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 Vorberichte: FC-Astoria Walldorf - TuS Koblenz

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Vorberichte: FC-Astoria Walldorf - TuS Koblenz   Fr 1 Sep 2017 - 14:51

Zitat :
TuS will in Walldorf im siebten Anlauf einen Sieg

Fußball-Regionalliga Koblenzer treten heute trotz Verletzungssorgen mit Zuversicht beim FC-Astoria an – Popovits fällt mit Außenbandriss aus

Koblenz. Auf 21 Spieler inklusive der drei Torhüter ist der Kader der TuS Koblenz zu Wochenbeginn angewachsen. Ob der vom 1. FC Nürnberg II frisch verpflichtete Sandrino Reingans schon heute Abend bei der Auswärtsaufgabe seiner neuen Mannschaft in der Fußball-Regionalliga Südwest um 19 Uhr beim FC-Astoria Walldorf mit auf dem Spielbericht steht?

TuS-Trainer Petrik Sander sagt zu diesem Thema: „Wir haben für ihn noch keine Genehmigung, die versuchen wir aber bis zum Spiel einzuholen.“ Dass der 18-jährige Angreifer nach seiner Rückkehr an die alte Wirkungsstätte auf Anhieb alle Probleme im TuS-Sturm löst, ist nicht unbedingt zu erwarten. „Er wird die Zeit bekommen, die er für seine Entwicklung benötigt, und uns perspektivisch weiterhelfen“, wird Sander in der offiziellen Pressemeldung zitiert. Das heißt in etwa: Reingans wird sich wie viele andere junge Spieler im Aufgebot gedulden müssen, bis seine Stunde schlägt. „Jeder erhält Möglichkeiten“, betont der Coach.

Mit Reingans ist der Altersdurchschnitt der Koblenzer Kicker auf 23,2 Jahre gesunken. Nur die zweiten Mannschaften des SC Freiburg, des FSV Mainz 05, des VfB Stuttgart und der TSG 1899 Hoffenheim sowie die Stuttgarter Kickers haben ein noch jüngeres Ensemble vorzuweisen. Das sieht beim kommenden Gegner anders aus: „Walldorf hat eine gestandene und über die Jahre hinweg formierte Mannschaft mit einer großen Anzahl an Spielern mit viel Regionalliga-Erfahrung, da sind sie uns weit voraus,“ verdeutlicht Sander den Unterschied.

Auf die Frage, ob die Koblenzer gestern vor Ablauf der Transferperiode noch einmal auf dem Markt zuschlagen würden, entgegnete er: „Wir haben nicht die finanziellen Möglichkeiten, zu den üblichen Konditionen jetzt noch Spieler anderer Vereine an uns zu binden. Mit vertragslosen Spielern können wir ja auch noch nach Ablauf dieser Frist verhandeln.“

Die Zahl der aktuell verfügbaren TuS-Akteure ist nach dem jüngsten 1:1 gegen Wormatia Worms wieder gesunken. Nach Michael Stahl hat es nun auch Dimitrios Popovits böse erwischt, er wird nach einem Außenbandriss bis auf Weiteres ausfallen und ist frühestens beim ersten echten Heimspiel am 16. September gegen den Klassenneuling Eintracht Stadtallendorf ein Thema. Stahl signalisierte nach seiner mehrfachen Fraktur des Nasenbeins: „Läuft alles optimal, kann ich nach dem spielfreien Wochenende wieder einsteigen.“ Was also rechnerisch dann am Montag, 11. September, der Fall sein könnte, einen Tag nach dem Familienfest der TuS Koblenz im Stadion Oberwerth.

Sander unterstreicht: „Es hilft allen Verletzten, dass wir nach dem Walldorf-Spiel ein freies Wochenende haben.“ Zwischenzeitlich müssen die Koblenzer aber noch als Titelverteidiger erstmals im Wettbewerb um den Rheinlandpokal ran, am Dienstag um 20 Uhr steht die Begegnung beim Bezirksligisten SV Vesalia 08 Oberwesel auf dem Programm. Das wiederum ist dem Trainer (noch) zu weit weg, um konkret darüber zu sprechen.

Zurück zur Verletztenliste: Kevin Lahn ist der dritte TuS-Spieler, der in jüngster Vergangenheit ein Krankenhaus von innen gesehen hat. Nach unzähligen Körper- und Bodenkontakten blieb er nach dem Schlagabtausch mit Worms wegen anhaltender Schwindelgefühle eine Nacht zur Beobachtung in der Klinik. Mittlerweile nimmt er wieder am Training teil, wenn auch nicht im vollen Umfang.

Rein tabellarisch gesehen ist Walldorf ein stärkerer Kontrahent als zuvor Worms und auch Frankfurt – was Sander nicht im Entferntesten schreckt: „Warum sollte das jetzt schwieriger werden? Es lag doch zuletzt nur an uns allein, dass wir nicht drei Punkte geholt haben. Auch diesmal werden wir wieder versuchen zu gewinnen.“

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 1. September 2017, Seite 13.
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BeitragThema: Re: Vorberichte: FC-Astoria Walldorf - TuS Koblenz   Fr 1 Sep 2017 - 14:51

Zitat :
Der Gegner unter der Lupe: FC-Astoria Walldorf

Walldorf. Acht, elf, elf – so die Platzierungen des FC-Astoria Walldorf in den Endabrechnungen der Regionalliga Südwest seit dem Aufstieg im Jahr 2014. Aus einer Mannschaft, die bisher im Tabellenmittelfeld herumgeisterte, ist dem Anschein nach ein Team gereift, das heuer eher zur Spitzengruppe zu zählen ist.

Das lässt der ansehnliche Saisonstart der Walldorfer vermuten, in den ersten vier Spielen sammelte die Elf von Trainer Matthias Born stolze zehn Punkte. Einem 0:0 zum Auftakt beim SC Freiburg II folgten Siege gegen die Stuttgarter Kickers, den FSV Mainz 05 II (jeweils 2:1) und den FSV Frankfurt (6:0). Gebremst wurde der Aufschwung im Verlauf der englischen Woche beim 1:3 in der Wormser EWR-Arena. Der drei Minuten zuvor eingewechselte Pasqual Pander schaffte kurz vor der Pause den Ausgleich, mehr war für den FCA an diesem Abend nicht drin. Am folgenden Wochenende hatten die Walldorfer spielfrei, als sich die TuS mit einem 1:1 gegen Worms begnügen musste. Und noch einmal Worms: Kurz vor Ablauf der Transferperiode wechselte der Walldorfer Ugurtan Kizilyar vom FC-Astoria zur Wormatia.

Beim letzten Auftritt der Koblenzer im Dietmar-Hopp-Sportpark fehlte das Salz in der Suppe, beide Teams trennten sich zum Beginn der vergangenen Saison friedlich-schiedlich mit einem 0:0. TuS-Kapitän André Marx verschoss einen Elfmeter, Stürmer Dejan Bozic erzielte in letzter Minute gegen seinen Ex-Verein einen blitzsauberen Kopfballtreffer, dem der Unparteiische aus unerfindlichen Gründen die Anerkennung versagte. bhm

RZ Koblenz und Region vom Freitag, 1. September 2017, Seite 13.
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