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 Spielberichte: FC Hertha Wiesbach - TuS Koblenz 0:0

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BeitragThema: Spielberichte: FC Hertha Wiesbach - TuS Koblenz 0:0   Spielberichte: FC Hertha Wiesbach - TuS Koblenz 0:0 EmptySa 11 Mai 2019 - 23:45

Zitat :
Schängel holen einen Punkt aus Wiesbach mit
Torloses Unentschieden beim FC Hertha Wiesbach

Keinen Sieger gab es im Oberligaduell zwischen dem FC Hertha Wiesbach und der TuS Koblenz. Beide Seiten trennten sich mit einem torlosen Unentschieden voneinander.

Das Spiel begann mit einer Schrecksekunde für alle TuS-Fans. Wiesbach kam zu einer frühen guten Gelegenheit durch Djibril Ameo Diallo, der auf rechts frei auftauchte und die Kugel links neben das Tor setzte (5.). Kaum 60 Sekunden später entflammte auf der Gegenseite Torgefahr, als Amodou Abdullei nach einer Ecke von Felix Könighaus knapp scheiterte. Nach rund einer halben Stunde kam die TuS zu einer Doppelchance. Erst prüfte der Wiesbacher Kapitän Sebastian Lück unfreiwillig mit dem Hinterkopf seinen eigenen Torwart (28.), dann probierte es Leon Waldminghaus mit einer Direktabnahme nach Freistoßhereingabe von Könighaus (29.). Kurz darauf vergab der Wiesbacher Ruddy Mpassi eine gute Chance für die Heimelf. Der Ball rutschte zu ihm durch, doch er traf das Leder aus vielversprechender Position nicht richtig (32.). Die letzte Chance des ersten Durchgangs gehörte den Schängeln. Könighaus kam vom links zum Abschluss und setzte die Kugel nur knapp am langen Pfosten vorbei (45.).

Nach Wiederanpfiff fehlten zunächst auf beiden Seiten die ganz klaren Torchancen. Weder TuS-Keeper Dieter Paucken noch sein Gegenüber Philip Luck mussten entscheidend eingreifen. Das erste Mal wirklich brenzlig wurde es erst in der 72. Spielminute, als ein zentraler Schuss von Mpassi in die Arme von Paucken flog.

Die Minuten verstrichen, und kurz vor Schluss kamen dann auch die Schängel zu einem gefährlichen Abschluss. Ein Schuss von Felix Käfferbitz wurde zur Ecke abgefälscht (85.). Trotz Unterzahl – Leutrim Kabashi sah die Gelb-Rote Karte (89.) – versuchte die TuS in den letzten Minuten alles, um den Lucky Punch zu erzwingen. Dieser wäre dann fast auf der Gegenseite den Hausherren gelungen, doch der eingewechselte Patrick Ackermann scheiterte alleinstehend vor Paucken (90.+3). Somit blieb es am Ende beim torlosen Unentschieden.

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BeitragThema: Re: Spielberichte: FC Hertha Wiesbach - TuS Koblenz 0:0   Spielberichte: FC Hertha Wiesbach - TuS Koblenz 0:0 EmptySa 11 Mai 2019 - 23:47

Zitat :
Nullnummer in Wiesbach bringt TuS nicht weiter
Oberliga: Harmlose Koblenzer verpassen Sprung auf Platz drei – Kapitän Stahl ist wieder dabei

Wiesbach. Mit einem Sieg beim FC Hertha Wiesbach hätte sich die TuS Koblenz zum Auftakt des drittletzten Spieltags der Saison zumindest vorläufig auf den dritten Platz in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar vorarbeiten können. Doch daraus wurde nichts, zum Leidwesen ihrer Anhänger kamen die Schängel auf dem Kunstrasenplatz in Eppelborn gestern Abend genau wie im Hinspiel nicht über ein 0:0 hinaus.

Dass der besagte dritte Rang durchaus von elementarer Bedeutung ist, steht mittlerweile fest. Weil die zweitplatzierte TSG Pfeddersheim ihre Regionalliga-Bewerbung zurückgezogen hat, dürfte wohl der Dritte der Tabelle an der Aufstiegsrunde mit den Vizemeistern der Oberligen Hessen (derzeit der FC Bayern Alzenau) und Baden Württemberg (momentan die Stuttgarter Kickers) teilnehmen – wenn die desillusionierten Pfeddersheimer nicht ohnehin noch zurückfallen. Röchling Völklingen, nächster Gegner der TuS im Stadion Oberwerth und heute gegen Eintracht Trier gefordert, besitzt laut Tabelle auch eine gute Ausgangsposition, ist aber aufgrund steuerlicher Ungereimtheiten aktuell etwas in Schieflage geraten und hatte deswegen in dieser Woche Besuch von der Staatsanwaltschaft.

Zurück zum Koblenzer Spiel: Kapitän Michael Stahl war rechtzeitig wieder fit, Eldin Hadzic rückte in der Verteidigung nach rechts und ersetzte Kerim Arslan, der angeschlagen auf der Bank saß. I

Unter der Leitung der 24-jährigen Schiedsrichterin Fabienne Michel entwickelte sich eine an nennenswerten Szenen arme erste Halbzeit. Das Wiesbacher Sturmduo Djibril Ameo Diallo und Ruddy Mpassi ließ ab und an seine Klasse aufblitzen, richtig gefährlich wurde es vor dem Tor von Dieter Paucken jedoch nicht. Das galt im Prinzip auch für sein Gegenüber Philip Luck – bis zur 45. Minute: Felix Könighaus verschaffte sich mit einem Haken etwas Platz im Hertha-Strafraum, sein Schrägschuss strich jedoch knapp am Pfosten vorbei.

Am Geschehen änderte sich im zweiten Abschnitt nicht viel. Beide Teams waren um Spielkontrolle bemüht, Höhepunkte jedoch extrem dünn gesät. Mit der Einwechslung von Hakeem Araba und Giovani Lubaki wollte der Koblenzer Trainer Anel Dzaka noch einmal für frischen Wind sorgen – es blieb bei der guten Absicht. In der dritten Minute der Nachspielzeit wäre die TuS beinahe doch noch böse erwischt worden, aber Wiesbachs Patrick Ackermann hatte frei vor Paucken nicht die Nerven und schob den Ball knapp am Pfosten vorbei. bhm

TuS Koblenz: Paucken - Hadzic, Stahl, Leon Gietzen - Kabashi - Gonzalez, Waldminghaus, Richter (69. Lubaki), Könighaus - Käfferbitz (86. Jost), Abdullei (65. Araba).

RZ Koblenz und Region vom Samstag, 11. Mai 2019, Seite 31.
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BeitragThema: Re: Spielberichte: FC Hertha Wiesbach - TuS Koblenz 0:0   Spielberichte: FC Hertha Wiesbach - TuS Koblenz 0:0 EmptyMo 13 Mai 2019 - 8:53

Zitat :
TuS: Dzaka will am Mittwoch unterschreiben
Oberliga: Koblenzer sind nach dem 0:0 in Wiesbach wohl raus aus dem Aufstiegsrennen – Michael Stahl feiert Comeback

Wiesbach. 180 Minuten plus Nachspielzeit bekämpften sich der FC Hertha Wiesbach und die TuS Koblenz in dieser Saison der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/ Saar, in dieser Spanne fiel nicht ein Tor. Die Nullnummer im Rückspiel beim Elften der Tabelle auf dem Kunstrasenplatz in Eppelborn mag für die Schängel in der aktuellen Personalsituation zwar durchaus in Ordnung sein, damit verpassten sie aber die günstige Gelegenheit, vielleicht noch einmal entscheidend in den Kampf um den Platz in der Aufstiegsrunde einzugreifen.

Viel wichtiger für die Koblenzer war im Moment aber wohl folgende Botschaft: Anel Dzaka bleibt dem Verein als Trainer aller Voraussicht nach erhalten. Seine Erklärung: „Mündlich sind wir uns soweit einig, dass ich weiter mache. Wir möchten den Weg gemeinsam weitergehen. Am Mittwoch setzen wir uns mit dem Insolvenzverwalter zusammen, um Details schriftlich zu klären. Das wäre natürlich ein ganz wichtiges Signal vor dem Pokalfinale gegen Salmrohr.“

Ein anderes Signal von besonderer Bedeutung: Kapitän Michael Stahl hat seine muskulären Probleme überwunden, er nahm die angestammte Position im Zentrum der Dreierabwehrkette ein. Allrounder Eldin Hadzic, zuletzt dort im Einsatz, rückte in der Verteidigung nach rechts und ersetzte dort Kerim Arslan, der sich etwas angeschlagen wenigstens auf die Bank setzte. Im Angriff erhielt Felix Käfferbitz nach seinem Doppelpack der Vorwoche gegen den VfB Dillingen eine Bewährungschance von Beginn an.

Wie sein Sturmpartner Amodou Abdullei war er in Wiesbach aber fast komplett abgemeldet, ein nachsichtiger Dzaka betrieb mentale Aufbauarbeit: „Er hat ja lange gefehlt, ist heute bis ans Limit gegangen und hat seine Sache wirklich ordentlich gemacht.“ Verbale Streicheleinheiten erhielt auch Tobias Jost, ein weiterer A-Jugendlicher aus dem Koblenzer Talentschuppen, der fünf Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit für Käfferbitz ins Spiel kam: „Ich kenne ihn schon ein paar Jahre, ein wirklich guter Junge mit viel Potenzial. Schade, dass er bald studieren geht und uns wohl nicht mehr zur Verfügung steht.“

Auf der Kippe stand das 0:0 für die Koblenzer in der Schlussphase, nachdem Leutrim Kabashi die Gelb-Rote Karte gesehen hatte (88.). Die TuS verlor den Ball in der Vorwärtsbewegung, Wiesbach fuhr in Überzahl einen letzten Konter. Ohne Kabashi und den aufgerückten Stahl fehlte der TuS in der dritten Minute der Nachspielzeit die Absicherung in der Mitte. Der eingewechselte Patrick Ackermann kam zentral vorm Strafraum mutterseelenallein an den Ball, scheiterte jedoch am aufmerksamen Dieter Paucken im Koblenzer Gehäuse, der sich an diesem Abend zum ersten und einzigen Mal richtig lang machen musste und den Ball mit den Fingerspitzen am Pfosten vorbeilenkte.

„Da hat er uns den Punkt gerettet“, atmete Dzaka tief durch und hob hervor: „Dabei hat Dieter immer noch Probleme mit der Leiste, er schleppt sich im Moment so durch.“ Ähnlich wie Paucken war auch sein Gegenüber Philip Luck quasi beschäftigungslos, während der gesamten Spieldauer musste der Wiesbacher Keeper nur eine einzige brenzlige Situation überstehen, als Felix Könighaus halblinks vor dem Tor kurz vor dem Pausenpfiff den Ball knapp am langen Pfosten vorbeisetzte.

Die besten Karten im Kampf um die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Regionalliga hat nun nach dem erklärten Verzicht der TSG Pfeddersheim der SV Röchling Völklingen durch den 3:1-Sieg im Verfolgerduell gegen Eintracht Trier. Damit vergeigten die Moselaner ihre allerletzte Chance, selbst noch einmal einzugreifen. Zünglein an der Waage können die Koblenzer in der 33. und vorletzten Runde spielen, sie müssen sich mit Völklingen am Samstag um 15.30 Uhr im Stadion Oberwerth messen. Die Saarländer sind aber aufgrund steuerlicher Ungereimtheiten in der abgelaufenen Woche unfreiwillig in den Fokus geraten. Inwiefern sich das negativ auf die sportlichen Ambitionen auswirkt, bleibt abzuwarten.Bodo Heinemann

RZ Koblenz und Region vom Montag, 13. Mai 2019, Seite 15.
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