach Foul an Schmidt den fälligen Strafstoß nur an die Unterkante der Latte setzte (83.). „Schade“, sagte Marx, der dem lange verletzten Mann mit der Nummer 14 den Vortritt gelassen hatte: „Das sollte so etwas wie der Dosenöffner für Monty sein. Aber beim nächsten Mal macht er das bestimmt besser.“ Und auch Sander wertete das Ganze eher als gute Geste und nicht als zu tadelnden Fehlschuss, was bei dem Spielstand auch kaum verwunderlich war: „Eine tolle Reaktion der ganzen Mannschaft, die ihm damit den Rücken stärken wollte.“ Den Schlusspunkt setzte schließlich Celani wenige Sekunden vor Schluss, als er nach einem Alleingang den gegnerischen Torwart überlief und das Spielgerät zum 0:5 über die Linie drückte (90.).

Für zwei Spieler der TuS war die Begegnung aus unterschiedlichen Gründen eine ganz besondere: Torhüter Sebastian Patzler feierte im Westpfalz-Stadion seinen 25. Geburtstag und verlebte einen äußerst entspannten Nachmittag, bis auf ein paar Ballfangübungen blieb er beschäftigungslos. Als Belohnung durfte „Patzi“ nach dem Spiel auch in der Koblenzer Kurve die obligatorische „Humba“ anstimmen. Nino Lacagnina war an seine alte Wirkungsstätte zurückgekehrt, der 22-Jährige ist auf der rechten Seite der TuS-Viererabwehrkette eine feste Größe: „Ich bin hier sehr zufrieden in Koblenz und mache das, was der Trainer von mir verlangt.“

Ganz so einfach wie in Zweibrücken wird es am nächsten Samstag sicher nicht werden, dann erwartet die TuS um 14 Uhr im Stadion Oberwerth die TSG Pfeddersheim. Die Erwartungshaltung bleibt in und um Koblenz derzeit jedoch die gleiche: Der Spitzenreiter soll gefälligst den nächsten Sieg holen, um die imposante Erfolgsserie auszubauen.

RZ Koblenz und Region vom Montag, 26. Oktober 2015, Seite 24.
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