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 Vorberichte: FC Karbach - TuS Koblenz

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BeitragThema: Vorberichte: FC Karbach - TuS Koblenz   Fr 18 März 2016 - 3:52

Zitat :
TuS-Trainer Sander hofft auf Sand im FC-Getriebe
Fußball-Oberliga Koblenzer Elf steht vor einer Englischen Woche – Am Samstag geht die Reise zum brisanten Lokalduell nach Karbach

Koblenz. Torsten Schmidt ist so etwas wie ein Fan der TuS Koblenz, möchte man jedenfalls fast behaupten. „Diese Mannschaft gehört einfach in die Regionalliga“, sagte der Trainer des FC Karbach anerkennend unmittelbar nach der 0:2-Niederlage seiner Schützlinge gegen eben jene Koblenzer in der Hinrunde der Fußball-Oberliga Rheinland/Pfalz-Saar.

Seither sind fast sieben Monate vergangen und ist viel Wasser den Rhein hinunter geflossen. Die TuS schickt sich in der Tat an, der Aussage respektive Aufforderung des gegnerischen Übungsleiters auch Folge zu leisten. Doch vor dem Rückspiel am Samstag um 14 Uhr auf dem Karbacher Quintinsberg sind die Rollen diesmal nicht so eindeutig verteilt, wie es sich Schmidts Kollege Petrik Sander vielleicht wünschen würde. Und bei aller Wertschätzung für Koblenz wird Schmidt die Punkte sicher auch nicht per Post in die Stadt an Rhein und Mosel schicken. Nur zu gerne würde die TuS nach zwei Unentschieden auch mal wieder als Sieger vom Platz gehen. Sander sagt mit Blick aufs turbulente Geschehen des vergangenen Wochenendes: „Das Hauensteiner 1:3 in Burgbrohl konnte meine Enttäuschung nicht lindern, macht aber unser 1:1 ein wenig erträglicher.“ Dass sich der beste Angriff der Liga nach nur einem Treffer in den vergangenen 180 Minuten – zudem entsprungen einer Standardsituation – eine schöpferische Pause gönnt oder gar ein Formtief durchläuft, lässt der TuS-Coach so nicht stehen: „Wir haben uns gerade gegen Neunkirchen sehr viele Torabschlussszenen erarbeitet, der unbefriedigende Ertrag ist lediglich auf mangelnde Konzentration zurückzuführen.“

Sander weiß genau, wer beim FC Karbach eine Koblenzer Vergangenheit besitzt und seinem alten Verein gerne im Aufstiegskampf ein Bein stellen will. Natürlich wechselt in solchen Fällen auch der eine oder andere „Giftpfeil“ die Seiten, doch Sander betont: „Diese Form der Aggressivität geht nicht von uns aus. Wir wollen keine unnötige Schärfe reinbringen, so etwas können wir in unserer Situation nicht gebrauchen.“

Vor allem in der Abwehr werden sie ein verstärktes Auge auf die ehemaligen Teamkollegen werfen müssen, denn die offensiv orientierten Enrico Köppen, Thomas Klasen und auch Oscar Feilberg bejubelten einstmals im Trikot der TuS ihre Tore. Ganz gut ins Konzept passt den Koblenzern übrigens die Tatsache, dass Karbach zuletzt zweimal nicht spielen konnte respektive durfte und zuvor über ein 0:0 gegen den SV Mehring nicht hinauskam. „Ja, da fehlt momentan wohl ein wenig die Spielpraxis. Vielleicht haben sie Sand im Getriebe“, mutmaßt Sander, konzentriert sich dann aber wieder auf seine Eleven: „Viel wichtiger ist, dass wir unser Spiel durchbringen.“

In der nun folgenden Englischen Woche hat die TuS ausreichend Gelegenheit, den jüngst etwas ramponierten Ruf als zielsicherstes Team wieder nachhaltig zu untermauern: Nach dem Karbach-Spiel geht's am Mittwoch zum FC Arminia Ludwigshafen, drei Tage später kommt Röchling Völklingen aufs Oberwerth. Personell ist alles weitgehend im Lot, lediglich auf zwei Spieler wird Sander verzichten müssen: Marcel Stieffenhofer (Operation nach Wadenbeinbruch) fällt länger aus, Eldin Hadzic mindestens fürs Spiel in Karbach.

Einige Wochen nicht zur Verfügung stehen wird auch Peter Schilling: Der rührige Geschäftsstellenleiter der TuS wurde gestern im Bundeswehrlazarett an der Lunge operiert.

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 18. März 2016, Seite 14.
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BeitragThema: Re: Vorberichte: FC Karbach - TuS Koblenz   Fr 18 März 2016 - 3:54

Zitat :
Der Gegner unter der Lupe: FC Karbach

Karbach. Wackelt der Zuschauerrekord? 1380 Besucher tummelten sich im Dezember 2013 beim Rheinlandliga-Derby zwischen dem FC Karbach und dem TSV Emmelshausen auf dem Quintinsberg. Im Spiel am Samstag gegen die TuS Koblenz erwartet FC-Chef Daniel Bernd deutlich mehr: „Unsere Hoffnung sind 1500 plus x. Wir wären natürlich auch für 2000 Fans vorbereitet. Die Konstellation dafür ist ja positiv. Ich denke, es wird ganz kuschelig.“

Bernd, der für diesen Tag insgesamt 70 Mitarbeiter rekrutiert hat, ist sich des brisanten Spiels und der Polizeipräsenz durchaus bewusst, sagt aber auch: „Wir sind total entspannt, es wird hoffentlich alles ruhig verlaufen.“ Ab 12.30 Uhr pendelt ein Shuttle-Bus zwischen der Tankstelle im Industriegebiet und dem Sportgelände.

Die bislang einzige Niederlage vor eigenem Publikum kassierten die Karbacher gleich zum Auftakt: Beim 1:2 gegen den SV Gonsenheim gab's schon in den ersten 90 Sekunden einen Gegentreffer. Pessimisten schwante da bereits Böses mit Blick auf den weiteren Saisonverlauf, doch der FCK belehrte bekanntlich alle eines Besseren.

Im Hinspiel musste sich der FCK am 28. August vor der prächtigen Kulisse von 2014 Zuschauern im Stadion Oberwerth verdient mit 0:2 geschlagen geben. Seinerzeit erzielten André Marx (45., Foulelfmeter) und Akiyoshi Saito (90.) die Treffer für die TuS. Gegen einen neuerlichen Sieg in nur halber Höhe hätte im Lager der ambitionierten Koblenzer wohl niemand etwas einzuwenden.
Da macht FCK-Coach Torsten Schmidt aber nicht so einfach mit: „Wir werden voll da sein und wollen unbedingt etwas holen. Wir waren zweimal nah dran, im dritten Anlauf soll es endlich klappen. Aber es werden wieder Kleinigkeiten entscheiden.“

So wird Karbach im 3-4-3-System voraussichtlich beginnen: Bauer – Birkner (oder Flaßhaar), Eber-hardt, Hohns – Puttkammer, Junk, Göderz, Fischer – Feilberg, Köppen, Klasen.

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 18. März 2016, Seite 14.
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BeitragThema: Re: Vorberichte: FC Karbach - TuS Koblenz   Fr 18 März 2016 - 4:01

Zitat :
Torsten Schmidt: Wir werden voll da sein
FC Karbach Coach verspricht dem Tabellenführer TuS Koblenz einen harten Kampf – Alle Mann an Bord vor Spiel des Jahres

Karbach. Fußballfest auf dem Quintinsberg: Am Samstag um 14 Uhr begrüßt der FC Karbach den Lokalrivalen TuS Koblenz zur Paarung mit der höchsten Anziehungskraft in dieser Oberliga-Saison. Das Hinspiel und den Koblenzer 2:0-Sieg im Stadion Oberwerth sahen 2014 Zuschauer. Die Bestmarke der bisherigen Saison könnte nun sogar übertroffen werden, wenn die beiden Zuschauerkrösusse der Oberliga im Rückspiel aufeinandertreffen.

„Ich erwarte, dass 2000 Zuschauer kommen. So ein Spiel sollte sich niemand entgehen lassen“, kennt Karbachs Trainer Torsten Schmidt genügend Argumente für einen Besuch auf dem Quintinsberg. Die schlagkräftigsten sind die sportliche Brisanz und die wohl einmalige Atmosphäre rund um einen Sportplatz, auf dem vor zehn Jahren noch in der B-Klasse gekickt wurde. Am Samstag geht es vier Etagen höher in der fünfthöchsten deutschen Spielklasse um richtig viel – vor allem für die TuS: Die Koblenzer führen die Tabelle mit einem Punkt Vorsprung, aber auch einem Spiel mehr als Verfolger SC Hauenstein an. Zuletzt gab es zwei magere Remis (1:1 gegen Neunkirchen, 0:0 in Salmrohr), die nicht sonderlich ins Gewicht fielen, weil Hauenstein ebenfalls beim 1:3 in Burgbrohl patzte.

Beim Vierten Karbach droht der TuS das vielleicht schwerste Auswärtsspiel in der ganzen Saison. „Wir werden voll da sein und wollen unbedingt gegen die TuS etwas holen“, sagt Torsten Schmidt: „Wir waren zweimal nah dran, beim dritten Mal soll es endlich klappen. Aber es werden wieder Kleinigkeiten entscheiden.“

So wie beim ersten Pflichtspiel der beiden Klubs im November 2014, als sich die TuS – damals noch Regionalligist – im Rheinlandpokal-Achtelfinale mit 6:5 nach Elfmeterschießen vor 1850 Fans in Emmelshausen beim damaligen Rheinlandligisten Karbach glücklich durchsetzte. Das zweite Aufeinandertreffen gab es im Hinspiel am 28. August 2015, als der Aufsteiger beim 0:2 auf dem Oberwerth den Kürzeren zog. Ein Foulspiel an der Mittellinie vor beiden Trainerbänken mit anschließender Rudelbildung brachte die TuS damals nach 30 Minuten „auf Temperatur“, wie sich Schmidt erinnert: „Dann kam mit dem Halbzeitpfiff noch Oscar Feilbergs Foul, das zum Elfmeter und zum 1:0 für die TuS führte. Die zwei Situationen haben das Spiel entschieden.“

Karbach hatte in Koblenz hintenraus nichts mehr zuzusetzen, weil der FC zwei Tage vorher das Heimspiel gegen den mittlerweile abgemeldeten SVN Zweibrücken (1:0) bestritten hatte. Heuer sieht es komplett anders aus: Karbach hat seit drei Wochen kein Spiel mehr absolviert. Nach dem 0:0 zum Jahresauftakt in Mehring fiel die Begegnung gegen Neunkirchen dem Schnee zum Opfer, ehe in der Vorwoche aufgrund des Zweibrückener Rückzugs spielfrei für den FC war. „Das Punktspielgefühl fehlt für den Moment“, meint Schmidt: „Aber das ist kein Problem, denn die TuS ist nun der ideale Gegner. Wir werden hellwach sein, weil die Motivation gegen den Titelfavoriten groß ist.“ Bemerkenswert: Schmidt hat alle 22 Kadermitglieder an Bord. Alle sind fit, auch die zuletzt pausierenden Sebastian Platten und Tim Flesch. Vier Mann muss der Coach noch streichen, denn mehr als 18 Akteure darf er am Samstag nicht nominieren.

Die Elf, die Schmidt auf den Rasen schicken wird, muss sich auf viele lange Bälle der Koblenzer einstellen. „Jeder weiß, dass die TuS kein Mittelfeldspiel aufzieht, sondern die Bälle lang nach vorne schlägt, um nachzurücken, und den Gegner unter Druck zu setzen“, erzählt Schmidt: „Das macht die TuS wirklich gut, wir müssen die entsprechenden Antworten auf diese Spielweise finden.“ Eine dürfte die Hereinnahme von zweikampfstarken Spielern wie Verteidiger Patrick Birkner sein.

Auch für Schmidt persönlich, mittlerweile im elften Jahr in Karbach, ist das Duell gegen Koblenz kein Spiel wie jedes andere – genau wie für sieben seiner Kicker mit TuS-Vergangenheit: „Jedes Oberliga-Spiel ist ein Highlight für uns alle. Aber das Spiel gegen die TuS ist wieder eine ganz besondere Situation.“ Geleitet wird das Derby übrigens von Heiko Kreutz aus Cochem, an der Seitenlinie werden ihm Torsten Moog aus Oberwesel und Lukas Liesch aus Dill assistieren.

Rhein-Hunsrück-Zeitung vom Freitag, 18. März 2016, Seite 14.
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BeitragThema: Re: Vorberichte: FC Karbach - TuS Koblenz   Fr 18 März 2016 - 4:03

Zitat :
FCK rüstet sich für 2000 Fans
Drumherum Karbacher verschrauben mehr als 200 Paletten für erhöhte
Stehplätze – Shuttle-Bus ist wieder im Einsatz

Karbach. 1380 Besucher im Oktober 2013 im Derby gegen Emmelshausen – das ist das höchste Zuschaueraufkommen, dass der Sportplatz auf dem Karbacher Quintinsberg in der jüngeren Vergangenheit gesehen hat. Am morgigen Samstag (14 Uhr), wenn der Oberliga-Tabellenführer TuS Koblenz zum Spitzenspiel gastiert, kann es einen neuen Zuschauerrekord in Karbach kommen.
„Unsere Hoffnung sind 1500 Zuschauer plus x“, sagt FC-Chef Daniel Bernd: „Wir wären natürlich auch für 2000 Fans vorbereitet. Die Konstellation dafür ist ja positiv.“ In der Nachbarschaft finden keine Fußballspiele statt, das Wetter dürfte mitspielen. Zudem ist die Anziehungskraft des Duells Karbach gegen Koblenz extrem. „Ich denke, es wird ganz kuschelig auf unserem Quintinsberg“, sagt Bernd.

Er und seine Mitstreiter – rund 70 werden am Spieltag im Einsatz sein – tun alles dafür, dass die Besucher nichts zu meckern haben. Ab 12.30 Uhr pendelt ein Shuttle-Bus zwischen der Tankstelle im Industriegebiet und dem Sportgelände. Bernd bittet die Zuschauer, frühzeitig anzureisen: „Die Tore und die Verkaufsstände sind ab 12 Uhr offen.“

Heute verschrauben die Karbacher rund um den Platz noch mehr als 200 Paletten für einen erhöhten Stehplatzbereich. Die 500 angekündigten TuS-Fans bekommen einen extra Block im Bereich des Hartplatzes. „Wir wollen freundliche Gastgeber sein“, sagt Bernd. Die Polizei wird vor Ort sein. „Wir haben viele Gespräche mit der TuS geführt, wir sind total entspannt, es wird hoffentlich alles ruhig verlaufen“, sagt Bernd.

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