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 Das Koblenzer Umfeld ist „scharf auf die TuS“

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Das Koblenzer Umfeld ist „scharf auf die TuS“   Das Koblenzer Umfeld ist „scharf auf die TuS“ EmptyDo 9 Jun 2016 - 10:33

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Das Koblenzer Umfeld ist „scharf auf die TuS“
Fußball Lotto Rheinland-Pfalz kehrt als Premiumpartner zurück

Koblenz. Der Aufstieg in die Fußball-Regionalliga Südwest soll der TuS Koblenz für die Suche nach Geldgebern Rückenwind geben. Ein neuer Hauptsponsor nach dem Rücktritt von Frank Linnig ist zwar noch nicht gefunden – und somit steht auch noch nicht fest, welches Werbelogo in der kommenden Saison auf dem TuS-Trikot zu sehen sein wird –, aber mit Lotto Rheinland-Pfalz hat sich ein Premiumpartner (nach dem Hauptsponsor die zweithöchste Kategorie im Sponsoring) zurückgemeldet.

Was nicht sonderlich überraschend ist, aber dem Koblenzer Traditionsverein unheimlich guttut. Denn Lotto Rheinland-Pfalz betreibt sein Sponsoring mit zwei Schwerpunkten: Fußballvereine von der Bundesliga bis zu den Verbandsligen (hier hat Lotto zurzeit 60 Verträge) sowie Erst- und Zweitligisten Olympischer Sportarten (40 Verträge). „Wir haben feste Regelungen für die verschiedenen Ligen“, erklärt Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner. Für die TuS heißt das: Nachdem in der Oberliga die Zuwendungen von Lotto heruntergefahren wurden, sind sie jetzt wieder aufgestockt worden. Der Vertrag ist frisch unterschrieben, und Dirk Feldhausen, Vize-Präsident bei TuS Koblenz und zuständig für die Finanzen, atmet auf: „Auf Lotto können wir uns immer verlassen. Wir würden uns wünschen, dass andere Partner auch so reagieren, und es gibt auch schon positive Gespräche.“

Neben der TuS ist Lotto auch Premiumpartner bei den rheinland-pfälzischen Regionalligakonkurrenten SV Eintracht Trier, VfR Wormatia Worms, 1, FC Kaiserslautern II und FK 03 Pirmasens. „Alle werden gleich behandelt, die Verträge unterscheiden sich nur in Nuancen“, sagt Dirk Martin, Prokurist bei Lotto und für Kommunikation zuständig, beide, Martin und Häfner betonen, wie gut und reibungslos die Zusammenarbeit mit TuS Koblenz läuft. „Wir haben einen kurzen Draht“, sagt Martin, und Häfner ergänzt: „Die TuS ist gut aufgestellt, wir haben einen guten Eindruck von den Gesprächen.“

Lotto ist im Stadion Oberwerth präsent, auf der Haupttribüne, auf der Gegentribüne. „Das ist nicht selbstverständlich“, berichtet Häfner, der mit dem Unternehmen ein klares Signal in Richtung Amateursport sendet. Und der ins Schwärmen gerät, wenn er an die kommende Regionalligasaison denkt. „Das ist eine herausragende Liga mit vielen Vereinen mit Historie. TuS, Ulm, Waldhof und, und, und. Das ist gefühlt wie in der 2. Liga in den 80er-Jahren.“ Ob das Unternehmen vom finanziellen Engagement profitieren kann, das steht in den Sternen. Messbar sind die Zahlen nicht, weiß Martin, aber „Sportsponsoring hat einen hohen Wert, davon muss man überzeugt sein. Und wir sind davon überzeugt“.

Zudem glauben die Verantwortlichen auch an das Potenzial bei der TuS, Potenzial, das auch über die Regionalliga hinausgeht. Martin: „Das Umfeld in Koblenz ist so scharf auf die TuS. Die TuS ist auf dem Sprung, und wir wollen dabei einen kleinen Anteil haben.“

Ganz so euphorisch ist der Verein selbst noch nicht. Mit den besseren finanziellen Möglichkeiten soll Trainer Petrik Sander zunächst einmal ein Team zusammenstellen, das sich in der Liga stabilisiert und den Klassenverbleib erreicht. „Mit den fünf bis sechs Topvereinen der Regionalliga können wir noch nicht mithalten, aber darunter sehen wir uns konkurrenzfähig“, meint Feldhausen. Der Klub will versuchen, möglichst junge und willige Spieler aus der Region zu gewinnen. „Das ist aber nicht einfach“, gibt Feldhausen zu, „denn wir haben starke Konkurrenz aus der Oberliga. Vor allem für Spieler, die nebenbei noch studieren wollen oder arbeiten. Wir suchen Spieler, die Fußball als ihre Profession ansehen und das andere unterordnen.“

Zu hundert Prozent sollen sich zukünftig auch Mitarbeiter der Geschäftsstelle auf TuS Koblenz konzentrieren. Feldhausen: „Wir werden uns breiter aufstellen, auch auf der Geschäftsstelle. Das ist in der Vergangenheit zu kurz gekommen. Wir haben erkannt, dass es auf ehrenamtlicher Basis nicht ausreicht.“ Stefan Lebert

RZ Koblenz und Region vom Donnerstag, 9. Juni 2016, Seite 15.
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