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 Vorberichte: FC-Astoria Waldorf - TuS Koblenz

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Vorberichte: FC-Astoria Waldorf - TuS Koblenz   Mi 3 Aug 2016 - 23:57

Zitat :
TuS Koblenz startet im Hopp-Stadion

Koblenz. Saisonauftakt in Walldorf - da war doch was? Vor fast genau zwei Jahren, am 2. August 2014, verlor Fußball-Regionalligist TuS Koblenz mit Trainer Evangelos Nessos sein Auftaktspiel beim damaligen Aufsteiger FC-Astoria mit sage und schreibe 1:5. Es war der misslungene Start in eine misslungene Saison, die bekanntlich mit dem Abstieg endete. Nun ist die TuS wieder da, der FC-Astoria Walldorf immer noch, und am Freitagabend um 19.30 Uhr treffen sich beide Teams zur Neuauflage des damaligen Startspiels.

Fragt man den heutigen TuS-Trainer Petrik Sander nach dem Fünferpack von damals, so erhält man die vorhersehbare Antwort: "Das interessiert mich überhaupt nicht. Ich kann mich nicht zu Walldorf äußern, aber ich weiß sicher, dass die Koblenzer Mannschaft heute ein anderes Gesicht hat." Auch beim Gegner hat sich einiges getan. Nach Platz acht und elf geht der FC-Astoria mit neun Neuzugängen in seine dritte Regionalligasaison.

Das ehemalige Astoria-Stadion wurde vor wenigen Tagen in Dietmar-Hopp-Stadion umgetauft, was einen Hinweis darauf gibt, wie der Verein die semiprofessionellen Anforderungen in der vierthöchsten Spielklasse stemmen kann. "Die Anlage ist ein echtes Schmuckstückchen", wird Sander geradezu euphorisch, "ich erwarte am Freitag eine angenehme Atmosphäre unter Flutlicht. Wer da keine Lust auf Fußball hat, der sollte den Beruf wechseln."

In Walldorf wird das erste Punktspiel ein wenig überlagert von der Vorfreude auf den Pokalknüller der ersten Hauptrunde, in der am 21. August der VfL Bochum zu Gast ist. Gegen den Zweitligisten sehen sich die Walldorfer Amateure nicht chancenlos. Ob diese Aussicht sich hemmend auf die Leistung des FCA am Freitag auswirkt, ",darüber mache ich mir keine Gedanken", sagt Sander. "Das kann so sein, muss aber nicht. Das ist doch nur Kaffeesatzleserei."

Konkreter kann der TuS-Trainer den Zustand seines eigenen Teams bewerten. "Mich stimmt positiv, dass die Mannschaft zügig und fix zusammengewachsen ist und gut kommuniziert. Wir müssen unsere Stärke daraus ziehen, dass wir als kompakte Mannschaft auf dem Platz auftreten, denn als Individualisten werden wir in dieser starken Liga keine Chance haben."

Gedämpft wird der Optimismus des Coaches durch diverse Personalprobleme. Michael Stahl (Sander: "Unser Leadertyp") fällt verletzt aus, Neuzugang Christoph Buchner ist zum Saisonauftakt gesperrt, und auch Kevin Lahn sowie die beiden Nachwuchskräfte Marcel Stieffenhofer und Jordi Arndt sind angeschlagen. Sander beklagt die "geringe Kadergröße" und will "nicht ausschließen, dass wir personell noch etwas tun". Dabei ist ihm durchaus bewusst, "was umgesetzt werden kann und was nicht. Aber als Trainer muss ich nach dem Maximum streben. In der aktuellen Besetzung gehen wir jedenfalls ein hohes Risiko".

Nimmt man die Anfangself vom Testspiel gegen den TuS Erndtebrück als Maßstab, so dürften die Neuzugänge Ricardo Antonaci als Rechtsverteidiger, Julian Grupp als aggressiver Sechser sowie die beiden Stürmer Nico Charrier und Dejan Bozic gesetzt sein. Sollte Rückkehrer Lahn ausfallen, so stehen Akiyoshi Saito oder Neuzugang Hendrik Hillen als Ersatz bereit.

Über die Stärken des Gegners hat sich Sander nicht zuletzt bei Dojan Bozic erkundigt, seinem neuen Stürmer, der in der vergangenen Saison noch für Walldorf auf Torejagd gegangen ist: Ergebnis: "Ich erwarte eine spielstarke und gut ausgebildete Walldorfer Mannschaft, die fußballerisch zum Erfolg kommen will, die es aber auch versteht, zu kämpfen."

Gespannt darf man sein, ob sich die Aufbruchstimmung bei der TuS nach dem Durchmarsch durch die Oberliga und der Rückkehr in die höchst attraktive vierte Liga mit ambitionierten Traditionsvereinen wie Kickers Offenbach, Waldhof Mannheim, 1. FC Saarbrücken, Hessen Kassel sowie alten Südwest-Rivalen wie Eintracht Trier, FK Pirmasens, Wormatia Worms, FC Homburg und SV Elversberg auch auf die Fans und Sympathisanten der Koblenzer erstreckt. In der Oberliga machten die TuS-Anhänger so manchen Auswärtsauftritt stimmungsmäßig zum Heimspiel. Eine Klasse höher werden sie sich für diesen Effekt noch mehr anstrengen müssen.

Quelle: http://www.rhein-zeitung.de/sport/rz-regionalsport/regionalsport-fussball-maenner-alle-meldungen/regionalsport-fussball-oberliga/tus-koblenz_artikel,-tus-koblenz-startet-im-hoppstadion-_arid,1525368.html
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