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 Pokal-Vorberichte: Sportfreunde Eisbachtal - TuS Koblenz

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Pokal-Vorberichte: Sportfreunde Eisbachtal - TuS Koblenz   Mi 23 Nov 2016 - 10:01

Zitat :
Eisbachtaler glauben an Chance gegen TuS

Fußball-Rheinlandpokal Sportfreunde gehen gestärkt in das Viertelfinale gegen die Regionalliga-Mannschaft aus Koblenz

Nentershausen. Als es im Wettbewerb um den Rheinlandpokal richtig zur Sache ging, schauten die Fußballer der TuS Koblenz und der Eisbachtaler Sportfreunde in der vergangenen Spielzeit nur noch zu. Die TuS hatte sich als damaliger Oberligist schon in der dritten Runde durch ein 1:2 beim TuS Kirchberg verabschiedet, während es Eisbachtal zwar ins Viertelfinale schaffte, dort aber beim späteren A-Liga-Meister und Finalisten SG Niederroßbach ebenfalls mit 1:2 den Kürzeren zog. Heute Abend kämpft der Rheinlandligist aus dem Westerwald wieder um den Einzug in die Runde der letzten vier Teams – und trifft dabei auf jene Koblenzer, für die es als Regionalligist nur ein Ziel gibt. „Wir wollen ins Finale“, macht TuS-Coach Petrik Sander vor dem Spiel auf dem Kunstrasenplatz in Nentershausen (Anstoß 19.30 Uhr) unmissverständlich klar. „Um das zu erreichen, müssen wir eben auch bei Eisbachtal gewinnen.“

Von leichter Aufgabe oder Favoritenrolle will der Trainer des Tabellenzehnten der Regionalliga Südwest nicht viel wissen. „Das wird ein typisches Pokalspiel“, ahnt er. „Der Gegner wird alles raushauen, um uns zu schlagen. Sie werden tief stehen und auf Fehler lauern.“ Zuletzt haben sich die Koblenzer davon nicht allzu viele erlaubt. In den jüngsten drei Spielen blieb die TuS ungeschlagen, kassierte nur zwei Gegentreffer und ließ dem Sieg gegen Wormatia Worms (1:0) und dem 1:1 gegen den FC Astoria Walldorf zuletzt ein beachtliches 1:1 beim Tabellenzweiten 1. FC Saarbrücken folgen.

Dass es nun aber gleich mit einer „englischen Woche“ weitergeht, schmeckt Sander nicht. „Der Termin ist unglücklich“, sagt er und schiebt hinterher: „Das gilt für beide Mannschaften.“ Für ihn sei es unverständlich, dass sich die Vereine nicht auf einen späteren Termin einigen konnten. Durch die Ansetzung, die nach Tagen des Wartens letztlich der Verband selbst vorgenommen hat, ergibt sich aber eine interessante Konstellation, die insbesondere für den Regionalligisten positiv sein dürfte: Erst am Samstag spielte die Reserve der TuS in Nentershausen – und unterlag den Eisbachtalern mit 0:3. Auch wenn das Ergebnis aus Vereinssicht wenig erfreulich war, erkennt Sander Vorteile. „Normalerweise hätten wir eine Spielbeobachtung organisieren müssen, das konnten wir uns sparen“, sagt der Koblenzer Trainer, der sich von seinem Kollegen Dirk Laux von der TuS-Reserve noch alle notwendigen Informationen holen will. Was seine eigene Mannschaft angeht, betont der Koblenzer Übungsleiter aber schon jetzt: „Ein 1b- oder 1c-Team werden wir bestimmt nicht schicken.“ Schließlich geht es nicht um ein weiteres Spiel in irgendeinem untergeordneten Wettbewerb, sondern vor allem um Geld.

Das wissen auch die Eisbachtaler, die in der Liga nach der ernüchternden Phase mit einer 0:2-Niederlage gegen Malberg und drei 1:1-Unentschieden nach jeweiliger Führung durch späte Gegentreffer bei Windhagen, Irsch und Morbach durch das 3:0 gegen Koblenz II wieder auf Kurs sind. „Ich finde, dass wir seit zwei, drei Wochen im Aufwind sind“, sagt Marco Reifenscheidt, der Trainer der Sportfreunde. „Allerdings haben wir das erst gegen Koblenz richtig zählbar aufs Papier gebracht und damit die guten Trainingseindrücke bestätigt.“

Den wichtigsten Unterschied zu den Wochen zuvor sieht der Trainer darin, „dass wir gegen Koblenz II das zweite Tor nachgelegt haben“. Über derlei Konstellationen denkt er vor dem Spiel gegen Koblenz I aber noch nicht nach. Die Rollen seien klar verteilt, darüber müsse man nicht diskutieren. Vielmehr gelte es, „lange das 0:0 zu halten, um dann vielleicht zuzuschlagen“. Seine Aufgabe sieht der Trainer, der auf Marius Zabel verzichten muss und hinter den Einsätzen von David Röhrig, Masaya Omotezako und Sandro Fuchs Fragezeichen sieht, darin, die Mannschaft bestmöglich auf den Gegner einzustimmen. Wohl wissend, dass dieser zwei Klassen höher spielt – so wie die Eisbachtaler, als sie vor einem Jahr im Viertelfinale ausgeschieden sind...

RZ Koblenz und Region vom Mittwoch, 23. November 2016, Seite 25.
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