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 Vorberichte: KSV Hessen Kassel - TuS Koblenz

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Vorberichte: KSV Hessen Kassel - TuS Koblenz   Sa 15 Apr 2017 - 1:36

Zitat :
Trainer Sander: Vertragspoker ohne Karten

Koblenz. 1754 Zuschauer im Schnitt haben bisher die 15 Heimspiele des KSV Hessen Kassel verfolgt. Am Ostermontag wird sich die Zuschauerzahl signifikant erhöhen, auch wenn sie nicht alle persönlich im Auestadion das Geschehen am 33. Spieltag der Fußball-Regionalliga Südwest verfolgen werden: Die Begegnung zwischen dem Gastgeber und der TuS Koblenz (Beginn: 17.45 Uhr) wird im Fernsehen (Sport1) übertragen.

„Ja, die Vorfreude ist groß. Solche Live-Spiele haben einen besonders motivierenden Charakter“, hebt TuS-Trainer Petrik Sander hervor und schränkt zugleich auch ein: „Aber das trifft nicht auf die Masse der Spieler zu.“ Dass die Begegnung auf diese Weise einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, steigert vielleicht auch ein wenig den sportlichen Wert der Partie. Der Siebte trifft auf den Sechsten, rein tabellarisch befinden sich beide im so genannten „Niemandsland“. Nach oben geht im Prinzip nichts mehr, nach unten braucht keiner mehr zu blicken.

„Wir befinden uns in einer gesicherten Region“, bestätigt nun auch Sander. Aber selbst wenn sich die Koblenzer in so etwas wie einer Wohlfühloase aufhalten, lassen sie keinen Prozentpunkt nach – das jedenfalls betonen Spieler und auch Trainer fast gebetsmühlenartig. „Wir verschenken keine Punkte auf dem Silbertablett, sondern gehen wie immer konzentriert an die nächste Aufgabe heran“, sagt der Coach stellvertretend für alle: „Und über alles, was nach Kassel kommt, brauchen wir jetzt noch nicht zu sprechen.“

Personell fast sorgenfrei blicken die Schängel dem Spiel entgegen, lediglich Eldin Hadzic ist krank und wird somit nicht mit von der Partie sein. Nico Charrier hatte eine kleine Rückenblockade, sollte bis Montag aber wieder fit sein. Dass der Trainer dem einen oder anderen Ergänzungsspieler von Beginn an eine Bewährungsprobe gibt, schließt er aus: „Wir spielen mit der bestmöglichen Mannschaft.“ Somit wird er wohl auf die zuletzt erfolgreiche Anfangsformation bauen.

Auch Ersatztorhüter Tobias Kraus muss weiterhin die Reservebank drücken, er ist der einzige Spieler des engeren Kaders ohne eine einzige Einsatzminute in der vierten Liga. Ob er zumindest mal am Ende der Saison zwischen den Pfosten stehen darf, ließ der Trainer offen. Die Nummer eins Sebastian Patzler hatte nicht unerheblichen Anteil am bisher guten Verlauf, nach konstant herausragenden Leistungen steht er sicher auch im Fokus anderer Vereine.

Sanders Verhandlungen mit der TuS Koblenz in Bezug auf eine gemeinsame Zukunft sind weiterhin ergebnisoffen. Den blumigen Begriff „Vertragspoker“ hält Sander jedoch für überzogen: „Hier pokert kein Mensch.“ Dann ergänzt er augenzwinkernd die Metapher: „Ohne Karten geht das auch nicht.“

Quelle: http://www.rhein-zeitung.de/sport/rz-regionalsport/regionalsport-fussball-maenner-alle-meldungen/regionalsport-fussball-regionalliga_artikel,-trainer-sander-vertragspoker-ohne-karten-_arid,1637569.html
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BeitragThema: Re: Vorberichte: KSV Hessen Kassel - TuS Koblenz   Sa 15 Apr 2017 - 23:01

Zitat :
Der Gegner unter der Lupe: KSV Hessen Kassel

Kassel. Der KSV Hessen Kassel ist in einer ähnlichen Lage wie der kommende Gegner aus Koblenz: einerseits mit komfortablem Abstand zur unteren Tabellenhälfte, andererseits spannungslos im gesicherten Mittelfeld. Willkommene Motivation für alle Beteiligten: das Duell des Siebten gegen den Sechsten erfährt via TV gesteigerte Aufmerksamkeit.

Das vorangegangene Spiel gewann Kassel genau wie Koblenz mit 2:1. Allerdings auswärts, die Treffer beim Sieg gegen die Ulmer Spatzen erzielte Lucas Albrecht im Doppelpack, das entscheidende Erfolgserlebnis gelang sieben Minuten vor dem Abpfiff per Foulelfmeter. Verzichten muss die Elf von Trainer Tobias Cramer (42) am Montag im Auestadion definitiv auf Joker Yassine Khadraoui, er kassierte in der Nachspielzeit in Ulm die Rote Karte. Fraglich ist der Einsatz von Kapitän Tobias Damm, er zog sich gegen die Spatzen eine Fußprellung zu und musste frühzeitig ausgewechselt werden. Nicht mit von der Partie war Sebastian Schmeer (bester KSV-Schütze mit elf Saisontreffern), er fehlte wegen einer Magen-Darm-Grippe.

Gerade mal 16 Stunden nach der Partie im Ulmer Donaustadion trat Kassel erneut an, ein Benefizspiel gegen den A-Ligisten TSV Deisel gewann eine Mischung aus Stamm- und Nachwuchskräften locker mit 9:0. Mit 2:1 siegten die Hessen auch im Hinspiel auf dem Oberwerth, seinerzeit trafen Marco Dawid und Sergej Evljuskin für Kassel ins Schwarze, Julian Grupp gelang zwischenzeitlich lediglich der Ausgleich.

RZ Koblenz und Region vom Samstag, 15. April 2017, Seite 14.
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