Forza TuS Board

Herzlich Willkommen im Diskussionsforum über den Oberligisten TuS Koblenz.
 
StartseiteStartseite  KalenderKalender  FAQFAQ  SuchenSuchen  MitgliederMitglieder  NutzergruppenNutzergruppen  AnmeldenAnmelden  Login  

Teilen
 

 Vorberichte: SSV 1846 Ulm - TuS Koblenz

Nach unten 
AutorNachricht
TuS-Thomas
Admin
Admin
TuS-Thomas

Anzahl der Beiträge : 3137
Anmeldedatum : 01.11.13
Alter : 38
Ort : Koblenz

Vorberichte: SSV 1846 Ulm - TuS Koblenz Empty
BeitragThema: Vorberichte: SSV 1846 Ulm - TuS Koblenz   Vorberichte: SSV 1846 Ulm - TuS Koblenz EmptyFr 14 Okt 2016 - 9:57

Zitat :
TuS will im Donaustadion wenigstens einen Punkt

Regionalliga Koblenzer sind nach dem 6:0-Pokalsieg in Vallendar am Samstag beim SSV Ulm gefordert – Flügelmann Schmidt fällt weiter aus

Koblenz. Momentan verbucht die TuS Koblenz lediglich im Rheinlandpokal Erfolgserlebnisse: Im Wettbewerb auf Verbandsebene gab es am Mittwoch (6:0 beim SC Vallendar) den dritten Sieg in Serie ohne Gegentor, während in der Fußball-Regionalliga Südwest zurzeit nur wenig bis gar nichts zusammenpasst. Nach nur einem Punkt aus den vergangenen fünf Spielen wollen die Schängel die Abwärtsspirale am Samstag (14 Uhr) beim SSV Ulm beenden.

Das versucht aber auch der Mitaufsteiger, nach sechs sieglosen Spielen sind auch die „Spatzen“ aus dem Schwabenland gehörig in Zugzwang geraten. Zumindest reisen die Koblenzer mit der Empfehlung des Einzugs ins Rheinlandpokal-Viertelfinale an. Vor 731 Zuschauern auf dem Mallendarer Berg war die Messe spätestens nach 57 Minuten gelesen, Sturmspitze Dejan Bozic traf zum 3:0, nachdem er auch schon kurz vor der Pause erfolgreich gewesen war (38.). Julian Grupp hatte sich nach einer halben Stunde mit dem 1:0 als „Türöffner“ betätigt. Die weiteren Treffer der haushoch überlegenen Gäste gegen den fünf Klassen tiefer angesiedelten SC besorgten Grupp (60.), Marcel Stieffenhofer (76.) und Michael Stahl (90.). „Solche Spiele bergen immer die Gefahr, dass man sie zu leicht nimmt. Aber das haben die Jungs gut hinbekommen“, sagt Trainer Petrik Sander.

Im nun folgenden Viertelfinale wird die Angelegenheit aber wesentlich kniffliger für die TuS. Es wird offen gelost, eine regionale Untergliederung gibt es nicht mehr. Somit reicht das Spektrum der möglichen Kontrahenten von Eintracht Trier (Regionalliga) über den FC Karbach (Tabellenführer der Oberliga) bis hin zum Sieger der erst in der nächsten Woche anstehenden Partie zwischen dem VfB Wissen (Bezirksliga Ost) und der SG Mülheim-Kärlich (Rheinlandliga). Gelost wird diese Runde (und auch schon das Halbfinale) am 2. November in Bitburg, gespielt wird am 8./9. November. Danach ist erst einmal eine ganze Weile Ruhe, die Vorschlussrunde steht in der Woche nach Ostern am 18./19. April auf dem Programm.

Sander ist froh, dass die beiden kommenden Wochen mal nicht „englisch“ sind: „Das hatten wir ja schon eine ganze Weile nicht mehr. Jetzt können wir mal wieder vernünftig und zielgerichtet trainieren, die Regeneration steht nicht mehr so im Vordergrund.“ Da personell zurzeit ein wenig der Schuh drückt, kommt diese reduzierte Belastung gerade recht. Die schon beim 1:2 gegen Hessen Kassel fehlenden Kevin Lahn und Tony Schmidt waren auch in Vallendar nicht mit von der Partie. Ihr aktueller Gesundheitszustand? „Hinter dem Einsatz von Kevin steht noch ein Fragezeichen, Tony fällt definitiv weiterhin aus“, erklärt Sander kurz und bündig.

Was wiederum bedeuten könnte, dass Ricardo Antonaci einmal mehr als Ersatz auf dem Flügel herhalten muss. Dafür könnte dann wieder Eldin Hadzic den Rechtsverteidiger geben, alternativ kommt dort aber auch Jesse Sierck in Frage. Nico Charrier, am vergangenen Samstag so etwas wie der Sündenbock stellvertretend für alle Spieler, könnte eine Bewährungschance von Beginn an erhalten. „Ich bin nicht nachtragend“, hat Sander das leidige Thema vorerst abgehakt, sagt aber nun unmissverständlich: „Wir wollten gegen Kassel den Befreiungsschlag, das ist uns nicht gelungen. Umso wichtiger ist es jetzt, dass wir in Ulm mindestens einen Punkt holen.“

Nach der Begegnung im Donaustadion wird sich das Regionalliga-Geschehen aus Sicht der Koblenzer in den Wochen bis einschließlich 12. November vornehmlich im Stadion Oberwerth abspielen. In den bis dahin folgenden fünf Partien dürfen die Schängel viermal zu Hause antreten. Also ausreichend Gelegenheit, um die bislang wenig begeisternde Heimbilanz aufzupolieren.

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 14. Oktober 2016, Seite 13.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://www.forza-tus.de
TuS-Thomas
Admin
Admin
TuS-Thomas

Anzahl der Beiträge : 3137
Anmeldedatum : 01.11.13
Alter : 38
Ort : Koblenz

Vorberichte: SSV 1846 Ulm - TuS Koblenz Empty
BeitragThema: Re: Vorberichte: SSV 1846 Ulm - TuS Koblenz   Vorberichte: SSV 1846 Ulm - TuS Koblenz EmptyFr 14 Okt 2016 - 9:58

Zitat :
Der Gegner unter der Lupe: SSV 1846 Ulm

Ulm. Der Werdegang des SSV Ulm ist in dieser Saison eng verbunden mit dem der TuS Koblenz. Seit dem Auftaktspiel gegen den FC-Astoria Walldorf (0:0) spielen die Schängel immer exakt eine Woche später gegen jene Mannschaft, mit der sich die „Spatzen“ aus dem Schwabenland unmittelbar zuvor haben messen müssen. Die erzielten Ergebnisse sind ähnlich, der Trend ebenso.

Nach zähem Beginn verzeichnete der ehemalige Bundesligist ein Zwischenhoch, zuletzt blieben die Ulmer jedoch sechs Spiele ohne Sieg. Ein torloses Remis am vergangenen Wochenende gegen die TSG 1899 Hoffenheim II und ein 1:1 zuvor beim KSV Hessen Kassel lassen zumindest vermuten, dass beim SSV noch nicht Hopfen und Malz verloren ist. Der Sportliche Leiter Lutz Siebrecht sagt: „Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie in der Liga angekommen ist. Wir sollten in unserer Erwartungshaltung nicht über das Ziel hinausschießen.“

Gegen die Hoffenheimer Bundesliga-Reserve, die in den beiden vorangegangenen Spielen stolze 13 Treffer erzielte, verdiente sich der Neuling dank starker Defensivleistung einen Punkt. Im Duell mit Kassel sorgte der späte Treffer von Stürmer Janik Michel (78.) – in der Summe jetzt viermal erfolgreich – für den Gleichstand.

Ulms Trainer Stephan Baierl (40) kann wohl bis auf Luca Enzo Fabrizio Graciotti (Rotsperre) und Christian Sauter (kassierte gegen Hoffenheim die fünfte Gelbe Karte) auf den kompletten Kader zurückgreifen. Kevin Birk befindet sich zwar wieder im Training, sein Einsatz ist jedoch noch offen.

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 14. Oktober 2016, Seite 13.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://www.forza-tus.de
 
Vorberichte: SSV 1846 Ulm - TuS Koblenz
Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Forza TuS Board :: TuS Koblenz :: Presseschau-
Gehe zu: