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 Vorberichte: TuS Koblenz - SC Pfullendorf

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TuS-Thomas
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BeitragThema: Vorberichte: TuS Koblenz - SC Pfullendorf   Mi 26 März 2014 - 12:30

Zitat :
Setzt die TuS wieder auf Stumpf in der Spitze?

Koblenzer erwarten heute Abend den Tabellenletzten SC Pfullendorf – Drei Punkte sind fast schon Pflicht

Koblenz. Es ist üblich in der Trainerbranche, vor dem Vergleich mit dem Klassenletzten eindringlich zu warnen und nicht von einem Selbstläufer zu sprechen. Da bildet auch Evangelos Nessos, Teamchef der TuS Koblenz, mit Blick auf das Spiel der Fußball-Regionalliga Südwest am heutigen Mittwoch um 19 Uhr gegen den SC Pfullendorf keine Ausnahme: „Einfach wird das nicht. Wer glaubt, dass wir die mit 5:0 oder 6:0 locker aus dem Stadion schießen, ist schief gewickelt.“

Der SVN Zweibrücken, kommender Gegner der Schängel am Sonntag, hat das aber vor drei Tagen geschafft und dem Schlusslicht in dessen Arena bis zur 63. Minute gleich fünf Treffer eingeschenkt. Da stellt sich direkt die Frage, wer für die Koblenzer das Toreschießen übernehmen soll. Beim jüngsten 0:0 in Kaiserslautern gab's zum dritten Mal hintereinander zwar keinen Gegentreffer, aber im Spiel nach vorn haperte es doch ab und an gewaltig. „Das ist ja auch nicht weiter verwunderlich, schließlich fehlte uns mit Jerome Assauer, Dimitrios Ferfelis und Anel Dzaka die komplette Sturmreihe“, sagte Nessos fast entschuldigend. Lediglich zwei Tore (Assauer in Freiburg und Patrick Stumpf gegen Trier) hat die TuS in den fünf Punktspielen des Jahres zustande gebracht.

Dzaka war im Fritz-Walter-Stadion zwar mit dabei, saß aber nur in Zivilkleidung neben Pressesprecher Julian Turek am Live-Ticker. Ob es heute Abend für einen Einsatz reicht, darauf konnte oder wollte sich der Teamchef noch nicht festlegen. Gleiches gilt im Prinzip für Ferfelis: Er schleppte sich mit einer schon im Spiel gegen Trier erlittenen Fußprellung durch die Woche, bevor dann entschieden wurde, ihn gar nicht erst mitzunehmen. „Wir hätten ihn mit Spritzen hinbekommen können, aber das kam nicht in Frage“ so Nessos. Sollte er erneut nicht zur Verfügung stehen, wird wohl der auf dem Betzenberg ganz nach vorn beorderte Stumpf wieder als einzige Spitze auflaufen.

Natürlich hat die TuS Koblenz trotz anhaltender Offensivprobleme ohne Wenn und Aber drei Punkte im Visier. Übungsleiter Nessos: „Wir wollen immer gewinnen. Es kann aber niemand erwarten, dass wir den Gegner in Grund und Boden spielen.“ Gegen Pfullendorf hat er die Marschroute im Kopf: „Wir müssen kühlen Kopf bewahren und vor allem Geduld bewahren.“ Etwa wie gegen Trier, als ein einziges Tor in der zweiten Halbzeit am Ende zum ersehnten Sieg reichte.

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BeitragThema: Re: Vorberichte: TuS Koblenz - SC Pfullendorf   Mi 26 März 2014 - 12:31

Zitat :
Der Gegner unter der Lupe: SC Pfullendorf

Pfullendorf. 20 Punkte Rückstand aufs rettende Ufer bei nur noch zehn offenen Spielen – da bedarf es keiner prophetischen Gabe, um schon jetzt den Abstieg des SC Pfullendorf in die Oberliga zu prognostizieren. Personell ließ das Schlusslicht in der Winterpause nichts unversucht, um das drohende sportliche Schicksal vielleicht doch noch abzuwenden. Acht Spieler mussten gehen, vier Neue kamen. Gebracht hat das freilich wenig, nur beim 0:0 gegen Neckarelz und dem darauffolgenden 1:1 in Trier keimte so etwas wie Hoffnung auf. Doch nach drei weiteren Niederlagen und 1:10 Toren – zuletzt gab es ein desaströses 0:5 vor eigenem Publikum gegen Zweibrücken – sind die Pfullendorfer und Trainer Stephan Baierl (37) wieder auf dem berühmten Boden der Tatsachen angelangt. Mit 59 Gegentreffern hat der Tabellenletzte nun die schlechteste Abwehr der Liga vorzuweisen. Als bester Torschütze steht der mittlerweile zum TSV Berg abgewanderte Silvio Battaglia (vier Treffer) in der Statistik. Der SCP war am 28. Juli mit einem 1:0 gegen Homburg in die Saison gestartet, danach gab's nur noch einen einzigen Drei-Punkte-Pack beim 3:0 gegen Mannheim. Beim 1:2-Verlust im Hinspiel gingen die Pfullendorfer durch Thomas Arnold früh gegen die TuS in Führung, doch ein Doppelpack des zurzeit angeschlagenen Dimitrios Ferfelis drehte die Begegnung zu Gunsten der Koblenzer.

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