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 Vorberichte: SpVgg Burgbrohl - TuS Koblenz

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Vorberichte: SpVgg Burgbrohl - TuS Koblenz   Vorberichte: SpVgg Burgbrohl - TuS Koblenz EmptySo 17 Apr 2016 - 18:42

Zitat :
„Sinnlose Beiträge“ interessieren Sander nicht
Fußball-Oberliga Koblenzer Trainer kann vor dem Spiel am Sonntag
bei der SpVgg Burgbrohl personell aus dem Vollen schöpfen

Koblenz. Sechs Spiele hat die TuS Koblenz im restlichen Saisonverlauf der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar noch zu absolvieren – drei vermeintlich leichte und drei eher kniffelige Aufgaben. Diesen Eindruck vermittelt zumindest die Tabelle. Doch von derlei Einschätzungen hält Trainer Petrik Sander bekanntermaßen rein gar nichts, gerade vor dem anstehenden Duell am Sonntag um 15 Uhr bei der SpVgg Burgbrohl wird er nicht müde, eindringlich vor dem abstiegsbedrohten Gastgeber zu warnen und die Favoritenrolle weit von sich zu weisen.
Was sein Burgbrohler Kollege Klaus Adams einigermaßen amüsiert zur Kenntnis nimmt und locker lächelnd meint: „Dann nehmen wir die Favoritenrolle halt an.“ Natürlich sollte die Kirche im Dorf bleiben: Koblenz steht weiterhin an der Tabellenspitze und Burgbrohl immer noch auf einem potenziellen Abstiegsplatz. Womit die Kräfteverhältnisse zurechtgerückt wären. Aber trotzdem: Die Rolle des Favoritenschrecks würden die Gastgeber natürlich nur zu gern übernehmen. Und das hält Adams auch gar nicht einmal für ausgeschlossen: „Wir werden uns nicht verstecken, ich sehe durchaus Chancen für uns.“

Diese „Rollenspiele“ sind Sander eher ein Graus: „Es ist doch völlig egal, wen interessiert denn so etwas? Das sind sinnlose Beiträge. Entscheidend ist doch nur das, was auf dem Platz passiert.“ Mit dem Restprogramm beschäftigt sich der Koblenzer Trainer auch nicht intensiv, für ihn gilt das übliche Motto: „Wir schauen nur von Spiel zu Spiel.“ Die obligatorische Nachfrage zum verfügbaren Personal beantwortet er mit fünf Worten: „Es sind alle an Bord.“ Alle, das bedeutet also auch Giorgi Piranashvili. Für den Koblenzer Angreifer könnte es somit ein Wiedersehen mit seinen ehemaligen Weggefährten geben. Aller Voraussicht nach aber nur am Spielfeldrand oder im Zuschauerbereich. Denn der 24-jährige Georgier ist komplett in der Versenkung verschwunden. Nach acht Oberliga-Einsätzen von Beginn an kam er nach dem Hinspiel in Völklingen nur noch zu sieben ultrakurzen Einsätzen, die jeweils jenseits der 83. Minute über die Bühne gingen. Warum das seit Monaten der Fall ist? Sander: „Seine Trainingsleistung reicht einfach nicht, da muss er schon mehr zeigen. Er wird am Freitag bei der U23 spielen.“

Ob er bei dieser Entwicklung ein Kandidat für den Koblenzer Kader über die Saison hinaus bleibt, ist eher unwahrscheinlich. Ohne erschöpfende Antwort blieb die Frage, ob es schon konkrete Verhandlungen mit Spielern über deren Zukunft bei der TuS gegeben hat – unabhängig von der Ligazugehörigkeit. Schließlich ist das Saisonende nur etwas mehr als fünf Wochen entfernt. Noch einmal der Koblenzer Coach: „Es hat schon Gespräche gegeben. Es gibt zurzeit Gespräche und es wird weitere Gespräche geben.“ Ergebnis bis auf Weiteres unbekannt.

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 15. April 2016, Seite 13.
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BeitragThema: Re: Vorberichte: SpVgg Burgbrohl - TuS Koblenz   Vorberichte: SpVgg Burgbrohl - TuS Koblenz EmptySo 17 Apr 2016 - 18:44

Zitat :
Gegner unter der Lupe: SpVgg Burgbrohl

Burgbrohl. Es hat lange gedauert, bis Klaus Adams, Trainer der SpVgg Burgbrohl, die Mannschaft seines Vertrauens in der Oberliga gefunden hat, die nun solide in einem 4-3-3-System auftritt. Was zum einen daran lag, dass er in der ersten Saisonhälfte mit so manchen personellen Unwägbarkeiten zu kämpfen hatte. Schwer wog etwa der Verlust von Norman Wermes. Der langjährige Offensivspieler der SpVgg hatte im Laufe der Hinrunde den Verein aus beruflichen Gründen verlassen müssen.

Hinzu kamen immer wieder Verletzungen von Leistungsträgern. So wie beim Hinspiel in Koblenz (1:3), wo mit Nicholas Becker, Peter Schmitt und Pascal Schmidt gleich drei absolut unerfahrene Spieler aus der zweiten Mannschaft (C-Klasse) auf der Bank saßen.
Die Rolle des Favoritenschrecks ist dem Team aus dem Rhein/Ahr-Kreis keineswegs fremd. Erst am vergangenen Samstag hat sich die SpVgg nach Toren von Sebastian Sonntag und Marwane Gobitaka, dem 1,93 m großen Sturmtank, nach frühem Rückstand noch mit 2:1 beim Dritten Borussia Neunkirchen durchgesetzt.

Vor rund einem Monat bekam der Tabellenzweite SC Hauenstein beim 1:3 an der Gleeser Straße die Burgbrohler Qualitäten leidvoll zu spüren, auch beim Vierten TSG Pfeddersheim gelang ein 1:0.
Drei Änderungen sind am Sonntag in der Elf des Gastgebers zu erwarten. Für Daniel Lingen (mittlerweile wieder beim Bonner SC), Atilla Sen und Lukas Püttmann stehen Julius Fohr, Sonntag und Winterneuzugang Deniz Öztürk in der Anfangsformation. Im erwähnten Hinspiel hatten die Koblenzer übrigens ordentlich zu kauen, bis Burgbrohl im Stadion Oberwerth letztlich klein beigeben musste: Das 0:1 durch Püttmann (19.) drehten die Schängel noch durch Tore von Akiyoshi Saito (30.), Lutz Radojewski (76.) und Angelo Hauk (90.+3).

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 15. April 2016, Seite 13.
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