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 Vorberichte: TuS Koblenz - KSV Hessen Kassel

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BeitragThema: Vorberichte: TuS Koblenz - KSV Hessen Kassel   Vorberichte: TuS Koblenz - KSV Hessen Kassel EmptyFr 7 Okt 2016 - 9:01

Zitat :
TuS will den Negativlauf gegen Kassel stoppen

Fußball-Regionalliga Koblenzer spielen am Samstag gegen den KSV aus Hessen – Der Einsatz von Tony Schmidt und Kevin Lahn ist gefährdet

Steinbach/Koblenz. Nach exakt einem Drittel der Saison liegt die TuS Koblenz in der Tabelle der Fußball-Regionalliga Südwest als Siebter immer noch weit über den allgemeinen Erwartungen – daran ändert auch die aktuelle 0:1 (0:1)-Niederlage beim TSV Steinbach nichts. Im nun folgenden Heimspiel gegen den schlecht gestarteten KSV Hessen Kassel (Samstag, 14 Uhr) müssen die Schängel nun aber „die Sinne schärfen“, wie es Trainer Petrik Sander verlangt, um nicht erstmals mit negativer Bilanz dazustehen.

„Mir ist es wurscht, ob wir mal Fünfter oder mal Siebter sind. Am Ende zählt doch nur der 13. Platz, um sicher nicht abzusteigen“, macht Sander auch dem letzten Optimisten klar, dass alles andere als ein Rang im gesicherten Mittelfeld reine Utopie ist: „Viele meiner Spieler haben am Anfang am Limit oder sogar darüber hinaus gespielt, das sollte man nicht vergessen.“

Natürlich weckt ein guter Saisonstart und ein zeitweiser Platz in der Spitzengruppe gewisse Begehrlichkeiten beim Anhang. „Wir müssen den Realitäten ins Auge sehen, Rückschläge werden kommen,“ hatte Sander mehrfach betont. Und in genau einer solchen Situation stecken die Schängel jetzt. Aber von einer „Mini- oder Ergebniskrise“ zu sprechen oder zu schreiben, hält der Coach für unangebracht: „Wir sind gestrauchelt, gestolpert, aber nicht hingefallen. Jetzt müssen wir gegen Kassel wieder die Kurve bekommen und hoffen, dass die Effizienz wieder zurückkehrt.“

Im Steinbacher „Schmuckkästchen“, wie Sander das Stadion beschrieb, hatten seine Schützlinge in der Anfangsphase enorme Standschwierigkeiten: „Das ist der beste Rasenplatz in der Regionalliga, aber leider hatten wohl einige das falsche Schuhwerk gewählt. So etwas darf einem Profi nicht passieren, das gehört schließlich zu seinem Job.“ Aber es war sicher nicht der Untergrund allein, der verantwortlich war fürs schlechte Abschneiden des Klassenneulings. Eine fragwürdige Entscheidung hier, eine vergebene Chance dort – in der Summe waren diese negativen Ereignisse an einem ungemütlichen Abend im Sportzentrum Haarwasen nicht zu kompensieren.

„Eine verdiente Niederlage“, wollte sich Sander auch gar nicht lange in Schönfärberei üben, das Spiel hätte bei besserer Chancenverwertung des Gastgebers deutlicher ausgehen können. TSV-Coach Matthias Mink sagte nach nunmehr 19 Punkten aus sieben Spielen: „Es läuft gut.“ Das Haar in der Suppe: „Wir hatten Probleme mit der Effektivität, das funktionierte nicht wie gewünscht. Schon früh hätten wir dieses Spiel entscheiden können.“

Und er wusste auch, bei wem er sich zu bedanken hatte, dass die Begegnung kurz vor dem Ende nicht noch eine ungewollte Wende genommen hatte: „Bei Koblenzer Standards mussten wir ganz schön schwitzen. Und dann hält uns Freddy auch die Null fest.“ Gemeint war die Szene, als Kevin Lahn halbrechts frei vor dem Steinbacher Schlussmann zum Abschluss kam (82.), Frederic Löhe aber bravourös parierte.

Fürs nun folgende Spiel gegen Kassel muss sich Sander nach jetzigem Stand personell einiges einfallen lassen: Tony Schmidt, gegen Steinbach schon kurz vor der Pause ausgewechselt, und Lahn konnten gestern angeschlagen nicht trainieren, ihr Einsatz steht stark auf der Kippe. Wer die beiden Flügelspieler bei Bedarf ersetzen soll? Der Trainer wirkt ein wenig ratlos und antwortet eher ausweichend: „Steinbach konnte sich den Luxus leisten und einen Mann wie Velimir Jovanovic komplett draußen lassen. Solche Möglichkeiten haben wir nun mal nicht, das ist ein Schlag ins Kontor.“

Sollten beide ausfallen, dürfte Nico Charrier wieder ein Platz in der vordersten Abteilung sicher sein. Als offensive Option kommt auch Armin Jusufi in Frage, mit Abstrichen noch Akiyoshi Saito, aber der hat erst drei Kurzeinsätze auf dem Konto. Hinten drückt der TuS weniger der Schuh, nach der Rückkehr von Ricardo Antonaci hat Sander eher ein – wenn auch kleines – Überangebot an defensiven Kräften. Jesse Siercks Debüt von Beginn an auf der rechten Abwehrseite war eher suboptimal, da fehlte es hier und da noch an der nötigen Abstimmung. Ob Daniel von der Bracke oder wahlweise Michael Stahl gegen Kassel den „Sechser“ gibt, ließ Sander offen.

Die personellen Veränderungen beim Auftritt in Haiger waren den letzten Eindrücken vorm Spiel geschuldet. „Ein ganz normaler Vorgang“ wie der Trainer erklärt. Ob er eine neuerliche Rotation am Samstag für nötig hält?

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 7. Oktober 2016, Seite 13.
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BeitragThema: Re: Vorberichte: TuS Koblenz - KSV Hessen Kassel   Vorberichte: TuS Koblenz - KSV Hessen Kassel EmptyFr 7 Okt 2016 - 9:03

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Der Gegner unter der Lupe: KSV Hessen Kassel

Kassel. Nach dem Duell mit der jetzigen Elf von Matthias Mink trifft die TuS Koblenz drei Tage später auf jene Mannschaft, die der 49-jährige Trainer des TSV Steinbach noch bis zum Sommer dieses Jahres unter seinen Fittichen hatte: den KSV Hessen Kassel. Ob es am Trainerwechsel alleine lag, dass der ambitionierte Verein momentan nur ein Schattendasein in der Vierten Liga führt, sei einmal dahingestellt.

Fakt ist aber, dass nur drei Siege aus elf Spielen sicher nicht das sind, was sie sich beim Vorjahresachten vom bisherigen Verlauf der Saison versprochen hatten. Im Heimspiel am Dienstag gegen den SSV Ulm (1:1) konnte das Team von Neu-Coach Tobias Cramer (42), zuvor Co-Trainer unter Mink, eine frühe Führung durch Sebastian Schmeer (7.) – insgesamt jetzt dreimal erfolgreich – nicht über die Runden retten, zwölf Minuten vor dem Ende handelten sich die nunmehr seit sechs Runden sieglosen Hessen den finalen Ausgleich ein. Auswärts konnte der KSV noch nicht allzu viel reißen, in fünf Begegnungen auf des Gegners Platz gelang lediglich ein Sieg (2:1 beim FK Pirmasens) und ein Unentschieden (1:1 beim TSV Steinbach). Und im Verbandspokal ist schon Feierabend, beim FSC Lohfelden setzte es ein bitteres 1:2.

Verzichten muss Kassel am Samstag im Stadion Oberwerth übrigens auf Yassine Khadraoui, er sah im Spiel gegen die „Spatzen“ den Gelb-Roten Karton.

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 7. Oktober 2016, Seite 13.
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