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 Pokal-Vorberichte: Sportfreund Eisbachtal - TuS Koblenz

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Pokal-Vorberichte: Sportfreund Eisbachtal - TuS Koblenz   Pokal-Vorberichte: Sportfreund Eisbachtal - TuS Koblenz EmptyDi 19 März 2019 - 10:32

Zitat :
Halbfinale wird für die TuS kein Selbstläufer
Koblenzer gehen mit Respekt und Optimismus in den Pokalknaller beim Rheinlandliga-Spitzenklub Sportfreunde Eisbachtal

Koblenz/Nentershausen. Für Trainer Anel Dzaka und seine Schützlinge, die Fußballer des Oberligisten TuS Koblenz, ist das nächste Spiel immer das wichtigste. Jetzt endlich ist das bislang wohl wichtigste Spiel der Saison auch das nächste. Doch Dzaka lässt auch vor dem Halbfinalspiel im Rheinlandpokal bei den Sportfreunden Eisbachtal, das am Mittwoch um 19.30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Nentershausen angepfiffen wird, seine Zurückhaltung nicht fahren. „Natürlich ist ein Pokal-Halbfinale immer etwas Besonderes“, räumt der ehemalige Profi ein, „aber letztlich ist es nicht wichtiger als jedes andere Spiel.“

Das, mit Verlaub, mag glauben, wer will. Sportlich wäre das Erreichen des Pokalendspiels, in dem am Pfingstsamstag, 25. Mai, im Apollinaris-Stadion von Bad Neuenahr-Ahrweiler der SV Mehring oder der FSV Salmrohr, also auf alle Fälle ein Rheinlandligist, der Gegner sein wird, ein Highlight. Und wirtschaftlich könnte der insolvente Verein die Prämie von gut 100 000 Euro, die dem Pokalsieger für das Erreichen der ersten DFB-Pokalhauptrunde winken, gut gebrauchen, um die laufende Saison auch wirtschaftlich zu einem guten Ende zu bringen.

Doch Dzaka folgt seiner Taktik, den Spielern keinen allzu großen Erfolgdruck aufzuladen. „Natürlich wäre ein Finaleinzug auch finanziell wichtig, aber wir denken zunähst ans Sportliche“, beteuert Dzaka. „Und es würde mich auch für unsere treuen Zuschauer freuen, die uns hoffentlich auch am Mittwoch zahlreich unterstützen.“

Die Partie beim Tabellenzweiten der Rheinlandliga wird trotz des Klassenunterschieds kein Selbstläufer für die TuS. „Wir haben die Eisbachtaler mehrfach beobachtet“, berichtet Dzaka, „sie haben eine spielstarke Mannschaft von hoher Qualität. Mit einigen Akteuren wie Julius Duchscherer habe ich selbst noch zusammengespielt.“ Außerdem ist das letztjährige Halbfinale, in dem die Eisbachtaler gegen die Vorstadt-Überflieger von Rot-Weiß Koblenz äußerst unglücklich erst im Elfmeterschießen die Segel streichen mussten, noch in bester Erinnerung. „Ein Pokal-Halbfinale ist Warnung genug“, sagt Dzaka, „ob Rheinlandliga oder Oberliga, da gibt es keine leichten Gegner.“

Allerdings haben die Eisbachtaler einen durchwachsenen Start ins neue Fußballjahr erwischt und nach zwei peinlichen Niederlagen in Andernach und zu Hause gegen Hochwald-Zerf erst am Sonntag mit dem 2:2 in Mayen den Abstand zu Spitzenreiter SV Morbach wieder verkürzt.

Aus Koblenzer Sicht wurde beim jüngsten 0:0 gegen Pfeddersheim erneut die Abschlussschwäche zum Thema. Doch Alternativen für die am Sonntag höchst unglücklich agierende Sturmspitze Amodou Abdullei sind rar: „Felix Käfferbitz ist noch nicht bei 100 Prozent, und auch Hakeem Araba ist noch nicht soweit“, weiß er. Auf einen expliziten Torjäger will sich Dzaka mangels Masse eh nicht verlassen: „Wir brauchen mehr Leidenschaft und Konzentration im Abschluss, das gilt für alle. Mir ist es egal, welcher Spieler für uns trifft.“

Admir Softic wird es definitiv nicht sein. Der 32-jährige Routinier, der die Saison als Dzakas Co-Trainer begonnen hat und als wichtiges Glied der Dreier-Abwehr unverzichtbar wurde, steht nach seinem Knöchelbruch vom Sonntag auf absehbare Zeit nicht zur Verfügung. „Ende der Woche wird er noch mal geröntgt, dann entscheidet sich, ob eine Operation nötig ist“, berichtet Dzaka. Für unersetzbar hält der Trainer auch Softic nicht: „Andere Spieler sind bereit, wir werden Lösungen finden.“ Ob das auch für die Pokalaufgabe im Westerwald gilt?

RZ Koblenz und Region vom Dienstag, 19. März 2019, Seite 13.
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