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 Testspielberichte: TuS Koblenz - FV Engers 2:0 (1:0)

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BeitragThema: Testspielberichte: TuS Koblenz - FV Engers 2:0 (1:0)   Testspielberichte: TuS Koblenz - FV Engers 2:0 (1:0) EmptySo 29 Jan 2017 - 2:32

Zitat :
TuS siegt auch im dritten Testspiel
2:0 gegen den Rheinlandliga-Spitzenreiter FV Engers

Rund einen Monat vor dem Jahresauftakt in der Regionalliga Südwest gegen Eintracht Trier (hier geht’s zum Ticket-Vorverkauf) hat die TuS Koblenz den nächsten Testspielerfolg gefeiert. Den Rheinlandliga-Spitzenreiter FV Engers bezwang die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander am Samstagnachmittag auf dem Kunstrasenplatz am Stadion Oberwerth verdient mit 2:0 (1:0).

Die Schängel legten los wie die sprichwörtliche Feuerwehr. Stürmer Dejan Bozic hatte in den Anfangsminuten das frühe 1:0 gleich zweimal auf dem Fuß, scheiterte aber jeweils (2., 4.). Nur wenig später bekamen die Blau-Schwarzen nach einem Foulspiel von FVE-Spieler David Peifer an Tony Schmidt einen Elfmeter zugesprochen. Diesen verwandelte Andreas Gockner sicher in die rechte untere Ecke zur Koblenzer Führung (7.). Ohne sich zunächst weitere Torchancen zu erarbeiten, kontrollierte die TuS das Spiel gegen den Rheinlandligisten. In der 32. Minute hätte ein direkter Freistoß von Robert Stark aus rund 18 Metern fast das 2:0 bedeutet, doch der Ball landete an den Pfosten. Das Tor von FVE-Keeper Stefan Linnig geriet nun mehr und mehr unter Beschuss. Einen Versuch von Schmidt konnte der Engerser Schlussmann noch zur Ecke abwehren (35.), und auch beim Kopfball des aufgerückten Christoph Buchner nach Glockner-Flanke musste Linnig eingreifen (36.). Ihren einzigen nennenswerten Abschluss der ersten Hälfte gaben die Gäste unmittelbar vor dem Pausenpfiff ab, als ein Freistoß von Giovani Lubaki knapp neben das Tor ging (45.).

Zu Beginn des zweiten Durchgangs rannten die Koblenzer das FVE-Gehäuse regelrecht an. Nach einem Konter probierte es Nico Charrier aus 16 Metern, doch der Engerser Torwart war zur Stelle (47.). Nur drei Minuten später stürmte Akiyoshi Saito alleine auf das Tor zu, setzte den Ball aber neben den Kasten. Eine scharfe Flanke von Winterneuzugang Dimitrios Popovits sorgte in der 51. Minute für Gefahr, am langen Pfosten verpasste Schmidt das Leder lediglich hauchdünn. Nur kurzzeitig gab Engers ein Lebenszeichen von sich, als eine Direktabnahme eines Gästespielers rechts am Tor vorbeiflog (58.). Ansonsten blieb es ein Spiel auf ein Tor. In der 63. Minute durfte Popovits sein erstes Tor im TuS-Trikot bejubeln. Der 21-Jährige – gekommen vom Ligakonkurrenten Waldhof Mannheim – setzte die Kugel von halblinks sehenswert ins Eck und erhöhte damit für sein Team. Während der eingewechselte TuS-Torwart Tobias Kraus in der 70. Minute mit einem abgefälschten Schuss geprüft wurde, verpasste auf der anderen Seite Charrier das 3:0, als er den Ball am langen Pfosten nicht im Tor unterbringen konnte (78.). Somit blieb es am Ende beim verdienten 2:0-Erfolg der Koblenzer.

TuS Koblenz: Patzler (46. Kraus), von der Bracke (46. Hadzic), Buchner, Glockner (46. Jusufi), Stahl, Lahn (46. Saito), Grupp (46. Sierck), Stark, Bozic (46. Charrier), Antonaci (46. Popovits), Schmidt.

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BeitragThema: Re: Testspielberichte: TuS Koblenz - FV Engers 2:0 (1:0)   Testspielberichte: TuS Koblenz - FV Engers 2:0 (1:0) EmptyDi 31 Jan 2017 - 10:13

Zitat :
Der Neue bei der TuS erinnert an Pierre Littbarski

Fußball Koblenzer Regionalligist verpflichtet ehemaligen griechischen Juniorennationalspieler Dimitrios Popovits – 2:0 im Test gegen Engers

Koblenz. Ruhig und eher beschaulich verlief für die TuS Koblenz die Phase seit dem letzten Regionalligaspiel gegen den FC Nöttingen am 10. Dezember (1:0) bis hinein in die seit nunmehr drei Wochen laufende Vorbereitung auf die restlichen 13 Saisonspiele. Trainer Petrik Sander war verblüfft, mehr aber noch verärgert über die geringe Aufmerksamkeit, die dem Klassenneuling seit dem Wiederauftakt am 9. Januar zuteil wurde: „Das habe ich noch nirgendwo erlebt, selbst in der Oberliga war da ja im Vorjahr mehr los.“

Medialer Höhepunkt: die Verpflichtung des 21-jährigen Dimitrios Popovits vom Liga-Konkurrenten SV Waldhof Mannheim, den der Verein einen Tag vor dem jüngsten Testspiel gegen den Rheinlandliga-Spitzenreiter FV Engers (2:0) unter Vertrag nahm. Bis Sommer ist „Popo“, wie er schon liebevoll von seinen neuen Mitstreitern gerufen wird, in jedem Fall dabei, zudem hat er eine Option auf eine einjährige Verlängerung des Kontrakts.

Geschuldet war der geräuscharme Jahreseinstieg der Schängel aber einer positiven Entwicklung: Als Siebter des Tableaus schwimmt der Aufsteiger im ruhigen Fahrwasser der Südwest-Staffel, noch ist der sichere Hafen trotz neun Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone aber in veritabler Entfernung. Die hektische und durchaus übliche Suche nach Verstärkungen und der daraus resultierende Rummel, die sich in den sportlich wenig erfolgreichen Jahren vor dem Abstieg in die Oberliga nach der ersten Halbserie ansonsten anschlossen, blieben aus.

Lediglich zwei externe Spieler durften am Oberwerth in den drei bisherigen Testspielen ihre Qualitäten zeigen: Zunächst war das der 20-jährige Almir Porca, der beim 9:1-Aufgalopp gegen den A-Klassen-Verein VfR Koblenz ins Schwarze traf, seither ist der mittlerweile vereinslose Angreifer aus Bosnien-Herzegowina (zuvor NK Visoko) aber kein Thema mehr. Es folgte eine ähnlich unspektakuläre Partie gegen den Kreisligisten Turanspor Mannheim, die nach 70 Minuten beim Stand von 4:0 wegen zu glatten Untergrunds abgepfiffen wurde.

Beim jüngsten Auftritt gegen Engers vertraute Sander auf die in Punktspielen übliche Anfangsformation. Bis auf eine Ausnahme: Kapitän André Marx fehlte im Zentrum der Abwehr. „Er hat seit drei Wochen Rückenprobleme“, erläuterte Sander. Im zweiten Abschnitt kam dann Popovits auf dem linken Flügel zum Einsatz und erzielte nach 63 Minuten auch mit seinem starken linken Fuß den Treffer zum 2:0-Endstand; in der ersten Hälfte hatte Andreas Glockner bereits nach sieben Minuten per Foulelfmeter das 1:0 für die TuS markiert.

Der Trainer ist von den Fähigkeiten des ehemaligen griechischen Juniorennationalspielers überzeugt: „Wir wissen um seine Torgefährlichkeit und seine Möglichkeiten, ein Angriffsspiel zu beleben. Mit seiner Schnelligkeit und seiner Dribbelstärke wird er sicherlich das eine oder andere offensive Ausrufezeichen setzen.“ Der nur 1,68 m große Offensivspieler mit der 18 auf dem Rücken erinnert mit seinem säbelbeinigen Spielstil stark an den ehemaligen Nationalspieler Pierre Littbarski. Hinterher beantwortete er Fragen höflich und bescheiden auf Englisch, die sinngemäße Übersetzung: „Ich bin glücklich hier zu sein und froh, dass ich der Mannschaft mit meinem Tor direkt helfen konnte.“ Weitere Aktivitäten der TuS auf dem Transfermarkt bis zum Ende der Wechselperiode am 31. Januar sind nicht zu erwarten.

Ähnliches gilt für den FV Engers: Mit Alexej Eberhardt befördert der Branchenführer der höchsten Verbandsklasse auch nur einen Spieler zusätzlich in den Kader. Der von der SG Eintracht Mendig/Bell gekommene 1,90-Meter-Mann durfte gegen Koblenz über 90 Minuten auf der linken Abwehrseite ran. „Ich habe ihn da mal ausprobiert, das hat er gut gemacht. Er kann aber auch auf vielen anderen Positionen spielen“, erläuterte FVE-Trainer Sascha Watzlawik und ergänzte: „Eine gute Einheit, wir mussten viel laufen. Es war ja unser erstes Spiel für dieses Jahr, da sind wir natürlich noch lange nicht bei 100 Prozent.“

Verzichten musste der Coach im Spiel auf dem Oberwerther Kunstrasen auf seinen Torhüter Dieter Paucken, der ehemalige Koblenzer hatte sich beim Hallenturnier in Mülheim-Kärlich einen Bänderriss zugezogen. „Er wird uns wohl noch vier weitere Wochen fehlen“, mutmaßte Watzlawik, der gegen die TuS insgesamt 16 Akteure zum Einsatz brachte.

Und zum gefühlt 1287. Mal beantwortete er auch geduldig die Frage nach dem möglichen Oberliga-Aufstieg der Engerser: „Klar, wir wollen Meister werden. Und als Trainer möchte ich natürlich auch aufsteigen. Aber das hat letztlich der Verein zu entscheiden. Sieben Punkte Vorsprung an der Spitze sind zwar gut, aber bis zum Saisonende müssen wir weiter konzentriert in jedes Spiel gehen.“

RZ Koblenz und Region vom Montag, 30. Januar 2017, Seite 14.
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